(Thomas Heck/JouWatch) Bundeskanzlerin Angela Merkel wird mit Tatsachen aus ihrer DDR-Vergangenheit konfrontiert, die so bislang nicht bekannt waren. Die Journalisten Günther Lachmann ( früher „Welt“) und Ralf Georg Reuth („Bild“) haben für eine neue Merkel-Biografie recherchiert und sehen darin eine gewissen Nähe Merkels zum damaligen System.

Merkel selbst steht zu ihrer DDR-Vergangenheit, mit der sie „immer offen umgegangen“ sei. „Was mir wichtig ist – ich habe da nie irgendetwas verheimlicht“, sagte die CDU-Vorsitzende bei einer Veranstaltung der Deutschen Filmakademie in Berlin. Allerdings habe sie vielleicht manche Dinge nicht erzählt, weil sie nie jemand danach gefragt habe.

Als Beispiel nannte sie ihr Engagement beim Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB) sowie in der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft. Zeit für die nackte Wahrheit …

Lachmann und Reuth werfen indes die Frage auf, ob Merkel an der Akademie für Wissenschaften der DDR FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda gewesen sei.

Merkel sagte, ein früherer Biograf von ihr habe sich mit dieser Frage bereits auseinandergesetzt. Er habe zu Recht darauf verwiesen, dass es einen Unterschied mache, ob man die FDJ praktisch mit der SED gleichsetze, oder ob man sie als Raum sehe, in dem man auch unpolitischere Dinge machen konnte.

Ob sie damit ihre Arbeit als Gewerkschafterin meint, ist unklar. Merkel war nämlich seit 1981 in der Betriebsgewerkschaftsleitung an ihrem Akademie-Institut engagiert. Nach Angaben von Reuth und Lachmann war dies bislang nicht bekannt. Unklar sind auch ihre Aufgabenfelder als FDJ-Funktionärin.

Merkel hatte stets angegeben, in der FDJ-Grundorganisation ihres Instituts für Kultur zuständig gewesen zu sein. Die Autoren zitieren indes einen Wegbegleiter Merkel aus der damaligen Zeit: Gunther Walther, Chef der FDJ-Gruppe am Akademie-Institut sagt:

„Angela Merkel war Sekretärin für Agitation und Propaganda.“ Das hatte Merkel stets bestritten.

lachmannDie Historiker Reuth und Lachmann hatten für ihr Buch nach Dokumenten und Zeitzeugen gesucht, die sich an die junge Angela Merkel erinnern. Sie verglichen bekannte Zitate der Kanzlerin mit ihren eigenen Recherche-Ergebnissen. Im Interview mit der „Bild“-Zeitung resümierten sie: Merkel sei schon damals zielbewusst gewesen und habe sich system-konform verhalten – allerdings als Angehörige der sowjetisch geprägten Wissenschaftselite des SED-Staates.

„Während ihrer Tätigkeit an der Akademie der Wissenschaften der DDR war sie an ihrem Institut Funktionärin, beispielsweise von 1981 an als FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda (Agitprop), was sie bis heute bestreitet.

Als die Reformwelle 1989 die DDR erfasste, sei Merkel für einen demokratisch geprägten Sozialismus in einer eigenständigen DDR eingetreten. „Wenn wir die DDR reformieren, dann nicht im bundesrepublikanischen Sinn“, soll die spätere Kanzlerin im September 1989 in einem Gespräch mit West-Vertretern gesagt haben. Zu diesem Zeitpunkt soll sie sich dem neu gegründeten „Demokratischen Aufbruch“ (DA) angeschlossen haben, der zunächst dasselbe Ziel verfolgte.

Merkel behauptete bislang, sie habe erst im Dezember 1989 beim DA mitgemacht. In diesem Monat war der DA angesichts des Drucks der Straße auf Einheitskurs eingeschwenkt. 1990 stimmte eine Mehrheit des DA für einen Beitritt zur westdeutschen CDU nach vorhergehender Fusion mit der Ost-CDU.

