(David Berger) 104,5 Millionen Euro will die Bundesregierung im kommenden Jahr für ihre Programm gegen „Rechtsextremismus“, „Demokratie leben“ ausgeben. Denn, so ist man in Medien und offensichtlich auch bei Merkel und den Ihren überzeugt, die größte Gefahr geht derzeit von Rechtsextremen – oder wie die Linskpopulisten gerne sagen, den „Nazis“ – aus.

Ob in der Edeka-Werbung oder der der AfD zuzuschreibenden Verrohung der Sprache unserer Kinder: überall zeigt sich ein verheerender Einfluss der „Nazis“. Getarnt als nette Nachbarinnen mit blonden Kindern, aber überzeugend überführt durch eine Apothekenzeitschrift, sind sie überall unter uns. So weit jedenfalls der Eindruck, wenn man die uns permanent ein schlechtes Gewissen machenden, uns nannyhaft belehrenden Politiker und Staatsmedien hört.

Aber es gibt das noch die andere Seite, jene der Realität, die die Medien nicht mehr ganz verschwiegen können, wenn sie sie auch unter dem Schlagwort „Einzelfälle mit lokaler Bedeutung“ zu bagatellisieren versuchen.

„Dummerweise lässt sich die Sprache, nicht aber die Realität zurechtbiegen. Realität ist, dass „die Zunahme von gewaltsamen Übergriffen“ durch zugewanderte Ausländer leider keine Einzelfälle sind.“

– so Alexander Kissler im Cicero

Der bekannte Journalist Nicolaus fest hat einfach mal einige bekannt gewordene Einzelfälle der vergangenen Wochen Revue passieren lassen:

„In Augustdorf bei Bielefeld hat ein Mann aus Guinea, der nach Ablehnung seines Asylantrags lediglich ‚geduldet’ wird, eine Prostituierte gewürgt und ihr die halbe Zunge abgerissen. „Ich war unzufrieden mit der Arbeit der Dame“, sagte der Täter bei der Vernehmung. In Berlin tritt ein Lump mit Migrationshintergrund eine junge Frau ohne Warnung und Anlass hinterrücks eine Treppe hinunter. In Münster vergewaltigt ein Eritreer, eingereist 2013, eine 79jährige. In Hameln zieht ein Deutsch-Türke seine Lebensgefährtin an einem Seil mit dem Auto 250 Meter durch die Innenstadt; das Opfer überlebt schwer verletzt. In Kiel zündet jemand, der noch nicht lange hier wohnt, seine Frau auf offener Straße an; die Frau stirbt an ihren Verbrennungen. In Freiburg tötet ein Afghane eine 19jährige, in Bochum vergewaltigt ein Syrer zwei Studentinnen.“

Und er resümiert:

„Angesichts solcher Taten wirkt das Lamento über die ‚Verrohung der Sprache’, angestimmt von unserem Bundespräsident, Angela Merkel, Carolin Emcke und anderen Narren von ZEIT und SPIEGEL, noch deplazierter als bisher.“ 

Foto: (c) Screenshot youtube