„„Pass auf“, sagt David Berger: „Du betrittst jetzt eine Naziwohnung.“ Dass ein offen schwul lebender Mann und eine lesbische Politikerin von einer linken Politsekte zum Homophobia-Paar erklärt werden, erzählt viel über die deutsche Linke des Jahres 2017.

Und natürlich über Berger. Sein Name löst mittlerweile bei linken Aktivisten jedweder sexueller Präferenz regelrechte Wutattacken aus. Für den Berliner, der einmal als Professor an der päpstlichen Thomas-von-Aquin-Akademie in Rom forschte und dem damaligen Kardinal Joseph Ratzinger zuarbeitete, ist das immer noch ein Vorgang, auf den er eher verwundert blickt.

Jedenfalls nicht verbittert. „Ich bin eigentlich fast immer ein fröhlicher und ziemlich gelassener Mensch.“ Hass, sagt er, das sei für ihn immer etwas sehr Fremdes gewesen.“

*

Das ist nur eine Passage eines sehr treffenden Portraits, das der bekannte Publizist und „Focus“-Redakteur Alexander Wendt jetzt in seinem neuen Online-Magazin Publico veröffentlich hat:

Hier geht es zu dem gesamten Beitrag (mit Videobotschaft):

Der gefährliche Schwule
Linke attackieren ausgerechnet den homosexuellen Autor David Berger als „homophob“ – wegen seiner Kritik am Islam

15 Kommentare

  1. Man ist also heut homophob, wenn man Kritik am Islam äußert 😀
    Ich lach mich schlapp. Der Islam selbst ist homophob. Das ist aber das Problem was solche Menschen haben, die sowas sagen. Kein Gehirn im Kopf. Nur Ganglien… Da wird nachgelabert, was man vorgesetzt bekommt. Das Positivste ist, dass man lachen kann 😀

  2. Wer in seinem Blog sich der Wahrheit verpflichtet fühlt und auf schräge und verlogene Zustände innerhalb der öffentlichen Berichterstattung aufmerksam macht, der wird natürlich mit dem Verdikt: „der gefährliche Schwule“. gebrandmarkt.
    Interessant für mich, mit welchen homophoben Begriffen linke Straftäter und Politmaden ungestraft und unbehindert im Netz diffamieren dürfen.
    Rechtsstaat? neee: Linksstaat.

  3. Seit wann ist man denn so schnell „Berliner“? Ich dachte unser Gastgeber hier sei Würzburger. Oder ist das eine innerdeutscher Fall von Doppelpaß? Ich wäre überall immer nur Rheinländer und in Berlin mal erst recht.

  4. Gut, dass Sie nicht einknicken, Herr Berger. Sie passen, genau wie unsere Frau Weidel, nicht in geltende Schemata und widerlegen so die Gleichmacher und „alles über einen Kamm Scherer“ im sozialistischen Spektrum durch ihre bloße Existenz.
    Ich bin zwar nicht schwul, trage aber seit Jahrzehnten lange Haare. Sie können sich kaum vorstellen, was das teils für Verwirrungen und Verirrungen beim linken Spektrum ausgelöst hat. Weit mehr, als bei den Konservativen, denen es doch deutlich mehr darauf ankommt, was im Kopf passiert und nicht darauf. ;-D

  5. Und weiter ? Lass doch diese linken A. In ihrer eigenen Gülle ersaufen !! Bleiben sie einfach wie Sie sind . Keine Aufmerksamkeit mehr verschwenden an diesem Pack.

    • Was Sie, Herr Berger gefährlich macht: Geist, Kraft, Unerschrockenheit, Patriotismus und viele Freunde, die Ihnen, so möglich, die Treue halten.
      Übrigens, ich wundere mich, dass ich plötzlich mehrfach „auftrete“, denn mit Iris, die meint …“in Gülle ersaufen“ habe ich nichts zu tun.
      Ob sich mein Namensschwester meldet?