Laut Merkels jüngst verstorbenem Biografen Gerd Langguth hatten sich viele ihrer Freunde und Bekannten aus den 1970er und den 1980er Jahren irritiert darüber geäußert, dass sie letztendlich CDU-Politikerin wurde, da sie eher eine weltanschauliche Nähe zu den Grünen vermuteten.

Reuth und Lachmann wollen aber nicht von einer Schönung von Merkel Lebenslaufs sprechen. Laut „Bild“ dränge sich ihnen aber „zumindest die Vermutung auf, dass Angela Merkels Leben in der DDR nachträglich mit der Erwartungshaltung der christlich-demokratischen Anhängerschaft in Einklang gebracht werden sollte“.

Merkel hatte stets betont, dass sie sich schon umfassend darüber geäußert habe, dass sie auch aus „Gemeinschaftsgründen“ in die DDR-Jugendorganisation gegangen sei. „Ich kann mich da nur auf meine Erinnerung stützen. Wenn sich jetzt etwas anderes ergibt, kann man damit auch leben.“ Auch Regierungssprecher Steffen Seibert betonte: „Die Bundeskanzlerin hat Fragen dazu stets offen und stets auf der Basis ihrer ehrlichen Erinnerungen beantwortet.“

Führende CDU-Politiker reagierten gelassen auf die Diskussion. „Es ist immer interessant, was in Wahljahren plötzlich als große Enthüllung auftaucht und dann doch keine Enthüllung ist“, sagte die stellvertretende Parteivorsitzende Julia Klöckner. „Auch Angela Merkel war ein junger Mensch.“

Auch Hessens CDU-Ministerpräsident Volker Bouffier zeigte sich unbeeindruckt: „Aus meiner Sicht ist das eher sympathisch.“

Merkel sitzt das Thema dagegen eher aus. Typisch. Aber, Frau Merkel, nicht vergessen. Sie hocken da für Führer, Volk und Vaterland.

♦ Mehr zu dem Thema finden Sie hier: Journalistenwatch: „Die nackte Wahrheit über die Kanzlerin“

⇒ Das Buch kann hier bestellt werden: Das erste Leben der Angela M.

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Fotos: (c) (1) Bundesarchiv, B 145 Bild-F087611-0001 / Engelbert Reineke / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons (2) Piperverlag Cover

48 Kommentare

  1. Studieren -als Pastorentochter !!??….. Angela Merkel ist ein wahres Wunder im SED Staat.! Das geschah nur wenn man für das System sehr Wichtig war oder den System nützliche Dienste leistete .Mir ist es ein Rätsel wie diese Person CDU vorsitzende werden durfte.Was jetzt in Deutschland geschieht ist nicht zum Nutzen sondern zum Schaden des deutschen Volkes.
    CDU-schickt sie in den Ruhestand!

  2. — DAS MERKEL-DOSSIER (Teil 1)
    Merkels „Leistungen“ – was sie sich so geleistet hat

    – FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda in der DDR: Merkel wird wichtige Expertin für politische Kommunikation in der DDR
    – damit verbunden Inoffizielle Mitarbeiterin der Stasi, mutmaßlich als IM “Erika“?
    – gleichzeitig Forscherin in Quantenphysik an der Akademie der Wissenschaften
    – in der UdSSR
    – 1986 durfte Frau Merkel zu einem Besuch in die BRD ausreisen, was nur Privilegierten zustand

