(Gastbeitrag) Was ist schon eine Penis-Attacke in der Münchner U-Bahn? Der wollte sich doch nur ein bisschen reiben. Wen stört denn schon ein kleines bisschen öffentliches Wichsen in der S-Bahn oder am Beckenrand (vor Kindern)?

Das passt doch zum Vorschlag von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU), dass Flüchtlinge Pfleger werden sollen, genauso gut, wie Angela Merkels Idee von vor drei Monaten, dass Flüchtlinge LKW-Fahrer werden sollten.

Wen interessieren horrend teure Umschreibekosten und mangelnde Landeskenntnisse und auch, dass selbstfahrende LKWs die Zukunft werden sollen?

Merkel erweist sich als eine Politikerin, die trotz aller Irrtümer, Fakten und Zukunftsprogosen und ihrer dabei stets und ständig eingeräumten Irrtümer und „Unterschätzungen“ offiziell immer alles im Griff hat, was regelmäßig aus dem Ruder läuft – sie gleicht einer „Tennisballmaschine“, der immer „aufRECHTen“ Durchhalteparolen – nichts kann so schlimm sein, als dass es das deutsche Volk nicht besser machen oder zumindest als besser erklären könnte.

Solch ein erneuter europäischer Alleingang ist der neue historische glanz- und gloriabringende, vorbelegte und volksverordnete Weg gegen einen „falschen Nationalismus“, der von einem „islamisch-orientierten Besserverwässerern“ abgelöst werden muss – radikale Ausläufer inklusive. Auf dem religiösen und auch politischen Opferaltar liegen doch nur christlich-westliche Werte, die keinem Zuwanderer zugemutet werden können.

Daran sollen wir uns (auch) gewöhnen

Frauen, die nach der Trennung niedergestochen werden, mit Säure übergossen werden und Kinder, die aus dem Fenster geworfen werden.

Die Sharia wird den Bedarf an Pflegekräften ja auch „positiv beflügeln“ – da wissen die neuen „Fachkräfte“ gleich am besten, was im Kontext der Sache zu tun sein wird.

Wenn der Anteil von Terrortraumatisierten nach Berlin, Köln, Ansbach, den Schwimmbadbelästigten und der vielen „Co-Einzeltaten“ ein eigener nicht nur nennenswerter, sondern ein brodelnd ernsthaft zu thematisierter Zweig an Kollateralopfern ist, dann kehren wir das brav und bessermenschenmäßig unter den großverordneten Teppich der Toleranz – das größte und oberste Ziel dieses Landes. Da wird jeder Rechtsbruch zum obersten Gebot einer neuen Staatsreligion.

Denn diese Politik bewirkt NUR Gutes! Wie sich unser Land doch so positiv entwickelt … Immerhin hat der Obdachlose an Weinachten nicht gebrannt und diese Täter haben sich sogar gestellt – wir müssen endlich uneingeschränkt tolerieren, dass diese in solchen in Gruppen organisierten „Einzeltäter“ Zerstreuung in Gewalt suchen, das darf niemals negativ gewertet werden – immer NUR verständnisvoll.

Wenn sich etwas falsch anfühlt, liegt es nur in UNS! Da reicht es nicht, dass einige der Einwanderer auf Frauen Juden und Homosexuelle herabblicken, sie bespucken, mit Steinen bewerfen.

Da kann es schon mal passieren, dass man Behinderte und Alte in Pflegeheimen vergewaltigt oder ausraubt oder beides – einfach mal von der Straße herein gelaufen und „Dampf“ abgelassen – das MUSS man möglichst nur verstehen und darf das nicht anklagen.

Wer wird sich da schon so enorm anstellen, Hilflose hinhalten zu lassen. Lasst uns alle glücklich sein, wenn aus einer unkontrollierten Einwanderung erneut eine erklärte „soziale Lösung“ gebastelt wird. Kann doch alles nur gut gehen – wir werden es uns schon noch zeigen, wie wird das schaffen, koste es, was es wolle!

Man lese das „Schwarzgedruckte“

Natürlich redet man in zweiter Instanz von denen, die entsprechende Sprachkenntnisse haben und geeignet sind. Laut Angela Merkel im September 2015 würden nur „junge gesunde und arbeitswillige Männer“ einreisen. Nun bevölkern sie Wartezimmer, sind bei Straftaten grundsätzlich general-pauschal-traumatisiert.

Bei vielen Flüchtlingen muss das Gebiss umfassend saniert werden. Die Kosten könnten in die Milliarden gehen, so die kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg. Geld, für das letztendlich die Sozialkassen aufkommen müssen. Ein Hartz IV-Empfänger kann solche Leistungen nicht erwarten, er darf ein zinsloses Darlehen aufnehmen, um vom Existenzminimum abzustottern.

Vielleicht kann das prädestinierte Flüchtlingspersonal dafür sorgen, dass wieder weniger Kameras in Krankenhäusern notwendig sind. Bespuckte, beleidigte und begrapschte Schwestern brauchen vielleicht auch nur die passende Niqab- oder Burkatracht oder sollten vielleicht bald nachts besser daheim bleiben oder generell?

In islamischen Ländern ist das auch so und daran dürfen wir uns ja auch langsam gewöhnen. Weibliche Fachautoritäten schaffen wir aus Respekt besser ab und kirchliche Träger von Pflegeeinrichtungen können Maschinengewehre künftig bestimmt von der Steuer absetzen – ach ne, wird ja wegen unzumutbaren Arbeitszuständen einer neu-islamorientierten Gesellschaft nicht gehen, da Kontrolle diskriminierend ist, lieber überschreiben wir die Trägerschaft der DITIP als Zeichen guten Willens.

Wer dann umkommt, der kann sich glücklich schätzen, wenn er sich der richtigen Richtung angeschlossen hat: Wen schert es dann noch, wenn hier fast jeder Zweite in Altersarmut landen wird, während dieses Land eine Bevölkerungsgruppe teuer als staatsverordnete Toleranzzukunft implementiert und mit Zensurmitteln sowie einer Kette von nationalen und internationalen Gesetzesbrüchen etabliert.

Es lebe die neue gesunde „Rassenhygiene“, die uns alle „gleichmacht“ und noch uns sogar noch viel „besser“, koste es an Begleiterscheinungen und Opfern, was es wolle. Sieht doch ganz gesund aus, oder …?

***

Foto: Symbolfoto (c) Irish Defence Forces from Ireland (LE Eithne Operations 28 June 2015) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)%5D, via Wikimedia Commons