  6. Da ich ausnahmsweise einmal etwas Zeit habe kamen nachfolgende Überlegungen zustande:

    Hat man – so wie wir – Kinder, so übernimmt man ab dem Tag ihrer Geburt zahlreiche Verpflichtungen. Vor allem die Verpflichtungen diese Kinder in und durch ihr Leben zu begleiten, zuerst aber vor allem sie darauf vorzubereiten.

    Man zeigt ihnen anfangs wie Dinge leichter zu bewältigen sind, einfache Handgriffe, klettern, einen Stift zu halten und die Dinge zu zeichnen die sie sehen. Man zeigt ihnen „richtig“ hinzusehen, genau zu beobachten, auf Kleinigkeiten zu achten.
    Mit jedem Jahr das diese Kinder älter werden erhöht sich der Anspruch und naturgemäß auch der Aufwand.
    Man bringt ihnen bei die Dinge auch im Umgang mit den anderen Menschen vorurteilsfrei zu beobachten, zu hinterfragen, kritisch zu sein. Unabhängig davon wie alt der Andere ist, welche Titel und Würden er erhalten hat. Das betrifft auch die Eltern, da müssen wir durch, das ist immer anstrengend. Aber es gehört zur Vorbereitung auf das Leben nun einmal dazu.

    Ebenso müssen Kinder lernen sich selbst und ihr Tun zu hinterfragen, Entscheidungen selbstständig zu treffen, sich jedoch zuvor zu überlegen welche Konsequenzen daraus folgen könnten, mit eventuellen negativen Konsequenzen dann aber auch richtig und angemessen umgehen zu können.

    Ihnen beizubringen das ein Scheitern nicht ein Weltuntergang ist, sondern zum Leben dazu gehört und man durchaus gestärkt daraus hervorgehen kann. Das Fehler zu machen Jeden von uns zu jeder Zeit treffen kann, das Eingestehen von gemachten Fehlern kein Gesichtsverlust darstellt sondern wichtig ist, für sich selbst und für die Anderen, sie jedoch nicht gleich weitere Fehler nach sich ziehen sollten. Also ein angemessener = vernünftiger Umgang damit dann angesagt ist.

    Man spricht über die eigene Geschichte, die Geschichte des Landes zu dem sie als Bürger gehören, über die Verantwortung auch diesem Land gegenüber.
    Ausstellungen, Museen, Literatur, – das alles gehört zur „Ausbildung“ der Kinder zu vernünftigen und der Gesellschaft wichtigen und wertvollen Menschen.

    So war und ist es eigentlich in allen Gesellschaften seit ewigen Zeiten. Mir hat ein Afrikaner in einem kleinen Dorf in einem Gespräch über Kindererziehung einmal gesagt (und das habe ich nie vergessen können) – „ich erziehe mein Kinder so das sie zum Wohle der Dorfgemeinschaft später wirken, auf keinen Fall zum Schaden der Anderen“.

    In diesem Sinne muß ich bezüglich des Artikels fragen, – was ist bei der Erziehung vieler junger Menschen eigentlich derartig schief gelaufen ?
    Wie kann es sein das selbst in einem kleinen afrikanischen Dorf die Menschen dort tiefere Einsichten in Kindererziehung und deren Ziele haben als wir hier in Europa ?

    Natürlich setzt ab einem bestimmten Alter auch die sog. „Selbsterziehung“ ein. Nur werden doch die Grundlagen zunächst einmal in Elternhaus und Schule gelegt.
    Ich erinnere mich noch an die Schulanmeldung unseres Sohnes in einem privaten (kath.) Gynasium hier in Berlin beim Rektor (wir kamen gerade nach einigen Jahren aus dem Ausland zurück).
    Als ich ihm sagte ich wünsche eine gesund-konservative Begleiterziehung zu der die bereits bei uns im Elternhaus stattfindet und kein Kontrastprogramm, sah dieser mich erstaunt an und meinte – mit diesem Anspruch sei ihm noch nie ein Elternteil gekommen. Aber er versicherte mir das dies an seiner Schule gewährleistet sei. Das Versprechen hat er eingehalten. Auch später (jetzt) bei unserer Tochter.

