(Video) Beim Neujahrsempfang der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ am gestrigen Abend in Berlin hat sich die AfD-Politikerin Alice Weidel deutlich gegen Tendenzen ausgesprochen, eine erinnerungspolitische Wende im Hinblick auf den Nationalsozialismus einzuleiten:

Video/Foto: (c) philosophia perennis/ Klaus E. Krauss

38 Kommentare

  1. Recht hat sie. Ist in meinem ehemaligen Land dasselbe. nur habt ihr noch nicht paar deutsche.. selbst ich als Gunner will den Schönwetter Fussballer Özil nicht mehr sehen. Leider verhindert die UEFA und FIFA den Wechsel zu Türkei.

  2. Sie ist „gegen eine erinnerungspolitische Wende“.
    Eieiei. Sie ist 20 Jahre jünger als ich, die „erinnerungspolitische Wende“ muss nach meiner Zeit auf dem Lehrplan gestanden haben.
    Die AFD wäre das einzige, was man noch wählen könnte, bevor man aufgibt aber ich befürchte, dass sie an ihrer Frauenpower scheitern wird. Noch bevor die gewählt sind, powern die Damen alles nieder. Am Ende sitzen sie alle zusammen nach der Wahl im EU Parlament feiern fröhlich mit Luke ihr exorbitantes Einkommen und lösen die Partei auf.
    Man sollte das Private vom Geschäftlichen trennen. Das klappt ganz gut beim Bäcker und beim Friseur, denn egal wen sie jemals betrogen haben, hauptsache das Brot schmeckt und die Frisur sitzt. Es klappt nicht wenn jemand um Vertrauensvorschuss wirbt, der mit seinem aktuellen Mann seine Kinder nicht bekommen hat und schon gar nicht mit seinem aktuellen gleichgeschlechtlichen Partner. Wer seine Kinder hinter seine Triebe oder aktuelle Gelüste stellt, hat ein anderes Wertegefühl als ich. Er muss wohl eine „erinnerungspolitiche Wende“ vollzogen haben, um selbst damit zurecht kommen zu können.

  3. Ich hatte herrn höcke nicht so verstanden, das wir uns die ns zeit schön lügen sollen.
    Jedoch sollten wir endlich damit aufhören uns auf die erben adolf hitlers reduzieren zu lassen.

    • Na ist doch Unfug, was Sie da schreiben.
      Wer ist dieses Wir?
      Und wer reduziert ausgerechnet Sie auf Hitlern? Keiner wird darauf reduziert, es sei denn, er will es so. Um das dann jemandem vorzuwerfen, einfach mal so ohne Namensnennung.

  4. Höcke hat Recht: Der verlogene Schuldkult seit 1945 lähmt, zersetzt mental das deutsche Volk!!

    Mag man bei Herrn Höcke 2-3 Sätze als zu scharf anmerken, so hält er sich eindeutig im straffreien Rahmen, an Polemik haben einst ein SPD-Wehner und ein GRÜN-Fischer sich kaum weniger derb hervorgetan, und außerdem haben sich zum (schon ästhetisch abstoßenden!!) Holocaust-Denkmal in Berlin auch schon andere wie der gewiß „rechts“ unverdächtige Rudolf Augstein sehr polemisch geäußert, was aktuell im Internet grassiert!! Auch ist es weit hergeholt und hetzerisch, Herrn Höcke in die Nazi-Ecke zu stellen, wie es einige seiner Beschimpfer tun.

    Zwar gebietet sich für freiheitlich-demokratische Menschen und Gruppen eine strikte Abgrenzung vom unseligen diktatorisch-totalitären und mörderischen Hitlerismus, aber ohne eine Überwindung des lähmenden ehrlos-lügenhaften Schuldkultes (und seiner vielen üblen Begleitaspekte wie krass rechtsstaatswidrige justiz-kriminelle Verfolgung von 93jährigen Greisen) wird ein echter patriotisch-konservativer Aufbruch nicht gelingen!!

    Die erwiesene Schuld anzuerkennen, was auch anderen Völkern, Gruppen, Kreisen, Strömungen guttun würde, und daraus die richtigen Konsequenzen zu ziehen, ist eine ehrenhafte und für jeden anständigen Menschen selbstverständliche Angelegenheit, was ich bei vielen Kommunisten, ihren Antifa-Ablegern und auch bei dem von gewissen, den Westen einseitig fürs heutige Übel auf der Welt anklagenden, Patrioten hofierten Putin vermisse.

