(David Berger) War es in meiner Jugend noch so, dass Homosexuelle vermehrt weg von ländlichen Regionen in große Städte zogen, weil dort die Toleranz gegenüber Schwulen und Lesben deutlich größer war, ist dies nun komplett anders geworden.

Während auf dem Land oder in Kleinstädten lebende Homosexuelle ganz ungestört ihr Leben führen können und ihre sexuelle Veranlagung kaum eine Rolle spielt, nehmen Übergriffe auf Homosexuelle, die von Abneigung bis Hass auf deren sexuelle Veranlagung geprägt sind, in den Großstädten Deutschlands extrem zu.

Würde man nun der Logik der Homo-Verbände folgen, die nach wie vor die größte Gefahr in Deutschland für homosexuelle Männer von einem herbei-phantasierten Rechtsrutsch ausgehen sehen, müsste es in diesen Städten einen besonders hohen Anteil an Wählern geben, die rechte oder konservative Parteien wählen. Das ist aber gerade nicht der Fall.

Wo die Ursachen für diese Zunahme liegen, zeigt jetzt sehr überdeutlich ein Vorfall aus München, den der „Merkur“ öffentlich gemacht hat. Dort heißt es:

„Ein homosexuelles Paar im Stadtteil Harthof blickte am Samstagmorgen schockiert auf ihr Auto: Jemand hatte ihren Audi großflächig mit Farbe beschmiert. Es ist nicht der erste Vorfall.“

Und weiter:

„Am Telefon äußert einer der beiden den schlimmen Verdacht: „Mein Ehemann und ich vermuten dahinter einen Anschlag. Wir haben Nachbarn, die ein Problem damit haben, dass wir schwul sind.“

Es sei ein „arabischer oder türkischer Familienclan“, der das Paar schon häufiger belästigt habe. „Uns wurde von Seiten des Clans schon gedroht, unsere Reifen zu zerstechen.“ 

Einmal sei das Auto bereits zerkratzt worden, berichtet er weiter. „Und an die Fenster in unserem Stockwerk wurde Hundekot geschmissen!“ Ob dahinter dieselben Täter steckten, möglicherweise wirklich ein homophober Familienclan, kann er nicht mit Sicherheit sagen. Verdächtig ist es aber schon. Sollen die beiden Schwulen eingeschüchtert und aus der Straße verdrängt werden?“

Wer jetzt hier von einem Einzelfall mit regionaler Bedeutung ausgeht, der möge sich bitte in Berlin, Hamburg oder Köln mit Homosexuellen unterhalten. Es dürfte in all diesen Städten keinen Homosexuellen mehr geben, der nicht mindestens einen Bekannten hat, dem ähnliches widerfahren ist.

Und wenn es um die von den linksgrünen Homoverbänden krampfhaft unterdrückte Frage nach dem Tätern geht, werden sie ebenso eindeutig antworten wie die beiden Autobesitzer aus München.

***

Und so haben schwule Männer bei Facebook darauf reagiert:

“ Schmeisst solche renitenten Ausländer RAUS !“

„Ich finde wir sollten auch auch auf burkaträgerinnen und deren zuhälter losgehen – von uns wird größte toleranz erwartet und die machen sich breit wie die pest und die doofen deutschen lassen sich alles gefallen, dass ihnen ihre gewohnheiten und rechte unterm arsch weggerissen werden – ich wäre für ein burkaverbot und wer auffällig wird fliegt raus!“

„Habe ich lange 7 Jahre mitgemacht in München, Beleidigungen, Drohungen, persönliche Angriffe…hat die Hausverwaltung nicht interessiert und das Gericht auch nicht wirklich. Deshalb lebe ich jetzt auf dem Land.“

28 Kommentare

  1. Sie werden es mir nicht glauben, aber ich möchte es noch in den Äther schicken. Gerade wollte ich etwas Merkel humorig beißend kommentieren, (alle so gemein zu ihr) da klingelt mein Handywecker, da steht folgendes drauf: Milchkaffee Sendling Westpark. Tatsächlich war ich gerade am Milchkaffee trinken und vor einiger Zeit hatte ich nach Schwulenparks gegoogelt. Kam auf den Sendlinger Westpark. Selfiekamera? Ortung? Offene Drohung: ‚Wir haben Dich voll unter unserer Beobachtung und Macht ? Orwell lässt grüßen. Hätte ich bis dato nicht geglaubt. Leute haltet Euch wacker.