    – DIE ANWERBUNG
    Einmal IM, immer IM: IM Erika wird IM der CIA
    Zur Zeit der Wende 1989:
    • 1989 im November: Während die Mauer fiel, raubte die CIA wichtige Stasi-Dateien, darunter mutmaßlich auch die Merkels. Diese sogenannten Rosenholz-Dateien konnten nur mithilfe von Stasi-Insidern in der Normannenstraße gestohlen werden. Die CIA versucht die demokratische DDR in die von den USA gewünschte Richtung zu lenken, indem sie Funktionäre des alten Regimes rekrutiert, die bereit sind, für die USA zu arbeiten. Die CIA wirbt Ex-DDR-Agenten an, versucht haben sie es z.B. bei DDR-Auslandsspionagechef Markus Wolf: „Wolf behauptete, er habe im Mai 1990 ein Angebot der CIA über eine siebenstellige Summe, eine neue Identität und ein Haus in Kalifornien erhalten“ (Mann ohne Gesicht – Markus Wolf: Orte, Daten und Ereignisse). Bei Wolf waren sie offenbar nicht erfolgreich, sonst hätte er es ja nicht erzählt, aber bei anderen gelingt es ihnen. Wurde Merkel von der CIA als Inoffizielle Mitarbeiterin angeworben? Einmal IM, immer IM: vorher für die Stasi, jetzt für die USA. Aufgrund der Resultate ihrer Politik müssen wir dies vermuten. Nicht verifizierte Quellen, vermutlich aus den USA, bestätigen das ebenfalls.

    • Worum es nach 1989 aus alliierter Sicht ging:

    das wiedervereinigte Deutschland unten halten

    „So vollzog sich die unerwünschte Wiedervereinigung nach alliierten… Auflagen… 1.) es dürfe mit der Wiedervereinigung kein neues deutsches Nationalgefühl entstehen und 2.) es solle nach ihr keine Stärkung der deutschen Wirtschaft stattfinden.
    Tatsächlich feierte der eingefleischte Nationalmasochismus nach 1990 Urstände wie noch nie und die DDR-Wirtschaft wurde auch ratzfatz plattgemacht – zu einem Ende, an dem auch die BRD-Wirtschaft zur Disposition stehen sollte: durch Fusionen, Aufkäufe, freundfeindliche Übernahmen. Bei aller gebotenen Verachtung für die politische Szene Bonns ist unvorstellbar, daß das alles ihren Köpfen entsprungen sein sollte.
    Washington erkannte am 9. November 1989, als die Mauer fiel, blitzartig, daß nun die Stunde für die Endlösung der deutschen Frage gekommen sei. Es überzeugte Paris und London… schnell von den Chancen einer Politik der Tabula rasa. Wie 1943 in Quebec, wurde sie nur mündlich abgesprochen – wie die Auflagen an die deutsche Seite.“
    (WESEN UND VERWESEN DER BUNDESREPUBLIK, Hans-Dietrich Sander, 2006)
    Und da gehörte die Einschleusung von Perspektivagenten dazu.

    • Wieso ausgerechnet Frau Merkel?
    Zum einen vielleicht, weil man sie für politisch absolut zuverlässig hielt, weil man sie in der Hand hatte, zum anderen weil man sie für fähig hielt, den Auftrag auch durchzuführen?

  3. Angela Merkel verplappert sich! Hat sie das wirklich gesagt ?

    Auch das Folgevideo zur deutschen Souveränität ist interressant !

  4. Gewalt nimmt zu. Polizei ist am Ende

    freiewelt
    Einen Toten und mehrere Verletzte gab es bei Messerstechereien allein in Nordrhein-Westfalen zu beklagen. In Hamburg warnt der Gewerkschaftschef vor dem Zusammenbruch der Polizei.

    Jan Reinecke, der Landeschef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter erklärte gegenüber dem Hamburger Abendblatt: „Wir sind am Ende“. Allein in einer einzigen Dienststelle können 5.000 Fälle nicht mehr bearbeitet werden….ALLES LESEN !!!

    Werner kommentiert

    Eine dumme Masse hat die Merkel wieder gewählt, schade, dass die Folgen andere ausbaden müssen.

    Es wäre schön wenn nur die Merkel-Wähler darunter zu leiden hätten. z.B. Uschi Glas, Thomalla, Iris Berben u.s.w.

    Ich frage mich, warum sich die Polizei und die Bundeswehr nicht gegen diese Politik stellt und die Anordnungen dieses Volksverrats verweigert und hart durchgreift.

    Die Polizei schnappt dieses illegale Gesindel und die linke Justiz lässt sie wieder laufen.

    Wir schlittern auf eine nicht mehr reparable Katastrophe zu oder eher, wir sind schon mitten drinnen.