    Der seit 1945 auferlegte und zuletzt pervertiert zelebrierte Schuldkult, in den 50ern bis 70ern noch erträglich, aber ist strikte abzulehnen, denn er verfälscht die Geschichte und dient als politische Keule gegen jede, auch noch so nicht-braune patriotische Regung!!

    • WER hat wem denn nu diesen vermeintlichen Schultkult auferlegt?

      Wer keine Namen, Daten, Ziele und Dokumente nennt, sondern den Konservatismus dadurch beschmutzt, dass er sich als Opfer von Schuldzuweisung-aus-dem-Nichts hinstellt, tja, dem ist wohl kaum zu helfen.

  5. In der Tat wird im Geschichtsunterricht so getan, als ob die „Emser Depesche“ durch die Kürzung durch Bismarck Frankreichs Napoleon III keine andere Wahl als eine Kriegserklärung ließ. Eine deutsche Regierung gab es zu diesem Zeitpunkt nicht, nur den Norddeutschen Bund.
    Höcke formuliert stets so, dass er es den Nicht-AfD-Gewogenen leicht macht, seine Partei anzugreifen. Damit macht er es allen schwer, verursacht Stimmverluste und dient höchstens seinem Ego.
    PS Alice Weidel hat Strahlkraft weit über die AfD-Anhänger hinaus.

  6. Erinnert sich noch jemand an den HYPE als eine 17j. bei twitter schrieb das sie nach 10 Jahren in der Schule(Gym.) nichts fürs Leben gelernt hatte?In einem Interview sagte sie in einem Nebensatz das es ihr so vorkäme das sie nur das 3.Reich durchgenommen hätten-und das in jedem Fach.

    Es ging überhaupt nicht um das Thema Nazis-aber wenn das aus ihr einfach so rauskommt dann dürfte es heute wohl doch etwas zuviel sein.

    Bei mir wurde es kaum durchgenommen.

  7. Wer will denn überhaupt in Bezug auf den National-Sozialismus eine „erinnerungspolitische Wende“? Außer ein paar unbelehrbaren Neo-Nazis gewiß niemand. Der National-Sozialismus ist ein völlig morscher Ast der deutschen Geschichte, auf den sich kein vernünftiger Mensch mehr ohne Gefahr setzt. Höcke dies zu unterstellen ist infam. Walsers Paulskirchenrede war übrigens viel schärfer, von Rudolf Augsteins Bemerkungen zu dem Berliner Mahnmal ganz zu schweigen.

    Sinnlos war Höckes Rede nur in einer Hinsicht: Nach über 70 Jahren Vergangenheitsbewältigung resp. „Charakterwäsche“ ist da ohnehin nichts mehr zu retten. Im Grunde sind Deutschland und das deutsche Volk verloren. Ein Staat, in dem ein Herr Joschka Fischer Vizekanzler und Außenminister werden konnte, und Frl. Claudia Roth Bundestagsvizepräsidentin ist, während Merkel die Grenzen für jedermann öffnet, „hat fertig“, weil er kein Staat mehr ist, sondern ein lächerlicher Witz auf der Landkarte. Daß ich als 74jähriger Reaktionär trotzdem AfD wähle, und Pegida und die Identitären bewundere, mich über die Wahl von Trump freue und Madame le Pen, Geert Wilders und der FPÖ den Sieg wünsche, und natürlich ein Putin-Rechtfertiger bin, versteht sich von selbst.
    Etwas anderes ist es, daß man sich nicht vor den Ohren und Augen des Feindes öffentlich von seinen eigenen Leuten distanziert. Solche Dinge diskutiert und regelt man intern. Welchen Grund gibt es eigentlich, den Lügenmedien noch die Steilvorlagen zu liefern?

  8. Als Schwuler weiß man, daß mit Kampflesben kein Blumentopf zu gewinnen ist und das ist bei Luckelingen wie Weidel auch nicht anders! Klartext: Wer Björn Höcke hinterrücks meucheln will wie die Waschweiberriege Weidel und Petry sollte in der AfD in der Zuständigkeit auf Gedöns zurückgestuft werden. Der „Dame“ scheint es zu gut zu gehen!

