Ein Gastbeitrag von Kai Knut Werner

In der „Süddeutschen Zeitung“ wurde – unter dem bezeichnenden Titel „Das neue Hackerzelt auf dem Oktoberfest zeigt das moderne Gesicht Münchens“ – vor wenigen Tagen ein Artikel über die Neugestaltung eines Festzeltes auf dem Münchner Oktoberfest publiziert.

Zu jenem Fest also, das im katholischen Bayern Millionen an Besuchern aus aller Welt anlockt. Dort wird gesoffen, getanzt, gefeiert, Schweinshaxen verspeist und manchmal wird auch kopuliert! Alles Dinge, die nicht so wirklich zum Islam passen!

Wie komme ich auf den Islam? Ganz einfach, in einem neu gestalteten Festzelt ist ein Bild zu sehen, das die Süddeutsche so beschrieb:

„Eine Frau im Niqab und Surfer am Eisbach: Das neu gestaltete Wiesnzelt ist ein leicht geschöntes Spiegelbild der Straßen und Plätze der Stadt.“

Was sehen wir auf dem Bild, eine Alltagsszene? Wer dies so sieht, der schaut vermutlich in den Alltag unserer Zukunft. Bei genauer Betrachtung sieht man die Hälfte der Frauen mit einem Kopftuch und es ist sogar eine Person in einer Niqab zu sehen, die ja angeblich in Deutschland keine Rolle spielt. So die Aussage vieler, die die Diskussion über ein Burka-Verbot – mit dem Argument : „Gibt es in Deutschland nicht“ nicht – nicht führen möchten, bzw. sogar ins Lächerliche ziehen!

Bei genauerem Beobachten fällt auf: die Frauen, die sich scheinbar dem Islam verbunden fühlen, stehen in der Mitte des Bildes. Ist der Islam zwischenzeitlich die „Mitte“ der Gesellschaft oder wird es in der Zukunft so sein? Der Islam bestimmt unser Leben und wir stehen nur noch am Rande. So wie die nicht verschleierten Frauen auf dem Bild! 

Die Frage, die in meinem Hinterkopf rotiert. Wie kommt man auf die irrwitzige Idee, solch ein Bild in einem Festzelt auf dem Oktoberfest zu präsentieren? Was ist an dem Bild „bayrisch“? Ich sehe keine Lederhose, die wäre ein Bestandteil der bayrischen Kultur. Ich sehe kein Dirndl und ein entsprechendes Dekolleté!

Das Bild wollte vermutlich Toleranz für den Islam in Europa bzw. Bayern wecken, aber in Wirklichkeit ist es ein Mahnruf an alle Menschen, die in einem freiheitlich-demokratischen Deutschland mit Gleichberechtigung von Männern und Frauen, Kinderrechten, ohne Diskriminierung von Homosexuellen etc. leben möchten:

Wir wollen keine Religion, die Menschen dazu bringt, sich zu verschleiern oder die Persönlichkeit unter einem Tuch zu verstecken! Wir wollen kein Land, in dem diese Religion die Mitte der Gesellschaft ausmacht und prägt!

(c) Foto: Hacker Pschorr -PR/Pressemitteilung

2 Kommentare

  1. wenn man die ganze appeasement politik in deutschland gegenüber dem islam betrachtet, versteht man wieso die moslems die deutschen als schwaches volk betrachten.

    vielleicht wäre es wirklich an der zeit DIESES Appeasement-deutschland unter der burka zu ersticken.

    ein volk mit so einem falschen und negativen eigenbild wird mit oder ohne islam von der bildfläche verschwinden.

    ich bekomme immer mehr den eindruck, das genau das der wille der selbsternannten deutschen eliten ist. dem willen der links- und grünlastigen entspricht das ja auf alle fälle. ich muss nur an slogans wie „deutschland verrecke“ denken, hinter dem etliche, inzwischen systemimmanente politiker hinterlaufen.

    ich bin heilfroh das (alters- und krankheistbedingt) nicht mehr lange aushalten zu müssen!

    • thombar,das selbe sagte auch meine mama zu mir, sie ist heilfroh,das alles in österreich nichtmehr mitmachen zu müssen , ich kann sie gut verstehen, sie wird im oktober 90,und muss nun mit ansehen,wie unsre tollen politiker alles vernichten

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