    Karlheinz kommentiert

    Gibt es hier mit Merkels Hilfe auch bald Terroranschläge ala Somalia mit Hunderten von Toten und Verletzten ?

    CDU und Merkel macht es möglich.

    Wann steht diese CDU Frau mit ihrer zwielichtigen Vergangenheit vor dem Richter ?

    Mensch kommentier

    Die Linksextremisten, von Mama Merkel abwärts, schaffen mit Hilfe einer Armee von Adoptivkindern das, was sie alleine nie schaffen hätten können: die Polizei nieder ringen, die deutsche Ordnung und Disziplin vernichten.

    Denen macht es also keine Sorgen wenn die Polizei am Ende ist, ganz im Gegenteil, die holen bei solchen Meldungen eine Flasche Sekt aus dem Keller.

    „Wir schaffen das“, für die ist das eine positive Realität.

  5. Eindeutig ist jedenfalls, dass Merkel Privilegien hatte und somit auch in dem System involviert war…da kann einer sagen was wer will.

    Man hat auch bei den Demos in der DDR nie von Merkel oder Gauck etwas gehört, die haben die Drecksarbeit die Anderen machen lassen !!

    xxx

  6. Frau Merkel war viel mehr als nur eine Schülerzeitungs-Propaganda-Tante. Man bedenke, in Rußland zu studieren war schon etwas was nicht jeder konnte, da man aussortiert wurde wenn die politische Richtung nicht stimmt. Sie gehörte dann später zum sogenannten „Reisekader“ auch hier mußte man mehr als 100% politisch rein sein. Wie sie zum Ziehkind Kohls wurde, kann ich mir echt nicht erklären.

    • Danke, das mit dem Reisekader ist ebenfalls ein wichtiger Hinweis!

      Wie sie zum Ziehkind Kohls wurde, kann ich mir echt nicht erklären.

      Zum Dank dafür fiel sie ihm bei erstbester Gelegenheit in den Rücken. Unerklärlich ist wieso sie Kohl immer überall mit hinschleppte. Noch unerklärlicher finde dass sich die CDU-Abgeordneten an diesem mehr als bedenklichen Charakter nicht störten

      • Wie Jeder bzw. Jede die heute in der Politik etwas geworden sind, hat sich auch sie in den letzten Monaten von der vorherrschenden und befohlenen Meinung abgesetzt, und so getan als wäre sie schon immer gegen diesen DDR Staat gewesen. Sie hat sich den Platz gesichert, als DDR-CDU Mitglied, als Teil der Blockpartei, wurde sie von Kohl ausgesucht. Warum wissen nur die Sterne. Fakt ist, sie hat die Gelegenheit genutzt, als ihre Position gefestigt war, fiel Kohl in den Rücken. Warum kann man sich, mit der heutigen Merkel, sehr gut selbst erklären. Sie hatte ihren Posten, war gut aus dem Zusammenbruch der Zone herausgekommen, und war jetzt am Schalthebel. Es gibt nicht einen, nicht einen einzigen, der heute fest im Sattel einer Partei sitzt, der schon in frühen Jahren der DDR gegen das System gekämpft hat. Es sind alles nur Leute, die ein oder zwei Jahre vor der Wende, merkten es ändert sich etwas, jetzt muß eine Position gesichert werden. Es sind also Menschen die von der Wende an die Oberfläche gespült wurden.

  7. Auch bei Merkel`s Dissertation gibt es Ungereimtheiten. Z. Bsp: Wie und warum ihre Abhandlung über den `Leninismus / Marxismus` daraus verschwand. Alle Doktoranden mussten darüber schreiben. Wie mir eine Akademikerin aus der ehem. DDR sagte, war dies keine lose Beilage, sondern bestand aus einem paginierten Kapitel innerhalb der Dissertation. Demzufolge müssten Inhaltsverzeichnis und Paginierung geändert worden sein. DER SPIEGEL erstritt gerichtlich einen Einblick in die Promotionsakte (2010). Der ergab, dass der Marxismus / Leninismus–Artikel nur mit „genügend“ bewertet wurde. Er war also vorhanden, aber warum dann das verschämte Entwenden? Wenig glaubhaft auch, wenn die Kanzlerin behauptet, selbst kein Exemplar ihrer Doktor–Arbeit mehr zu besitzen. Diese wurde 1986 an der >Akademie der Wissenschaften< in Berlin–Adlersdorf eingereicht. Die Seite der Danksagungen, die ihren heutigen Ehemann Dr. Joachim Sauer (der dort in Chemie forschte) über Gebühr lobte, wurde ebenfalls verändert. In einigen Bibliotheken und bei `Amazon` ist die Dissertation heute (wieder) erhältlich. (Wikipedia). Auch BP Gauck könnte man befragen, ebenso wie die Kanzlerin – selbst wenn man von Beiden eine ausweichende oder unehrliche Antwort bekommt.