  9. Es geht Herrn Höcke doch nicht darum, daß man nicht mehr der Opfer des Nationalsozialismus gedenken soll. Es geht darum, daß dieses „Gedenken“ zu einer Art Ersatzreligion in Deutschland geworden ist. Und zu beobachten ist auch, daß diejenigen am stärksten „gedenken“, die ein Geschichtsbuch allenfalls von außen kennen.

    Weiterhin nützt ein Gedenken nur dann etwas, wenn durch dieses auch dazu beigetragen werden kann, daß sich solche Staatsverbrechen nicht wiederholen. Das Gegenteil ist heutzutage aber eher der Fall.
    Die größten der heutigen „Gedenker“ wären (im Gegensatz z.B. zu Herrn Höcke) bei der nächsten Diktatur sofort wieder vorne mit dabei. Das sieht man schon daran, daß diese „Gedenker“ schon heute keinerlei Probleme mit Zensur oder der Einschränkung der Meinungsfreiheit haben bzw. diese sogar teilweise ausdrücklich unterstützen.
    Auch SA-ähnliche steuerfinanzierte Schlägertrupps gegen Andersdenkende stellen für diese „Gedenker“ kein Problem dar.

    Man sollte deshalb von dem quasireligiösen Gedenkfaschismus wieder zu einem ehrlichen geschichtsbewußten Gedenken zurückkehren. Und dafür braucht es eine Wende um 180°.

  10. Lieber Herr Berger, eine gute Idee, hier Alice Weidel einzuführen: Eine vorbildliche, blitzgescheite Frau mit messerscharfem Verstand, die sogar noch echt studiert hat- eine Rarität heutzutage, sieht man sich den grünlila Brei an gefaketen „AbsolventInnen“ an, den heute sog. „Universitäten“ auskotzen
    http://www.danisch.de/blog/2017/01/17/sozialwissenschaften-75-betrug/
    http://www.danisch.de/blog/2016/09/06/wenn-geisteswissenschaftler-erdbeeren-pfluecken/
    und solch kosmische Abartigkeiten gebären:
    http://de.wikimannia.org/Lann_Hornscheidt

    Sie haben wie ich die katastrophale Auswirkung der neomarxistischen 68er-Ideologie an den Universitäten erlebt mit ihrem beschämenden Niedergang jeglicher Intellektualität. Geist wurde durch Antifa-SA-Randale ersetzt, aktuell hier:
    https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2017/poggenburg-bei-universitaets-veranstaltung-angegriffen/
    Wie immer holt die Realität das linke Wolkenkuckucksheim ein:
    http://www.danisch.de/blog/2017/01/11/studienschulden/

    Mein Wunsch wäre Alice Weidel als Wissenschaftsministerin. 100% sämtlicher Gender-Links-Leerstühle könnten dann zum Wohle des Steuerzahlers endlich geschlossen werden.
    Anderswo hat man es nämlich bereits geschnallt:
    http://www.danisch.de/blog/2017/01/25/physik-professorin-gegen-verweiblichungsverbloedung/

    Ab mit dem Pack ins Bergwerk!

  11. Weidel ist Witschaftswissenschaftlerin, Höcke Geschichtslehrer. Beide braucht die AfD, Höcke redet nicht in Weidels Fachgebiet rein und Wedel sollte nicht in Höckes Fachgebiet reinreden. Schuster bleib bei Deinen Leisten!

  12. Die liebe Alice Weidel ist leider, was einerseits das „Gedenken“ und andererseits was das Verständnis von Herrn Höckes Rede angeht, ein wenig naiv.

    Es geht doch nicht darum, daß man nicht mehr der Opfer des Nationalsozialismus gedenken soll. Es geht darum, daß dieses „Gedenken“ zu einer Art Ersatzreligion in Deutschland geworden ist. Und zu beobachten ist auch, daß diejenigen am stärksten „gedenken“, die ein Geschichtsbuch allenfalls von außen kennen.

    Weiterhin nützt ein Gedenken nur dann etwas, wenn durch dieses auch dazu beigetragen werden kann, daß sich solche Staatsverbrechen nicht wiederholen. Das Gegenteil ist heutzutage aber eher der Fall.
    Die größten der heutigen „Gedenker“ wären (im Gegensatz z.B. zu Herrn Höcke) bei der nächsten Diktatur sofort wieder vorne mit dabei. Das sieht man schon daran, daß diese „Gedenker“ schon heute keinerlei Probleme mit Zensur oder der Einschränkung der Meinungsfreiheit haben bzw. diese sogar teilweise ausdrücklich unterstützen.
    Auch SA-ähnliche steuerfinanzierte Schlägertrupps gegen Andersdenkende stellen für diese „Gedenker“ kein Problem dar.