  2. Das Paar blickte auf ihr Auto, stand im Merkur? Schwindende Deutschkenntnisse: Sein Auto, nämlich dasjenige des Paares. Entsprechend im gleich anschließenden Satz: seinen Audi, des Paares Audi, nicht ihr Auto und nicht ihren Audi, denn dann müsste zuvor zum Beispiel von den (Ehe-)Partnern die Rede sein.

  3. Ich werde als Schwuler auf dem Lande schräg angesehen. Auch von den „fortschrittlichen Jugendlichen“.
    Die Christen sind doch nicht besser als die Muselmanen.
    Zwei Schwule aus dem Dorf erzählten mir, dass sie auf dem Dorffest als „dumme Schwule, o. ä.“ bezeichnet wurden. Seit diesem Vorfall besuchen sie kein Dorffest mehr.

    Geschehen im Saarland, Kreis Neunkirchen.

    • Schwule als „dumm“ oder Ähnliches zu bezeichnen zeugt von einem gerüttelt Maß an Engstirnigkeit. Gibt’s leider überall, nicht nur auf dem Dorf.
      Aber Schwule zu verprügeln oder ihre Autos zu demolieren – das zeugt von Hass oder Fanatismus.

      • Schwule können dumm sein, müssen es aber nicht sein, wie alle anderen auch. Über die Intelligenz der im konkreten Fall Betroffenen ist uns nichts bekannt.

    • In keiner Weise kann ich dies bestätigen, John. Ich stamme gebürtig aus ländlicher Region in Niedersachsen und wohne in einer Mittelstadt mit 50.000 Einwohnern in Randlage.

      Während die mit mir befreundeten schwulen Singles/Paare, die in ländlicher Region im Münsterland, im Emsland, in der Lüneburger Heide, in Ostfriesland und im Osnabrücker Land wohnen, dort so „gut wie überhaupt“ keine Probleme aufgrund Homophobie von Nachbarn/Kollegen/Umfeld im Jahre 2017 haben, haben mir diverse Berichte aus dem Ruhrgebiet und aus Köln hier andere Beobachtungen wiedergespiegelt, die mit den Erfahrungen und Aussagen von David Berger übereinstimmen.

      Bedauerlich nur, das Herr Berger („bisher“) die Ehe für alle nicht unterstützen mag, was bei mir sehr wohl der Fall ist. Ich bin froh, das im Sommer Grüne/Bündnis90, FDP, SPD, Linkspartei sowie ein Viertel der CDU-Abgeordneten die Ehe für alle befürwortet haben und auch ausserparlamentarisch Piratenpartei, Partei „Die Urbane“, die Satireparei „Die Partei“, die V-Partei (Veganer/Vegetarier), die Tierschutzpartei, die ÖVP sowie dieFfreien Wähler ebenso die Ehe für alle befürwortet haben.

      Leider war die Partei AfD geschlossen dagegen und ebenso drei Viertel der CDU/CSU-Abgeordneten im Bundestag.

  4. @Cloé: „Muß man einem Dogma bis zur eigenen Vernichtung folgen ?“

    Darin is man in Dtschld. doch mehr als geübt. „Wollt ihr den totalen Krieg?“ – JAAAA!!!“ unterscheidet sich nicht allzuviel von „Wollt ihr die totale Einwanderung?“ – JAAAAA!“

    Deutsche sind IDEOLOGEN und denken weder mit der Vernunft noch mit dem Herzen. Dieses Volk ist einerseits hochbegabt und reich an Entdeckern, Dichtern und und Denkern – und andererseits völlig plemplem. Die Schattenseite des Wald-und-Wiesen-Deutschen ist ein hypermoralischer Autoritätsanspruch und ein säkularer Erlösungsanspruch, mit dem man die ganze Welt – auch wenn die das gar nicht möchte – beglücken will.

