Auch aus diesem Grund kann ich die sich etablierende Alternative Pluspedia nur dringend empfehlen …

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Pasadena Roof (@PasadenaRoof)Simone Wachterjan909AndreasWalter Roth Recent comment authors
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Pasadena Roof (@PasadenaRoof)
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Man muß eins bedenken, alles was wir über Gott, Jesus, AT + NT in der Bibel wissen ist überliefertes Wissen., weitergegeben über Jahrhunderte und Jahrtausende. Viele Gleichnisse und Geschichten sind nicht mehr nachvollziehbar. Und solche Geschichten werden seit Jahrhunderten von Pfaffen von der Kanzel verkündigt, als wenn sie selber dabei geweseen wären. Natürlich sind die kath. Priester auch so unter Druck, das auch mal ein paar Meßdienerpopos gedehnt werden müssen. Die Evangelikalen sind dagegen die Grünen, Linken und Kommunisten unter den Christen, die gerne das Kreuz gegen den Halbmond tauschen, wenn es der sogenannten Menschlichkeit dient.

Simone Wachter
Gast
Simone Wachter

Ich habe drei Atheisten in meinem Freundeskreis. Zwei davon sind militante Atheisten. Sie argumentieren mitnichten neutral, sondern extrem voreingenommen, einseitig, polemisch, aggressiv und unsachlich. Teilweise sogar unlogisch, denn sie stehen auf dem Standpunkt, JEDE Religion zu hassen. Und Hass ist und war ja noch nie ein guter Ratgeber. Wer hasst, kann gar nicht neutral sein. Besonders fatal, aber bei radikalen Atheisten (auch im Netz) auffallend häufig anzutreffen: Sie scheren alle Religionen über einen Kamm. So unterscheiden sie auch nicht zwischen Christentum und Islam, was ich äußerst bedenklich und eigentlich sogar mit Hinblick auf den Islam gefährlich finde. Ihr Feindbild heißt… Mehr lesen »

Walter Roth
Gast
Walter Roth

Ich selber bin Agnostiker, habe aber einige Kollegen die sogar Strenggläubig sind. Kein Problem für uns, wir respektieren uns Gegenseitig wie wir sind, ich versuche nie jemandem seinen Glauben auszureden. – Ich halte aber das Christentum für eine überaus wichtige Sache was die „werdung “ Europas angeht. Hätte es die Christen nicht gegeben, was hätte den Platz in der Gesellschaft eingenommen und wäre es besser gewesen wie das Christentum ? Wäre ein Glaube an Odin und Thor besser gewesen, würden wir heute noch Gladiatorenkämpfe in der Arena austragen…? – Wäre deren Einfluss auf unsere Gesellschaften humaner gewesen ? – Natürlich… Mehr lesen »

Hans Zorn
Gast
Hans Zorn

Der Mensch ist die dümmste Spezies!
Er verehrt einen unsichtbaren Gott und tötet
eine sichtbare Natur, ohne zu wissen, dass die Natur,
die er vernichtet, dieser unsichtbare Gott ist, den er verehrt.
(Hubert Reeves)

Didi
Gast
Didi

Ich selber bin bekennender Atheist. Ich speche niemandem seinen Glauben ab, jediglich den Moslems, da dies die radikalste Form eines „Glaubens“ist! Diesen Moslems spreche ich irgendeinen Glauben ab!
Auch nutze ich Wikipedia. Ich möchte mich ausschließen, dass ich über Glauben richte. Jeder Glaube ist für mich legitim, da jeder Glaube nicht die Vernichtung von Leben beinhaltet, ausser: DEM ISLAM!!!!!!! Und den gilt es zu bekämpfen!
Man darf mich jetzt sehr gerne zerreißen.

rkinck
Gast
rkinck

Das Euthyphron-Dilemma zeigt mehr das Problem eines Gottes als Maßstab für das Gute auf. Der Einwand bezüglich einer Gottesdefinition als Güte ist jedoch nicht zielführend, da das eigentlich Dilemma nicht aufgelöst wird. Hat Gott Kontrolle über das Wesen seine Natur? Hat er sie bleibt das ursprüngliche Dilemma bestehen. Ist es Gott jedoch nicht möglich seine eigenen Eigenschaften zu ändern verschiebt sich das Dilemma von Gottes Willen zu Gottes Natur: „Entweder das Gute ist gut, weil Gott es Gottes Natur ist (das Gute bleibt willkürlich, denn Gut ist was immer auch Gottes Natur ganz ohne jemandes Zutun ist) oder aber ist… Mehr lesen »

Stefan Reindl
Gast

Das Euthyphron-Dilemma zeigt mehr das Problem eines Gottes als Maßstab für das Gute auf. Der Einwand bezüglich einer Gottesdefinition als Güte ist jedoch nicht zielführend, da das eigentlich Dilemma nicht aufgelöst wird. Hat Gott Kontrolle über das Wesen seine Natur? Hat er sie bleibt das ursprüngliche Dilemma bestehen. Ist es Gott jedoch nicht möglich seine eigenen Eigenschaften zu ändern verschiebt sich das Dilemma von Gottes Willen zu Gottes Natur: „Entweder das Gute ist gut, weil Gott es Gottes Natur ist (das Gute bleibt willkürlich, denn Gut ist was immer auch Gottes Natur ganz ohne jemandes Zutun ist) oder aber ist… Mehr lesen »