    Man sollte deshalb von dem quasireligiösen Gedenkfaschismus wieder zu einem ehrlichen geschichtsbewußten Gedenken zurückkehren. Und dafür braucht es eine Wende um 180°.

  13. Wie intelligent und ge“büldet“ die Adepten des David Berger sind, zeigt sich an diesen drolligen Kommentaren: Herr/Frau (ach so – bei Berger kann es ja nur Herrenmenschen geben) will uns was von einer deutschen Regierung erzählen, die den 70/71er Krieg vom Zaune gebrochen habe… Wenn ich an Herrn Bergers Gott glauben würde – aber das tu ich nicht – riefe ich verzweifelt: Herr wirf Hirn vom Himmel…aber das würde ja auch nichts mehr nützen! Und Hirn von Gott taugte sowieso nichts…Brägenwurst essen…vielleicht!

    • Ah, der Wolfgang wieder. „Hörfunk- und Fänsähjournaillist“. Dem Konterfei nach ältlicher Rektalakrobat (isch hab doch Famille zu ernähren, winsel!) aus der Ära der 68er-Verbrecher, dessen geistige Essenz sich im Fressen von Bregenwurst erschöpft (Hallo? „Brägenwurst“?)
      Bitte geh sterben, Nullo.

    • Dass Sie nicht an Gott glauben ist klar!
      Dass Sie nicht an Werte glauben und auch keine vertreten steht zu befürchten!
      Dass Sie Kausalzusammenhänge nicht erfassen können offenbart Ihr „Beitrag“!
      Dass Sie intellektuell Lichtjahre von David Berger entfernt sind wissen Sie nicht!
      Aber seien Sie beruhigt, Sie sind ein guter Gutmensch! 😀

    • Nun denn, als „ge büldeter“ Adept des Herrn Berger bin ich sehr bemüht, die Geschichte nicht zu verfälschen. Wer immer das macht, sollte sich mit etwas Nachhilfeunterricht auffrischen damit es mit Deutscher Geschichte und den drolligen Kommentaren stimmig bleibt. Den Ihren fand ich übrigens auch sehr drollig, und das mit dem Hirn vom Himmel würde ich mir bei einem solchen Kommentar noch einmal sehr gut überlegen. Vielleicht taugt das Hirn von Gott mehr als Sie glauben, denn schon nur eine dieser göttlichen Hirnzellen könnten der Qualität Ihrer Kommentare einen gehörigen Quantensprung verpassen.

  14. So so sagt sie………………… die Weidel.

    Mag ja sein das dem so ist, aber Höcke in den Rücken zu fallen ist ein ganz anderes Thema.
    Ja diese Aktion zusammen mit Petry hat mich brüskiert.
    Ich bin Schweizer, kann sie also nicht wählen, sollte dort aber nicht sofort Ruhe einkehren, muss ich euch Deutschen empfehlen der AfD einen Denkzettel zu verpassen.
    Es braucht in Deutschland am allerwenigsten eine neue Partei in der Aufsteiger nur an Karriere denken.

    Und Frau Weidel, nachträglich eingeschobene Erklärungen, die kommen wenn man feststellt das die Basis das Machtgerangel nicht goutiert, sind nur noch einen halben Groschen wert.

  15. Da bewegt sich Frau Weidel auf dünnem Eis!

    Leider werden unsere Kinder ja schon in der Schule indoktriniert. In den Geschichtsbüchern steht, ja mittlerweile sogar, dass die deutsche Regierung schuld an 70/71 ist. Es ist Aufgabe der AfD, dass zu ändern.

    Eine drastische Änderung der staatlichen Erinnerungskultur steht im AfD-Grundsatzprogramm. Frau Weidel, wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

    Der Schuldkult wird nun einmal herangezogen, um die Ausplünderung des Landes (EURO) und die Masseneinwanderung („Flüchtlinge“) zu begründen. Das können Sie täglich in der Zeitung lesen.

    Bitte folgen Sie Lucke nach!

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here