    Die Extreme in Dtschld. müssen immer wieder aufs neue zwischen überbordender Größenphantasie und devotester Selbstverleugnung ausgependelt werden. Ein Volk, das für sich selbst und andere gemeingefährlich ist und DRINGENDST auf die Therapie-Couch gehört. Am besten täglich. Mit homöopathischer Dosierung kommt da nicht mehr weiter.
    ICH WILL HIER RAUS, ARGHHH!

    • In Ihren wenigen Zeilen stecken sehr interessante Gedanken und Sichtweisen, wie sie mir so bisher noch nicht untergekommen sind. Danke : )

      Triftige Gründe für die Vernünftigen, endlich auf- und zusammenzustehen!

  5. Merkwürdiger Weise beschweren sich die Betroffenen wohl eher weniger bei denen, die diese multikulturelle Gesellschaft befördern (ganz im Gegenteil sogar). Solange sie dies nicht tun, brauchen sie keine echte Hilfe erwarten. Ja sorry, aber so ist es nun mal. Es reicht nicht, wenn wenige wie Dr. Berger warnen und Ursachen benennen und dafür dann von völlig Beratungsresistenten und Bekloppten angefeindet werden.

  6. Hat dies auf gaystream rebloggt und kommentierte:
    Wer jetzt hier von einem Einzelfall mit regionaler Bedeutung ausgeht, der möge sich bitte in Berlin, Hamburg oder Köln mit Homosexuellen unterhalten. Es dürfte in all diesen Städten keinen Homosexuellen mehr geben, der nicht mindestens einen Bekannten hat, dem ähnliches widerfahren ist.

  7. Meine neuen albanischen Nachbarn erzählen schon ihren Kleinkindern, viele an der Zahl, was für Schweine Schwule sind! Das bei fast täglicher Ruhestörung auf der Terrasse! Die Kinder müssen die Sätze lautstark wiederholen! Was dazu führt, dass die so aufgestachelten Kinder nicht mehr aufhören die Sätze zu Skandieren und sie nicht mehr zur Ruhe gebracht werden können! Innerhalb kurzer Zeit hat sich unsere ganze Stadt verändert….An manchen Tagen hört man kein Deutsches Wort mehr und die Stadt scheint nur noch von schwangeren Kopflappen-Frauen mit mindestens weiteren 3 Kindern bevölkert! Das ist seit einiger Zeit nicht mehr unser Land! Merkel-Land ist verbranntes Land!

  8. Meine neuen albanischen Nachbarn erzählen schon ihren Kleinkindern, viele an der Zahl, was für Schweine Schwule sind! Das bei fast täglicher Ruhestörung auf der Terrasse! Die Kinder müssen die Sätze lautstark wiederholen! Was dazu führt, dass die so aufgestachelten Kinder nicht mehr aufhören die Sätze zu Skandieren und sie nicht mehr zur Ruhe gebracht werden können! Innerhalb kurzer Zeit hat sich unsere ganze Stadt verändert….An manchen Tagen hört man kein Deutsches Wort mehr und die Stadt scheint nur noch von schwangeren Kopflappen-Frauen mit mindestens weiteren 3 Kindern bevölkert! Das ist seit einiger Zeit nicht mehr unser Land! Merkel-Land ist verbranntes Land!

    • Ist das wahr oder erzählen Sie uns hier eine Story vom Pferde?

      Wenn es wahr ist, wissen Sie hoffentlich, wie Sie sich politisch orientieren müssen.

  9. Wann ist eigentlich bei den Betroffenen die Schmerzgrenze insoweit erreicht das sich diese endlich einmal gegen diese Einvernahme durch Rot/Grün wehren und das vor allem öffentlich massiv kundtun ?
    Muß man einem Dogma bis zur eigenen Vernichtung folgen ? und weshalb ?

    Irgendwie erinnert mich der Umgang mit solchen fremdaufgesetzten Dogmen bis hin zur Selbstverleugnung und Eigengefährdung an verschieden Zeitalter einmal unter der mittelalterlichen Katholischen Kirche über sehr viel später die Hitlerzeit und dem dann folgenden Dogma des „neuen sozialistischen Menschen“ in den untergegangenen „sozialistischen / kommunistischen“ Staaten.

