Ein Gastbeitrag von Danni Nowicki

Meinen ganz persönlichen Aufreger hatte ich zu Beginn dieser Woche, als ich im Netz über diesen Artikel stolperte:

„Barbie Breakout – Transsexuelle hat ungeschützten Sex, doch niemand steckt sich an“

Allein schon die URL treibt mir die Zornesröte ins Gesicht und ich frage mich, warum hier die ach so hochgelobte Political Correctness in der Presse nicht zieht oder ob das absichtlich so geschieht. Daher werde ich ebenfalls auf jegliche Political Correctness mal gehörig scheißen und meinem inneren „kleinen Akif“ freien Lauf lassen.

Um eines schon mal klar zu stellen:

Eine Drag Queen ist KEINE Transsexuelle, sondern ist und bleibt eine Fummeltrine, BASTA!

Dass dieser gravierende Unterschied den meisten bei der Systempresse herum vegitierenden und nichtsnutzigen Labersäcken nicht ganz klar ist, dürfte auf der Hand liegen:

Wer auch sonst brav im Chor der Einheitsmeinung mitsingt und -klatscht, kann nicht wirklich ein Meister in selbstständigem Denken oder fundierter Recherche sein. Ich persönlich empfinde die Gleichsetzung eines schwulen Damendarstellers, der zudem zu den notorischsten Vertretern der Berliner Queeriban-Szene gehört, mit transsexuellen Menschen, die bekanntlichermaßen KEIN(!) Dasein als „schriller Paradiesvogel“ anstreben, als eine maßlose Diffamierung transsexueller Menschen sondergleichen!

Schleichwerbung als Journalismus getarnt

Und als ob es nicht schon schlimm genug wäre, propagiert dieser tuntige Freak, der den Lesern als „Transexuelle“ präsentiert wird, in einer äußerst fragwürdigen Weise ungeschützten Sex – und es sieht für mich so aus, dass dies lediglich zum Zweck der Werbung für ein kommerzielles pharmazeutisches Produkt dient.

Was den immer wieder erhobenen Verdacht, dass diese ganzen verkommenen linken Politberufsschwubben in erster Linie käuflich und damit sozusagen die größten Nutten im Lande sind, weiter nährt.

Es wird immer offensichtlicher, dass im Dunstkreis der rot-grün-versifften Berliner Szene ein besonders aggressive Form der Schizophrenie wüten muss. Das wird klar, wenn man bedenkt, dass mittlerweile in Berlin (und auch im Motzstraßenkiez!) sich Homo- und Transsexuelle nicht mehr (besonders auch nach Einbruch der Dunkelheit) sicher auf den Straßen fühlen können,

…weil sie von Horden homo-/transphober Hobby-Dschihadisten, kriminellen Nafris und anderem geistig/charakterlich deformierten Import-Gesockse gejagt, drangsaliert und verprügelt werden.

ABER NEIN! „Das sind doch alles Einzellfälle!“ würden diese Verräter der eigenen Community unisono blöken. Werbung für ein teures Medikament, ist offenbar viel wichtiger für dieses liederliche Geschmeiß, dessen einzige Lebensinhalte offensichtlich die grenzenlose Gier und das rücksichtslose Ausleben der eigenen Promiskuivivtät auf Kosten anderer zu sein scheinen.

Nur nebenbei sei bemerkt, das diese schwule Luxuspräventiv-Therapie für die meisten Straßenstricher/-innen unerschwinglich bleiben dürfte. Das dürfte aber solchen Gestalten wie „Barbie“ sicherlich scheißegal sein. Die Zeche zahlen schließlich andere…

***

Gastkommentare auf meinem Blog gegen nicht unbedingt meine Meinung wieder. Ich gebe hier vor allem Stimmen einen Raum, die in den großen Mainstreammedien aus bekannten Gründen bewusst nicht zu Wort kommen. Für die Inhalte haftet jeweils der Gastautor/die Gastautorin.

 

 

 

26 Kommentare

      • Ich kenne Sie nicht und weiss nicht, wer Ihre üblichen Kritiker so sein sollen….Und unter einem Stein bin ich mit Sicherheit auch nicht hervorgekrochen. Herrn Berger muss ich leider auch enttäuschen, denn ich war auch nicht seit Donnerstag feiern bzw. druff. Er sollte vielleicht nicht immer von sich auf andere schliessen.
        Ich habe lediglich Ihre Äusserungen gelesen und meine Meinung dazu geschrieben. An Ihrer Reaktion erkenne ich, dass ich mit meiner Einschätzung vielleicht gar nicht so verkehrt lag…..
        Eines würde mich jedoch noch interessieren: Haben Sie eigentlich je persönlich mit Barbie Breakout über die Dinge gesprochen, die Sie ihr hier so vorwerfen?
        Letztendlich ist es mir persönlich völlig egal über wen Sie sich hier auslassen möchten. Ich finde jedoch die Art und Weise Ihrer Meinungsäußerung und auch Ihren Umgang mit Kritik mehr als unterirdisch.