  8. Habe diese Seite komplett gesichert, um sie für die Nachwelt zu erhalten!!
    Weiteren Folgen nicht ausgeschlossen, will mal belegen können, dass ich aktiv/passiv Widerstand geleistet habe, trotz meiner eingeschränkten Möglichkeiten…

  9. Also, obwohl ich bestimmt kein Fan von Mutti Merkel bin – eine Mitgliedschaft in der FDJ (auch eine Funktion dort) ist in meinen Augen für einen ehemaligen DDR-Bürger etwas ganz normales. Ich frage mich, ob jemand darüber diskutieren würde, wenn ein westdeutsche Politiker in der Hitlerjugend gewesen wäre.

    • @henny_k:

      Eine bloße Mitgliedschaft bei der FDJ hat natürlich nichts zu bedeuten, die weitaus größte Anzahl junger Leute in der DDR waren FDJ-Mitglieder, i.d.R. um einfach seine Ruhe zu haben bzw. keine Scherereien zu bekommen.
      Jedoch ist es ein andere Sache einen Posten wie Sekretärin für ausgerechnet Agitation und Propaganda zu bekleiden.
      Solche Personen kannte man prinzipiell nicht, jedenfalls machte man um solche einen großen Bogen.
      Eine Sekretärin für Agitation und Propaganda Bundeskanzlerin der BRD, das hört sich wie ein Witz an. Diesen Witz scheinen die CDU-Abgeordneten nicht zu verstehen.
      Aber es geht noch um mehr. Daher empfehle ich das Video das ich weiter unten gepostet habe aufmerksam anzuschauen.

    • FDJ ler während der Schulzeit hat nichts zu bedeuten, wer aber über die Schulzeit weiter in diesem Sauverein war ist zu mindestens verdächtig , wenn man Fdj Sekretär war, dann ist man nicht nur Verdächtig, dann ist man überführt

  10. Da gibt es einen aufschlussreichen Beitrag eines Youtubers „Bürger der ehemaligen DDR spricht über die fragwürdigen Karrieren von Merkel und Gauck“.
    Etwas langatmig, dennoch sehr empfehlenswert:

    • Nach meiner Vermutung gab es auch Leute in entsprechenden Anstellungen, Tätigkeiten oder sozialer Herkunft, die auch ohne Verplichtungserklärung breitwillig Auskunft über Andere gaben wenn mann sie fragte von entsprechender Stelle.

  11. Vom Wendehals zur Schutzheiligen der Terroristen, dass ist mal eine deutsche Karriere!
    Das kann mqn bestimmt noch steigern, da ist noch Potenzial drin!
    Ich frage mich nur immer, wie kann man so jemanden überhaupt wählen?
    Aber wahrscheinlich sind das Mitmenschen, die ein Feuer mit Benzin löschen würden.
    Da kann man nur noch hoffen

