Mit Hassparolen gegen Israel zogen auch dieses Jahr wieder hunderte Demonstranten anlässlich des Al-Quds-Tages durch die Hauptstadt. Der Staat Israel wurde als „Kindermörder“ oder „Krebsgeschwür“ verunglimpft und das Demonstrationsrecht für die Forderung der Vernichtung Israels missbraucht.

In einem Fachgespräch mit Experten analysierte die Unionsfraktion den Antisemitismus im Islam und diskutierte Maßnahmen, wie Staat und Zivilgesellschaft dem entgegentreten können.

Foto: (c) Screenshot youtube

5 Kommentare

  1. Dieser so genannte Antisemitismust ist von Israel gewollt!
    Israels Ziel ist, dass die Juden Europas nach Israel zurück kehren.

    Das sagte auch Nathanju zu den französchischen Juden nach dem Charlie Hebdo Attentat! Israel braucht Menschen!

    • @corax

      wenn israel menschen braucht, wie kommen sie denn darauf das darunter nur juden verstanden werden?

      und wo will israel die ganzen europäischen juden unterbringen? wollen sie uns jetzt beibiegen das israel demnächst die ganze arabische halbinsel besetzen will?

      verschwörungstheorien sind ja mitunter ganz witzig, mehr aber auch nicht. meist sind sie eher sogar lächerlich und zeugen von wenig durchdachten oder gar analysierten eigenen ängsten.

      keine sorge, das weltjudentum ist ein mythos, bzw ein albernes judenfeindliches schlagwort.

  2. kinder und jugendliche zur politischen demagogie zu benutzen ist ein niveau unterhalb des teppichbodens! blutige kinderpuppen anstatt argumenten? dazu fallen selbst mir nur noch verbalinjurien ein!

    was kommt wohl als nächste demonstrationskultur? das leibhaftige hinrichten echter menschen? das verbrennen des gegners auf dem scheiterhaufen?

    es kann keinen gott geben der alles das zulässt, oder der „antichrist“ hat tatsächlich in den letzten jahrzehnten das zepter übernommen….

    ich fürchte allerdings vielmehr das die mächtigen dieser welt den schnöden mammon zu ihrem gott gemacht haben, und zur durchsetzung ihrer ziele mal wieder ALLE religionen benutzen.

  3. Endlich spricht in dieser Sache auch der Zentralrat der Juden Klartext,- nachdem er viel zu lange bei der Refugees-Welcome-Euphorie mit gemacht hat

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