Schulkinder, die als Berufswunsch Dschihadist angeben: Frankfurts oberster Staatsschützer fordert, notfalls müsse man salafistischen Eltern die Kinder wegnehmen. Der Kinderschutzbund warnt vor einem Religions-Rabatt bei solchen Entscheidungen.

Mit ihren beiden Kindern im Schlepptau und einer Rohrbombe im Gepäck wird eine Mutter 2014 bei der Ausreise in den Dschihad geschnappt. Nun wartet sie auf ihren Prozess vor dem Landgericht Frankfurt. Seit die Frau aus der Untersuchungshaft entlassen ist, leben ihre Kinder wieder bei ihr.

Hier geht es zum ganzen Artikel und Video des „Hessischen Rundfunks“: „Staatsschutz warnt vor islamistischen Hass-Kindern“  

Vorschaufoto aus einem Video, in dem IS-Kinder Kurden hinrichten:

1 Kommentar

  1. Den vom Zuschauer rechts, den Weißblonden, hat die eigene Mutter dahin verschleppt; Madame, Britin, war selbstverständlich ‚übergetreten‘. Klar, da darf man nichts sagen, das wäre ja nicht p.c.!
    Ich mache es aber doch; Kinder wegnehmen, sofort!, und das IST im Sinne des Kindes, nicht nur in unserem!
    Man möge sich vorstellen, man selber sei nochmal acht Jahre alt, und man würde von dem, dem man am meisten vertraut, den man am meisten liebt, dorthin verschleppt, zu lauter bösen Gestalten, die herumschreien, die bedrohlich sind, die einen ’schleifen‘.

    Und dann, dann muss man einen Menschen abschlachten.

    Ich hätte das nicht überlebt, buchstäblich nicht! Jeder gestorbene Hamster verfolgt mich bis heute; wie gesegnet waren wir, dass uns dies als Kind erspart blieb! Was für großartige Eltern hatten wir, was für anständige Menschen! Wir können ihnen für ihre Lebensführung nie genug danken!

    Nehmt die Kinder diesen Gestalten da weg, sofort!!!

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