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Frank Jordan - Suchergebnisse

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Frankreichs Präsident Macron unterwirft sich der arabischen Welt

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Die Bilanz von Macrons jüngsten frenetischen Reisen in die arabische Welt: verschwenderische Verträge, entschuldigende Worte an Islamisten, Reue über die französische Kolonialgeschichte und Schweigen über Antisemitismus und radikalen Islam.

Weihnachten danach

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(Frank Jordan) Er hatte gedacht, hinter sich zu haben, was ihm einst zweite Natur gewesen war. Die pochende Leichtigkeit, diese schwebend rasende Wachheit, wie nur zu viel Koffein bei zu wenig Nahrung und zu kurzen Phasen klammen Schlafes sie bewirkten. Damals war er Arzt gewesen. Chirurg. Anfang dreissig. Weder müde, noch gelangweilt. Und doch an einem Ort, von dem aus die Sicht ihm nicht gefiel. Eine Bekannte, damals Anwältin, heute seine Frau, hatte ihm Kowaljow empfohlen. Eine ältere Dame. Laufbahnberaterin. Teuer.

Die verborgenen Finten der Finanzhaie

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(Vera Lengsfeld) Der Schweizer Autor Frank Jordan wurde kürzlich bekannt mit seinem Erstling „Die Ministerin“, in dem er die Politik und ihre Finten kritisch unter die Lupe nahm. Nun wendet er sein Erfolgsrezept auf die Finanzbranche an. „Der Fonds: Kein Fall für Carl Brun“, so heißt der neue Roman,

Die beklemmende Welt hinter den Tagesnachrichten

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PP-Gastautor Frank Jordans neuer Roman steht kurz vor der Veröffentlichung. Wir verraten schon mal ein paar kleine Details aus dem Thriller ...

Globales Geldsystem am Ende: Was dürfen wir darüber wissen?

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(Frank Jordan) Das globale Geldsystem ist am Ende. Die Opportunismus-Politik von Regierungen und Zentralbanken ist gescheitert, das Erscheinungsbild der Stabilität des globalen Geldsystems ist nur äußerlich

Terrorismus? Nein, es ist der Völkermord an den Europäern, der längst begonnen hat

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(Frank Jordan) In Europa kann man heute nicht Terrorismus beobachten, sondern die ersten Ausläufer des seit Jahrzehnten stattfindenden und schleichenden Genozids. Es spricht zurzeit nichts dafür, dass wir um das große Gewitter herumkommen. Mit geschlossenen Augen den eigenen Befindlichkeiten und den Politikern folgend lebt es sich eben bequemer.

Es ist nicht die Stärke des Islam, es ist die Schwäche des Abendlandes, die...

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(Frank Jordan) Der Islam ist Schuld. Eigentlich an allem. Das ist Schwachsinn. Wer solches behauptet oder glaubt, braucht in Wahrheit einen Blitzableiter. Er nimmt sich und seine Verantwortung aus der Gleichung heraus und gesteht damit nichts anderes, als dass er dem Islam nichts entgegenzustellen habe.

„Europäische Union“: Der große Schein

(Frank Jordan) Es scheint eine traurige Wahrheit zu sein, dass Menschen an einen Punkt kommen können, an dem sie sich etwas sosehr wünschen, dass sie sich irgendwann mit dem bloßen Schein des Gewünschten begnügen. Da stehen wir. Scheinfreie Gesellschaften, die sich vom optimal gelenkten Demokratie- und Freiheits-Konsumenten nur noch dem Markennamen nach unterscheiden lassen: Österreich, Schweiz, Deutschland, Frankreich.

Die Emanzipationslüge – Plädoyer für mehr Ich

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(Frank Jordan) Ich bin schuld. In diesem kurzen, als negativ abgestempelten Satz, steckt die ganze Kraft echter Verantwortung. Es ist das Geheimnis des Menschseins und echter Freiheit. Hier wird nicht länger wehleidig an Kausalitäten herumgefummelt, eine Kultur des Nölens gepflegt und ansonsten in neidbedingten Minderwertigkeiten herumgestochert. Hier wird ja gesagt – mit aller Kraft, von ganzem Herzen, mit ganzer Vernunft. Ja zum Menschsein, zum Risiko der Fehlbarkeit, zum Glauben an persönliches Wachstum.

Sturmreif: Wie unsere Kinder zu Sklaven eines Kuschel-Totalitarismus erzogen werden

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(Frank Jordan) So barbarisch es tönt: Sie oder wir wird es heißen. Oder anders ausgedrückt: Es ist nicht der Islam, das Fremde und teilweise Feindliche, das mich persönlich umtreibt: Es ist unsere eigene Schwäche und die Schwäche unserer Jungen, zu der wir sie verdammen

Carolin Emcke & Co – oder wenn selbst ernannte Nichthasser hassen

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(Frank Jordan) Entweder handelt es sich bei diesen Leuten um eine Art entmenschlichter Verstandesmaschinen bar jeden Mitgefühls, mitleid- und gnadenlos einzig der Vernunft verpflichtet. In diesem Fall sind die gern verwendeten Termini vom „Opfer“, vom „Verletztsein“, von der „Demütigung“ oder der „Verwundung“ reine Mache. Oder aber es gibt zwei Sorten von Hass: Den richtigen auf das richtige und den falschen auf das falsche.

Warum wir unsere Kreuze wieder aufstellen müssen

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(Frank Jordan) Es ist an der Zeit, dass wir uns die Strategie des Systems und der Einwandernden zu eigen machen: Verweigern wir uns! Wir brauchen keine neuen Parteien, Propheten oder Führer. Alles, was nötig ist, ist vorhanden. Es sind die gewachsenen und erkämpften Werte, denen wir die freiheitliche Ordnung unseres Zusammenlebens verdanken. Hängen wir die Kreuze wieder auf! Tragen wir sie um den Hals! Stellen wir sie in unsere Gärten!