  12. Wenn man sich fragt, weshalb IM Erika in der CDU alternativlos ist und es keine Gegenspieler gibt, kommt man bei einiger Überlegung schnell hinter das Geheimnis. Mit Hilfe von Stasi Dossiers konnte sie in der CDU Spendenaffäre eine Reihe von Führungskräften, die alle eine Leiche im Keller hatten kaltstellen, denn Ihr Vater und sie waren Stasimitarbeiter. Als die USA das Kriegsverbrechen im Irak begannen und Schröder no sagte, lamentierte IM Erika und machte klar, daß sie als treue Vasallin den USA folgen würde. Die sahen da nun ein liebes Mädchen gegenüber dem bösen Schröder und belieferten nun IM Erika mit allen Dossiers über ihre Widersacher, welche die USA aus den Stasi Archiven geklaut hatten und von Überläufern bekamen. Da nun fast jeder eine Leiche im Keller hat, war es IM Erika leicht, die Widersacher zu entfernen oder mundtot zu machen, solange sie willfährig den USA dient. Das ist das Geheimnis des Systems Merkel. Merkel muß weg!!!

  13. ]]Merkel sagte, ein früherer Biograf von ihr habe sich mit dieser Frage bereits auseinandergesetzt. Er habe zu Recht darauf verwiesen, dass es einen Unterschied mache, ob man die FDJ praktisch mit der SED gleichsetze, oder ob man sie als Raum sehe, in dem man auch unpolitischere Dinge machen konnte.]]

    ROFL

    Er habe zu Recht darauf verwiesen, dass es einen Unterschied mache, ob man die HJ praktisch mit der NSAP gleichsetze, oder ob man sie als Raum sehe, in dem man auch unpolitischere Dinge machen konnte.

  14. W. Brandt ist zurückgetreten als es einen Stasispitzel gelang sein Vertrauen zu gewinnen, das mit der Merkel war ein Meisterstück , damals hat man nur auf die Enttarnung von Wolfgang Schnur geachtet

  15. „Führende CDU-Politiker reagierten gelassen auf die Diskussion…, sagte die stellvertretende Parteivorsitzende Julia Klöckner. „Auch Angela Merkel war ein junger Mensch.“
    Auch Hessens CDU-Ministerpräsident Volker Bouffier zeigte sich unbeeindruckt: „Aus meiner Sicht ist das eher sympathisch.“
    Einfach nur noch ekelig, diese schleimige Liebedienerei, die die völlige Werte-Losigkeit dieser
    ausgewählten Damen und Herren „CDU-Politiker“ offenbaren.
    Und auch für die erkennbar ehrlich-aufrichtigen und charakterstarken Politikerinnen und Politiker, von denen es in der Vergangenheit ja wohl doch einige gegeben haben mag trifft zu, wie z.B. für die Herren Willi Wimmer, Peter Gauweiler und der leider bald auch nicht mehr politisch-aktive Wolfgang Bosbach, daß sie nie in der Mehrheit waren oder letztlich nie etwas gegen die wirklichen Entscheidungsträger hätten durchsetzen können.
    Da kann künftig auch kein : „Augen zu, CDU“ mehr helfen; das „C“ wandelt sich auch so aktiv tagtäglich mehr zum mohamedanischen Halbmond!!!