    Was also sind das für junge und auch weniger junge Leute die solchen Rattenfängern hinterher laufen und deren Ansichten ungeprüft und unwidersprochen übernehmen ? Mit reiner Dummheit kann und sollte man das nicht „erklären“ wollen. Das wäre zu einfach.

    Oder suchen sie eine Familie die sie unterm Strich nie wirklich hatten und unterwerfen sich – so wie bei vielen Sekten – dem dort herrschenden Wahn ? Suchen sie eine Führungsfigur weil sie nie gelernt haben selbst im und mit dem Leben klarzukommen, eigene Wünsche und Ziele zu entwickeln und diese umzusetzen ?

    Ich glaube das Problem liegt wesentlich tiefer und ist eventuell sowohl ein Totalversagen von Elternhaus und Schule als auch dem Druck dieser „Sekten“, wie ich solche „Vereine“ einfach mal bezeichnen möchte.
    Das diese dann auch noch durch Steuergelder = aus öffentlichen Kassen z.B. des Familienministeriums gepampert werden erschreckt um so mehr, ebenso wie die auf diesem Auge überwiegend blinde Justiz.
    Da werden orientierungslose junge Menschen von älteren und alten politischen Einpeitschern sowohl zur Abschreckung als auch zur Auslöschung anderen unliebsamer Meinungen als Soldaten verfüttert, während man sich in den Parteispitzen die Hände reibt.

    Durch diese jungen Menschen, die vor allem dort gelernt haben mit Gewalt ihre Wünsche und Ziele durchzudrücken und das diese Gewalt eine Richtige sei, werden Andere in ihrem Leben eingeschränkt, ihnen wird defakto die Lebensgrundlage entzogen, sie müssen mit den Folgen der körperlichen Gewalt leben – auch seelisch ect. pp. Ihre Familien werden bedroht, Freunde und Verwandte wenden sich – auch aus Angst – von ihnen ab.
    Und das alles – so wird diesen Menschen suggeriert – sei völlig in Ordnung und zum Zeichen dessen fließen aus der Regierung Gelder an sie.
    Was macht das aus ihnen, was wird aus ihnen werden ?

    Selbst wenn sich diese „Soldaten“ irgendwann einmal nicht mehr instrumentalisieren lassen, so stehen sie mit welcher Vita für ein weiteres Leben da ?
    Ungelernt, Viele sogar Schulabbrecher, vielfach einschlägig vorbestraft …

    Wir – so meine ich – müssen an die Hintermänner in den Parteispitzen ran, an die Rädelsführer, die Aufpeitscher, die „Ideologen“.

    Nun ja, also das sind einfach mal meine Überlegungen und ein Teil meiner Meinung dazu.

  7. Aus dem Originalartikel:

    ‚…Beispiel der grünen Politikerin Helga Trüpel, die sich öffentlich über „diesen rechten, schwulen Jens Spahn“ ereiferte. Der habe, befand Trüpel, „kein Recht“, rechts zu sein; gerade wegen seiner „Differenzerfahrungen“ müsse er
    doch als Schwuler an der Seite der einwandernden Muslime stehen.‘ (?)

    Also, DIE Logik entgeht mir!

    Und richtig, lieber Herr Dr. Berger, lassen Sie sich von dem ganzen geistigen und ideologischen Müll nicht beeindrucken!
    Bleiben Sie standhaft!

  8. Sehen Sie es doch endlich ein,Sie sind ein schwuler,rechter,islamophober Nazi und sollten stolz drauf sein.Ich finde,dass ist gut so!
    Niemal unterkriegen lassen Herr Berger!

  9. Das sollst du aber wissen, daß in den letzten Tagen schlimme Zeiten kommen werden. Denn die Menschen werden viel von sich halten, geldgierig sein, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, zuchtlos, wild, dem Guten feind, Verräter, unbedacht, aufgeblasen. (2. Tim 3,1-3)

    Bleiben Sie standhaft – und wenn möglich fröhlich und gelassen.

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