  1. leider schon wieder ein irreführender Beitrag hier auf PP:
    es handelt sich um ein Medikament, mit dem sich der Sexpartner eines HIV – Positiven vor einer Ansteckung schützen kann und so ungeschützten Sex zwischen beiden möglich macht. Dieses teure PrEP Medikament soll jetzt als Generika mit rund 50 € im Monat finanzierbar geworden sein und ist zur Zeit über einen noch etwas umständlichen Weg aus ausgewählten Apotheken zu beziehen (nähere Infos über die AIDS-Hilfen, ihren Arzt oder Apotheker).
    Dafür hat die hier gescholtene Damendarstellerin, vulgo Transe, amideutsch Dragqueen „Barbie Breakout“ auf ihrer Internet-Seite die Werbetrommel gerührt. Darüber wurde in dem Sex & Crime Blatt TAG 24 mit: „HIV-Positiv! Transsexuelle hat ungeschützt Sex, doch niemand steckt sich an“ marktschreierisch berichtet. Es war also nicht Barbie, die „PR auf dem Rücken von Transsexuellen“ betrieben hat, sondern die leichtfertige „Recherche“ von TAG 24 hat zur unglaublich dämlichen Verwechselung von „Transvestiten mit Transsexuellen“ (hier ein Dank an Sabrina für ihre gute Erklärung zum NGS) geführt.
    Den kleinen AKIF hätte uns Danni ersparen können und einigen Schreibern hier hätte es gutgetan, vorher mal in die oben verlinkte Quelle zu schauen. Dr. Berger, Ihr Blog PP ist manchmal ganz schön Bild dich Blöd, leider!

  2. danke für diesen tollen beitrag, er spricht mir aus der seele. vor allem dieses medikament wird so dargestellt als sei es dass worauf alle schwulen gewartet hätten u. es zur pflicht gehöre es zu nehmen, kosten + vor allem nebenwirkungen werden überhaupt nicht aufgezählt, ich nehm doch kein medikament nur damit ich rumhuren kann zumal es noch andere krankheiten außer hiv gibt…

  3. Vielleicht auch Reklame zugunsten von Migranten, die mit dafür sorgen, daß Aids zunimmt. Hierzulande (unter Junkies) grassiert die Auffassung: „Jetzt können wir ganz ungeschützt Aids ruhig weitergeben, weil es Medikamente dagegen gibt.“ Die Behandlung kostet die Krankenkassenbeitragszahler / die Steuerzahler pro Fall 150.000 Euro. In den Genuß kommen sowohl einheimische wie auch ausländische Süchtige.
    Es wäre mal interessant herauszufinden, wieviele Zuwanderer drogensüchtig sind; daß viele Alkoholiker sein müssen, zeigen die Hinweise, wenn denn in MSM von Gewaltdelikten berichtet wird, auf erhebliche Alkoholisierung. Das sind die strenggläubigen Männer, die dem Koran bis in Mord und Selbstmord folgen, aber das Alkoholverbot Mohammeds für sich nicht gelten lassen. Ebenso drecksscheinheilig wie diverse Kirchenvertreter, die sich die Regeln – für andere – selber zurechtschnitzen.

    • Oops! Ist es – angesichts der ‚xxx‘ – inzwischen schon bedenklich, bei diesem ‚Etwas‘ das geradezu Offensichtliche hinsichtlich der geistigen Verfassung festzustellen?
      Und darüber hinaus, auch gleich geeignete Lösungen vorzuschlagen?

      Nun ja, ‚Abu Maaaasslos Ben Stasi‘ lässt grüssen!

  4. Danke für den guten Artikel.
    Ein Großteil des quere Geschrubble ist doch nur ein Feigenblatt um seine eigenen Homophobie und sonstige Vorbehalte zu kaschieren.
    Ach mein Gott wie tollerant … aber ohne Verstand zu reden.
    Und wer HIV hat und ungeschützten Sex praktiziert ist ein Verbrecher. Die Gefahr einzugehen andere anzustecken ist keine Lapalie …