    Allen war Eines gemeinsam, – der Einzelne zählt nichts, die Gemeinschaft und deren Dogma ist alles. So begannen stets die finsteren Zeiten.

  10. Aus Erfahrung mir Nahestehender würde ich den Beitrag relativieren wollen: Wenn ein türkischer Clan (aber ebenso auch ein bosnischer usw.) eine Wohnung haben will und die komplette Übernahme des Gebäudes wegen deutscher oder sonstwie europäischer Bewohner, die glauben, ein Wohnrecht zu haben, sich zu verzögern droht (und Orientalen sind nun mal sehr ungeduldig). dann wird eben zu häßlichen Methoden gegriffen; es fängt mit Ruhestörung an, setzt sich über Vermüllung des Briefkastens fort, dann kommt der Einsatz von Fäkalien menschlicher oder tierischer Provenienz auf dem Fußabstreifer oder an der Türklinke der „Uneinsichtigen“. Homos meinen gern, nur sie wären Opfer. Ein besonders widerwärtiger Fall, von dem ich weiß, richtet sich gegen eine schwer gehbehinderte alte Frau ohne Auto (ob hetero- oder homosexuell, weiß ich nicht; sie hat jedenfalls einen Partner). Schaut Euch, ich forderte schon mal dazu auf, die Klingelschilder der Münchner Sozialwohnungsblocks an. Harthof ist so eine Sozialwohnungsgegend.

    • @W.Köbele: Sowas Ähnliches habe ich von meinem Bruder auch gehört. Ein Bekannter von ihm wohnte in einem Haus, in das eine Moslem-Familie einzog. Ihre Idee war, daß ihre gesamte Großfamilie ebenfalls in das Haus einziehen sollte. Um das durchzudrücken und die anderen Hausbewohner rauszuekeln, zogen sie so fiese Seiten auf, wie Sie bereits beschrieben haben.

      Nun kannte dieser Bekannte meines Bruders aber eine Rockergang, die er bei den renitenten Moslems vorbeischickte. Diese fackelte nicht lange. Kaum öffnete einer der Typen die Tür, bekam er in die Fres***. Dazu vernahm er das Versprechen: „Wenn wir wiederkommen müssen, gibt´s Tote!“ Einen Monat später zog die Moslem-Familie aus.

      In solchen Fällen bleibt einem nur auszuziehen oder der (bewaffnete) Häuserkampf – der uns ja eh bevorsteht wenn´s so weitergeht.

      Weil ich in meiner Wohnung bleiben möchte, werde ich jetzt auch mal versuchen, mich mit Rockern anzufreunden. Prophylaktisch. Man weiß ja nicht, wer hier mal einzieht.

  11. Nein,die sind nicht Schwulenfeindlich.Die 2 Herren sind einfach zu alt-es ist also Alterdiskriminierung.

    Channel4 berichtete in THE HIDDEN SHAME das 95% der Pakistanischen LKW Fahrer zugaben das sie sex mit ihren Helferjungs haben.In Afghnistan sind Tanzjungs Kultur und niemand schämt sich dafür.Es werden sogar gefechte um die hübschesten Jungs geführt.

  12. Wer die schrecklichen Bilder der Baukräne aus den arabischen Ländern sieht, der weiß doch, wo die Ursachen dafür liegen. Aber das passt eben alles nicht zu der ideologischen Denke der empörten, politischen Berufsschwulen. Realität 2.0.

  13. Aus diesem Viertel München-Harthof sollte man weg ziehen, denn gerade hier sind die ganzen Problem Menschen von München unter gebracht früher in den achtziger Jahren da sah die Welt dort noch ganz anders aus das weiß ich aus eigener Erfahrung, bin aus München weg 1986

    MFG Hanna Bretzke

    Am 11. November 2017 um 15:42 schrieb philosophia perennis :

    > davidbergerweb posted: „(David Berger) War es in meiner Jugend noch so, > dass Homosexuelle vermehrt weg von ländlichen Regionen in große Städte > zogen, weil dort die Toleranz gegenüber Schwulen und Lesben deutlich größer > war, ist dies nun komplett anders geworden. Während auf dem“ >

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