  16. Merkel war der IM ERIKA. ich habe frueher in der Chiffrierstelle des MFS gearbeitet wo viele DInge durch gelaufen waren unter anderem auch die Informationen der IMs dechiffriert wurden. Dort tauchten aber nur die IM Namen auf. Bei IM Erika war auffallend, das sie bis zum Oktober 1989 kaum in Erscheinung trat. Ploetzlich – mit den Ereignissen um den 07. Oktober 1989 sich die Berichte und Informationen von IM Erika welche an die einzelnen Fachabteilungen weitergegeben wurden ( hauptsaechlich Abteilung XX und ZAIG) haeuften. Es wurde in den Meldungen des IM immer wieder das Institut, die Institutsleitung und viele andere Details preisgegeben, so dass nach 1990, als viele Dinge veroeffentlicht wurden klar zu ersehen war, um welches Institut es sich handelt wo IM Erika taetig war. Was ich dechiffrieren musste waren von IM Erika Informationen ueber die Verhaltensweisen ihrer Institutskollegen,Einschaetzungen ueber deren Loyalitaet zum Staat und zur Partei und teilweise auch sehr private Dinge, zum Beispiel wer mit wem im Institut liiert war und wer oeffentlich seine Meinung gegen die SED kund tat. Auch noch 2 Tage bevor Honecker abgeloest wurde, kam ein Bericht von ihr rein, wo klar daraus hervor ging, das sie ihr Institut in Griff hatte und das Institut klar auf der Seite der Partei gewesen sei. Das ist was ich zum dechirffieren bekomme habe und weiss nicht was die anderen Chiffreure noch ueber IM Erika bekommen haben. So weit erst einmal dazu. Die meisten Unterlagen in der Chiffrierstelle sind dann nach dem 9, November 1989 vernichtet wurden. Die Chiffierstelle war in der Gotlindestrasse ansaessig, wo die Abteilung Nachrichten seine Betriebs- und Funkstellen hatte. Ich bin heute in Pension und lebe in Irland. \Am 15. Januar 1990 war der Sturm auf die sogenannte Stasi Zentrale. Auffallend war da, das die Polizei im Komplex der Stasi die eine Haelfte abgesperrt hatte und die einstroemenden Massen von Belagerern zu dem unbedeutenten Teil – dem „Fresswuerfel“ umgeleitet wurde, welcher dann von den einstroemenden Belagerern gepluendert wurde. Da gab es dasselbe wie in jeder Kaufhalle. Zur selben Zeit fuhren aber, gesichert durch die Polizei viele schwarze Luxuslimousinen zu dem unteren Teil – der HVA – dem Abwehrgebaeude und „erbeuteten“ die gesamten Akten und Unterlagen der Abwehr, welche nach dem heutigen Stand der Kenntnisse alle in Amerika einlagern. Vielleicht wird die Merkel von denen durch ihre eigene Vergangenheit erpresst und ist dadurch zur Marionette der kriminellen Amerikaner um Obama und Clienten geworden. Viele Sachen liefen auch ueber einen Pfarrer Gauck aus Rostock auf, aber das ist eine andere Geschichte. Dieser wiederum wurde immer mit seinem vollen Namen in den Korrespondenzen benannt zum Unterschied zu Merkel.

    • Hallo.

      Zu „Pfarrer“ Gauck gibt ein gutes Buch. „Joachim Gauck. Der richtige Mann?“ Sollte jeder lesen.

      Laut Gerichtsurteil vom 22. September 2000 des Landgericht Rostock darf die Tatsachenbehauptung aufgestellt werden, das Joachim Gauck ein von der Staatssicherheit der DDR Begünstigter war. Und das dürfte nur die Spitze des Eisbergs sein. Der Mann war schließlich Leiter der sogenannten Gauck-Behörde. Und laut Aussage von Ralf Merkel (ehemaliger Vize-Chef des Staatl. Stasi Auflösungskomites) nahm Herr Gauck Einsicht in seine Stasiakten. Ein Band war zur Zeit der Einsichtnahme verplombt und registriert, zwei andere waren es nicht. Die Einsichtnahme geschah über mehrere Stunden ohne das ein weiterer Mitarbeiter zugegen war. Das dort dann auch Unterlagen einer IM Erika verschwunden sein könnten, liegt nahe. Nachlesen können Sie das in dem Buch, aber das wissen Sie bestimmt schon. 😉

  17. „Ich geh in die Politik“, sagte Merkel Anfang 1990, als sie sich von ihren engsten Kolleginnen am Institut für Physikalische Chemie in Berlin-Adlershof verabschiedete. „Die Politik fasziniert mich.“ Wohin genau sie gehen wollte, stand da noch nicht fest. Fest stand zu dieser Zeit für Merkel nur eines – und dieser Satz ist verbürgt: „Mit der CDU will ich nichts zu tun haben.“

    Auszug aus einem Artikel der Zeit vom 18. Juni 2015

  18. Muss den immer in der Vergangenheit gewühlt werden, um irgendwelche vermeintlichen oder auch realen Verfehlungen auszugraben? Im Fall von Frau Merkel reicht doch ein Blick auf ihre bisherige Regierungsarbeit. Ich kann mich an keine(n) Bundeskanzler(in) erinnern, der seine Positionen so häufig gewechselt hat wie Fr. Merkel. Und in der Disziplin Aussitzen hat sogar Helmut Kohl seine Meisterin gefunden.

    • In dem Fall ist die Vergangenheit wichtig, was wäre wenn Ihr Auftrag , die Zerstörung der Bundesrepublik und Europa den größtmöglichen Schaden zu zu fügen ist ?

    • Merkel (IM Erika) hat Helmut Kohl erpresst. Kann sich noch jemand an Rohwedder erinnern? Lesen sie die damalige Parteitagsrede. Oder Jan Faber „Kalte Macht“. Es gab immer Gerüchte ob es wirklich die RAF war. Merkel weiß es. Und viele andere IM Leute sitzen verteilt in wichtigen Funktionen. In fast allen Parteien und Organisationen haben sie Schlüsselfunktionen. man setze das Puzzle zusammen…..

  19. Es ist unter Androhung drakonischer Strafen verboten, ein Foto das Kasner/Merkel/IM Erika beim spitzeln/beschatten in Havermann`s Garten zeigt, zu veröffentlichen…

  20. Als Erstes, die FDJ war Kampfreseve der SED. FDJ-Funktionäre nach der normalen Schulzeit waren zum größten Teil Mitglied der SED, wenn parteilos dann versuchte man sie zu werben. Auf jeden Fall waren sie aktiv Systemkonform. Parteilose FDJ- Funktionäre wurden beim Leistungstipendium benachteiligt gegenüber die die in der SED waren, bei gleichem Notendurchschnitt. Mitglieder der Anderen Blockparteien wurden nie FDJ- Funktionäre. Der Anteil der politischen Arbeit konnte variieren je nach der Persönlichkeit des Sekretärs der GO.
    Der Sekretär für Agitation und Propaganda war auch für die Kultur zuständig aber nicht so wie man es sich vorstellt, das kulturelle Leben zu organisieren sondern die Kulturveranstalltungen und Singegruppen zu überwachen ob die Inhalte auch systemkonform sind. Zu dem politischen Stellenwert der einzellnen Bildungseinrichtungen die Frau Merkel zu Zeiten der DDR besuchte kann ich leider eine Verwandte aus Templin, die sich damit auskannte, nicht mehr befragen da sie leider früh verstarb.
    FDJ-Funktionär konnte man auch bei einem späteren Studium werden wenn man auch zwischenzeitlich, im Berufsleben, gar nicht mehr Mitglied war, aber dafür von der Leitung der Bildungseinrichtung vorgeschlagen wurde, um ihn später einzufangen. Was nicht immer gelang. Funktionäre der GO wurden immer von der Leitung der Bildungseinrichtung vorgeschlagen und pro Forma von den Mitgliedern gewählt.

  21. Das ist doch schon lange bekannt. Sie war aktiv für die DDR tätig und der größte Wendehals. Ist es ihr Ziel die BRD zu vernichten?

  22. Das mit der Funktion, als FDJ Sekretär für Agitation ist doch Kinderkram.
    Dafür wurde doch fast Jeder genommen.
    Wichtiger ist doch wo sie studiert hat!
    In der damaligen Sowjetunion durfte nun mal nicht Jeder studieren.
    Da wurden nur 1000%tige hingeschickt und das letzte Wort zu so einer Delegation hatte immer das MfS.

  23. Warum beschäftight sich eigentlich keiner mit ihrer Dissertation in Physik ? Ihr Titel ist das Papier nicht wert auf dem er gedruckt wurde. In keiner Hinsicht entspricht ihre schriftliche Einlassung den Anforderungen einer ordenlichen Promotion.
    149 zusammengestellte Zitate aus Erkenntnissen anderer Wissenschaftler sind keinerlei neue Erkennntise die durch eigenständige Forschung erlangt wurden sondern eine Fleißarbeit des Abschreibens. w.z.b.w.

  24. Das die Merkel sich nicht von ihrer linken DDR Vergangenheit gelöst hat,kann man all ihren volksverräterischen Entscheidungen immer wieder sehen.Hoffentlich wird diese Deutschland Hasserin, bald aus unserem Dunstkreis verschwinden

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