(David Berger) … Böhmen, Dalmatien, Kroatien, Slawonien, Galizien, Lodomerien und Illyrien; König von Jerusalem etc.“ – Ein Vortrag über den letzten Kaiser aus dem Hause Habsburg

Die Berliner Sektion der Christdemokraten für das Leben wartet zum Jahresbeginn mit einer ganz besonderen Veranstaltung auf:

Thema ist der vorerst letzte Kaiser aus dem Hause Habsburg: der von der katholischen Kirche sogar zur Ehre der Altäre erhobene Kaiser Karl I.

Die langjährige persönliche Referentin und enge Vertraute des langjährigen CSU-Europaabgeordneten, Lebensschützers und Präsidenten der Internationalen Paneuropa Union  Otto von Habsburgs, Eva Demmerle wird ihre neue Biographie über Ottos Vater, dem seligen Kaiser Karl I, vorstellen.

Dabei wird Eva Demmerle im Besonderen auf das Menschenbild und Europaverständnis des letzten Habsburg-Kaisers eingehen, das eingedenk der moralischen und politischen Krise Europas von hoher Aktualität ist.

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Krönung Karls I zum König von Ungarn

Für den Abend ist folgender Ablauf geplant:

  • Begrüßung und thematische Einführung: Stefan Friedrich, Landesvorsitzender CDL Berlin
  • Vortrag „Kaiser Karl, Mythos & Wirklichkeit“: Eva Demmerle, Buchautorin und freie Publizistin
  • Möglichkeit zu Fragen und zur offenen Diskussion
  • Schlusswort: Dr. Wolfgang Fenkse, Leiter der Bibliothek des Konservatismus.

Donnerstag, den 9. Februar 2017 um 19 Uhr in die Bibliothek des Konservatismus, Fasanenstraße 4, in 10623 Berlin (Nähe S- und U-Bhf Zoologischer Garten)

Für den Abend erhebt die Bibliothek des Konservatismus eine Unkostenpauschale iHv 5 Euro regulär und 3 Euro ermäßigt.

Um Anmeldung wird bis zum 8. Februar gebeten: veranstaltungen@bdk-berlin.org .

Wer sich auf diesen Abend vorbereiten will, dem sei dieses beeindruckende Interview mit der letzten Kaiserin Zita empfohlen:

 

16 Kommentare

  1. Eben!Was viele nicht kapieren-der 1 WK brach ja wegen diesem Multikultistaat aus(obwohl der Kaiser ja Leute zum Russischen Zar schickte um den Krieg zu verhindern,aber die Franzosen waren vorher da und hetzten ihn auf).

    Der 2WK wäre uns dann auch erspart geblieben.

    Alle anderen Euopäer hatten eher ein Volk ein Land als Ziel.

  2. Nun ja, ich als Schweizer bin überzeugter Demokrat.

    Und wenn ich gewisse Dinge lese, schüttle ich oft den Kopf. ( Hartgeld.com )
    Aber, je länger ich zusehen muss wie sich die „Demokratien“ in Europa diskreditieren, umso öfter denke ich für mich, das es für diese Länder vielleicht einmal eine Entwicklung zu einer neuen Monarchie geben könnte.

    Die Demokratie könnte in wenigen Jahren derart abgewirtschaftete haben wie es der Kommunismus 1989 schon hat. Was für eine Staatsform bliebe übrig ?

    Natürlich, auch die Monarchien haben abgewirtschaftet, aber eben vor 100 Jahren.

    Die Menschen haben vergessen was damals war, und so könnte eine neue Form der Monarchie entstehen. Nicht eine absolute wie einst, sondern eine, die ihre Funktion als oberster Hüter der Demokratie einnehmen würde.
    Das Deutsche Bundesverfassungsgericht nickt heute „faktisch“ jeden Verfassungsbruch der Regierung Merkel ab. Ja sie mäkeln immer ein wenig, ändern aber nichts in der Substanz.
    Könnte sein das ein Monarch den Menschen irgendwann verlässlicher erscheint, wenn das so weitergeht mit so unterirdischen Bonzen wie Martin Schulz, Dragi, Juncker, Claudia Roth, Nahles und Consorten.

    Nun ja, warten wir auf den Crash der wohl kommen muss, dann werden die Karten neu gemischt. Kann sein das die heutige Form der Demokratie dann nicht mehr als die Zukunft angesehen wird.

      • ein Verfassungsbruch steht dann fest wenn das BVG das sagt sonst ist es eine Meinung die noch dazu wenig überzeugend klingt wenn zwar alle schreien aber niemand rechtlich was tut
        das ist nicht glaubwürdiger als die sog Reichsbürger oder die Meinung die Erde sei eine Scheibe was gerade sehr boomt merkwürdiger Weise

    • „Die Demokratie könnte in wenigen Jahren derart abgewirtschaftete haben …“

      Wenn sie damit die zum Kurroptionsgeflecht verkommene sogenannte
      “ Parlamentarische Demokratie“ meinen, bin ich ganz bei Ihnen. Deren Niedergang könnte dann der Neustart für eine echte und offen-transparente Demokratie werden, welche ohne das Koalitionsgezerre der Vetternwirtschaften, den Parteibuchklüngel und dem Lobbyistentum auskommen würde und stattdessen auf der Gesamtheit der politischen Initiativinstrumente zur unmittelbaren Gesetzgebung aus dem Volk (Referenden) basieren würde. Ein Traum???… Ich weiß, aber man darf doch wohl noch träumen dürfen und für solche Träume lohnt es zu kämpfen.

      • Ed Kowalsky…….

        Dem ist so.

        Aber trotzdem nicht vergessen ……wie es gerade in der Schweiz mit der Demokratie läuft.
        Hier tobt seit ca. 10 Jahren ein Machtkampf gegen die „direkte Demokratie“.
        Siehe Umsetzung der „Massen-Einwanderungs-Initiative“ die faktisch vom linken Establishment ausgehebelt wurde.
        Denn das Volk will nicht wie das Establishment …….in die EU.
        Darum benutzt man allerhand Ausländisches um uns gefügig zu klopfen.
        Die „Bilateralen Verträge“ sind vor allen für die EU vorteilhaft, werden hier aber zu etwas „Heiligem“ verklärt.

        Natürlich ist das alles nur von „Links“ so erwünscht, mit der SVP haben wir noch eine Partei die sich dagegen wehrt und mit dem Kampf innert 20 Jahren zur stärksten Partei der Schweiz wurde.
        Gottseidank………………

        Natürlich, wir haben die Instrumente um unsere Regierung zu zwingen. Allerdings benötigt man damit Jahre in denen das Pack in Bern noch viel Unheil anrichten kann. Ich spreche vom Referendum und der Volksinitiative.

        Die Folge der Missachtung des Volkswillen in Sachen „MEI“ Initiative werden neue, viel radikalere Initiativen sein, die dann vom Volk angenommen werden.

        Schert sich „Links“ dann wiederum um die Umsetzung so wie gerade eben, werden wir die aus Bern vertreiben. Es wird zu einem Ausstieg aus der UNO, dem EMRK usw. führen.
        Was nun also folgt ………könnte der „Fluch der bösen Tat“ sein.

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