  5. Vielen Dank für diese dringend gebotenen Klarstellungen!
    Es geht bei diesen rücksichtslosen Typen in der Tat immer nur darum, sich und seine „Scherze“ auf Kosten Anderer auszuleben, ohne jegliche Rücksichtnahme seinem hedonistischen Egoismus in Reinstform zu frönen!
    Ganz perfide ist dieses „Ergänzungsspiel“, das solche ausgewählten Paradiesvögel und die Lobbyverbände der vermeintlich schwulen Interessenvertretung im Verbund mit den MSM auf Kosten originär transsexueller Menschen (Neuro-Genitales-Syndrom=NGS) zunehmend betreiben. Die Betroffenen werden lächerlich gemacht, ihnen wird ihr körperlicher Bedarf hinsichtlich der angestrebten Geschlechts-angleichenden Operation (GaOP) abgesprochen, um sie gleichermaßen als Geschlechts-Identitäts-gestört (gender identity disorder=GID) abqualifizieren zu können, sie werden hinsichtlich ihrer Bedarfe negiert, unsichtbar gemacht durch öffenlichkeitswirksam angestrebte Verwischung mit ihrer eigenen Paradies-Vögelei. Gleichzeitig wird die früher eindeutige Bezeichnung dahingehend mißbraucht, daß der Begriff Transsexuelle immer dann instrumentalisiert wird, wenn Forderungen aufgestellt werden, die ausschließlich ihren eigenen egoistischen Wünschen entsprechen, die aber nichts mit den Erfordernissen originär transsexueller Menschen zu tun haben. Dies betrift u.a. „dritte Toiletten“, eigene Badezeiten, sowie sonstige eigene Privilegien der verschiedensten Art, wobei die inzwischen „selbstverständliche“ Inanspruchnahme namens- und personenstandsrechtlicher Maßnahmen, die einst originär transsexuelle Menschen NGS) erkämpft haben, von ihnen ebenso zur Optimierung der Anpassung an die soziale Geschlechts-Rolle wahrgenommen wird, wie teilweise verlangte medizinische Unterstützung, bis hin zur GaOP, um dann aufzuwachen, und festzustellen, daß eine Geschlechts-Umwandlung nicht funktionieren kann. Dies findet dann seinen tragischen Niederschlag in verschiedenen Ausdrücken des Regretments, von der angestrebten „Rück-OP“ bis hin zum Suizid. Und dieser ganze Gender-Wahnsinn wird „selbstverständlich“ auch wieder der kleinen Minderheit originär transsexueller Menschen (NGS) zugeschrieben, um pauschal zu unterstellen, daß es „so etwas“ wie sie ja gar nicht geben kann, und folglich dann immer auch so tragisch enden muß…
    In der Hauptsache geht es den Regisseuren des Gender-Wahnsinns darum, die Binarität der Geschlechter mit aller Macht und Gewalt zu dekonstruieren, wobei man auch die zuvor genannten tragischen Opfer einer Verblendung, woran diese Kreise zumindest eine erhebliche Mitschuld tragen, abwälzt, auf „die Gesellschaft“ und/oder die originär transsexuellen Menschen (NGS), denen man wegen der Betonung der phänomenalen Andersartigkeit unterstellt: „Ihr haltet Euch wohl für was besseres?!“, und ihnen damit zugleich die Existenz-Berechtigung abspricht.
    Der Kampf des Gender-Wahnsinns gilt dabei der sogenannten „Hetero-Normativität“ bzw. der Hetero-Normalität, wie z.B. der Evolututionsbiologe Prof. Kucera richtigstellt. Der Haß auf alles andere, als dies der eigenen Befindlichkeit entspricht ist unbändig, und originär transsexuelle Menschen (NGS) sind die ersten, leichten(?) Opfer im Kampf des übergeordneten Gender-Wahnsinns.

  6. die überpräsenz dieser „bunten fummeltrinen“ führt dazu, das homosexualität nur noch in dieser extremform in der gesellschaft wahrgenommen wird. das ist für andere schwule und transmenschen diskriminierend.

    mal abgesehen das diese überpräsenz der aus den siebzigern übriggebliebenen dragqueenfraktion nur noch ärgerlich und diksiminierend gegenüber anderen schwulen und transmenschen ist, wirft diese „diskussion“ um die einführung der präventiven hivmedikation doch noch viel gewichtigere fragen auf.

    1. wieso wird verschwiegen das mit unsafem sex auch andere genauso schlimme krankheiten übertragen werden? weltweit steigt die zahl der nicht mehr behandelbaren geschlechtskrankheiten und der resistenten erreger (z.b. syphillis und tripper) rasant und gerade unter männlichen homosexuellen stark an!

    grund hierfür: unsafer sex und extrem promiskes sexualverhalten!

    genau das wird mit der präventiven medikation nicht nur von der solidargemeinschaft finanziert, sondern auch extrem gefördert. schaffen sich hier etwa ärzte und pharmariesen eine eigene klientel zur gewinnmaximierung?

    2. wieso wird verschwiegen das diese präventive medikation mit erhebliche nebenwirkungen, und damit erheblichen kosten für deren behandlung verbunden ist.

    3. wieso wird einer minderheit zu lasten der allgemeinheit ein medikament verordnet, das ausschliesslich zum ausleben eines persönlichen lifestyles und der eigenen lust dient? genausogut könnten andere fordern das viagra, pille, kondome, schönheits-op´s von der versichertengemeinschaft finanziert werden.

    was die homolobby hier fordert, ist schlicht und ergreifend nicht finanzierbar

    • Wie auch bei anderen Themen sind kritische Fragen zu Kosten, negativen Folgen und Machbarkeit nicht erwünscht, weil das alles die seelige Ruhe in der selbstgeschaffenen Info- und Sozialblase stören würde und damit auch die Gefar drohen würde die dahinter stehende Ideologie implodieren zu lassen

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