(David Berger) In den letzten Tagen haben sich Vorfälle erneut gehäuft, in denen Vergewaltigungen von Mädchen und Frauen durch Migranten nur durch die Recherche von Medien und die Äußerungen der Opfer oder ihrer Angehörigen in den sozialen Netzwerken bekannt wurden.

Nicht nur, dass man offensichtlich darauf verzichtete, dazu – wie üblich – Pressemitteilungen herauszugeben, in einem Fall habe man dem Opfer sogar davon abgeraten überhaupt Anzeige zu erstatten. Der Grund: das bringe bei Asylbewerbern ohnehin nichts.

Gleich zwei Fälle ereigneten sich in Dresden, wo ein Politiker wie Maximilian Krah bereits seit mehr als einem Jahr vor der extremen Zunahme von sexuellen Vergehen warnt. In einem Fall wurde eine Jugendliche von einem jungen Tunesier vergewaltigt. Die Polizei äußerte sich dazu erst auf Anfrage. Kurz zuvor wurde eine junge Frau aus Laos von „Südländern“ geschlagen, gewürgt und beraubt. Auch in diesem Fall verzichtete die Polizei auf eine Pressemeldung.

Noch gravierender ein Fall aus dem Rheinland von dem die „Junge Freiheit“ berichtet  : „In Rheinberg-Orsoy soll ein Polizeibeamter einer 15jährigen davon abgeraten haben, Anzeige gegen einen Asylbewerber (50) zu erstatten. Der Algerier soll das Mädchen sexuell belästigt haben.“ Das würde bei dem Täter, einem Asylbewerber, sowieso nichts bringen, habe man ihr auf der Polizeistation gesagt.

Dabei entstand schon Anfang des Jahres der Verdacht, dass die Polizei hier auf Anordnung „von oben“ handelt. Die „Welt“ berichtete damals von einer skandalösen Anweisung, die es in Kiel gegeben haben soll: „In Kiel sollen Polizisten die Anweisung erhalten haben, kleinere Delikte von Migranten weniger intensiv zu verfolgen. Der Aufwand sei zu hoch, die Erfolgsaussicht zu gering, hieß es in der Leitlinie.“

Nach all dem, was wir immer deutlicher erleben müssen, scheinen die Fälle von sexueller Gewalt gegen Mädchen und Frauen durch Männer mit Migrationshintergrund in Deutschland, von denen wir in den Medien lesen, nur die Spitze eines erschütternden Eisbergs zu sein.

Dass die Vergewaltigungswelle, die Deutschland derzeit heimsucht, in ihrer ganzen Dimension für die Menschen in diesem Land unsichtbar bleibt, scheint ebenfalls nicht dem Zufall geschuldet.

Alle, die sich hier an Verschweigen und Verschleierung beteiligen, machen sich an weiteren Fällen mitschuldig.

Denn jeder Ratschlag, auf Anzeigen zu verzichten, jedes bewusste Schweigen gegenüber den Medien führt dazu, dass Täter weiter frei herumlaufen und dass an den Ursachen für die offensichtlich inzwischen massenhaft auftretenden sexuellen Übergriffe nichts geändert wird.

Terrororganisationen wie die ISIS dürften darüber nicht traurig sein. Zu deren diabolischen Methoden gehört unter anderem der Sex-Dschihad („Dschihad al Nikah“). Wo er nicht auf konsequente Gegenwehr trifft, wird er sich wie ein Flächenbrand in den zu erobernden Bereichen ausbreiten.