(David Berger) Erinnern Sie sich an jene attraktive Frau, die vor wenigen Monaten mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels  ausgezeichnet wurde? Carolin Emcke heißt sie und spätestens seitdem sie sich als lesbisch geoutet hat, ist sie zur großen Denkerin linker Kreise und zur Moral-Gouvernante bei der „Süddeutschen Zeitung“ avanciert.

Die Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels an Emcke im vergangenen Herbst schließlich sorgte bei linksgrünen Journalisten für regelrechte Begeisterungserektionen. Immer wieder hervorgehoben wurde dabei die ungemeine Aktualität ihres neuen Buches „Gegen den Hass“.

All die „Aktivisten“ gegen „rechts“, von Bundesjustizminister Maas bis zur Ex-Stasi-Frau Kahane mit ihrer Amadeu-Antonio-Stiftung, die auf einmal Hassrede und Hetze zu den wichtigsten Vokabeln in ihrem Kampf für das Gute machten, glaubten in ihr und diesem Buch die höheren Weihen für ihren ideologiegeleiteten Kampf gegen die Presse- und Meinungsfreiheit gefunden.

Wie gut die Friedenspreisträgerin sich selbst mit dem Hass auskennt, zeigte sie nun gestern.

Als sie die durchaus glücklich und zufrieden wirkende Großfamilie Donald Trumps bei der Ablegung des Amtseides im Fernsehen sah, muss in ihr ganz gewaltiger Neid aufgekommen sein. Denn anders ist der Hassausbruch, zu dem sie sich dann auf Twitter hinreißen ließ, schwerlich zu erklären.

Offensichtlich war die Wut in ihrem Bauch so groß, dass sie das beobachtete Glück möglichst rasch zerstören wollte.

Und wie macht man das am besten: Genau, indem man bei den Kindern ansetzt. Nicht zufällig kidnappen Erpresser bevorzugt Kinder statt Ehefrauen.

Und die Idee, dass man politischen Gegnern die Kinder wegnimmt, ist auch nicht zum ersten mal bei Frau Emcke aufgekommen: Der spanische Diktator Franco praktizierte solch Menschen verachtende Methoden ebenso wie die DDR-Regierung.

Gibt es würdigere Vorbilder für eine Friedenspreisträgerin des Deutschen Buchhandels als Margot Honecker oder Francisco Franco?

Offensichtlich nicht – Und so beschloss die emsige Moralfrau, dass es wohl das beste ist, wenn man Trump seinen kleinen Sohn wegnehme.

Das heißt dann bei ihr auf Twitter etwas netter ausgedrückt: „Dem kleinen Sohn von #Trump moechte man ja gleich eine alternative Pflegefamilie anbieten.“

carolin-emke

Ich kann mir sogar vorstellen, dass ihr da gleich eine Berliner Ersatzregenbogenfamilie eingefallen ist, die sich in Zukunft um das Zurechtbiegen des Kleinen kümmern wird. Kann man doch selbst auf Wikipedia lesen:

„Carolin Emcke lebt in Berlin. Sie ist mit Silvia Fehrmann liiert.“

Und da wundern Sie sich, Frau Emcke, dass Trump die mit der Genderideologie vollgestopften LGBT-Seiten auf der Internetpräsenz des Weißen Hauses erst mal ins Archiv verschoben hat?

Ihr Agieren zeigt doch: wenn ihm das Wohlergehen seines Volkes so wichtig ist, wie er in seiner Antrittsrede beteuerte, hat er doch gar keine andere Wahl als diese Seiten auch gut versteckt dort zu belassen.

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Foto: (1) (c) Ot, CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)%5D, via Wikimedia Commons, (2) Twitter

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Und so missbrauchen andere Trump-Gegnerinnen Kinder: