In Halle (Saale) sollen Migranten mehrere minderjährige Mädchen unter 14 Jahren brutal betrunken gemacht, missbraucht und vergewaltigt haben. Die Täter sollen vier Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren sein und aus Mali und Portugal stammen. Alle Täter befinden sich inzwischen wieder auf freiem Fuß.
Die Polizeimeldung: „Im Süden von Halle (Saale) kam es nach derzeitigen Erkenntnissen am Samstagabend zu einem schweren Sexualdelikt zum Nachteil mehrerer Mädchen in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses.
Zwei der Geschädigten wurden zur medizinischen Versorgung in ein hallesches Krankenhaus stationär eingeliefert. Nach aktuellem Kenntnisstand besteht keine Lebensgefahr. Zwei weitere wurden ambulant behandelt. Gegenstand der durchgeführten medizinischen Untersuchungen bei den Mädchen sind unter anderem Proben auf Alkohol und weitere möglicherweise bewusstseins- und/oder willensbeeinflussende Substanzen. Zur Spurensicherung und Unterstützung der Ermittlungen erfolgten bereits rechtsmedizinische Untersuchungen.
Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen wurden umgehend aufgenommen und werden mit hoher Priorität geführt. Im Rahmen der bisher geführten Maßnahmen konnten vier Tatverdächtige im Alter von 13 bis 16 Jahren aus Mali und Portugal identifiziert werden.
Die drei strafmündigen tatverdächtigen Jugendlichen im Alter von 14 und 16 Jahren wurden sodann auf Anordnung der zuständigen Staatsanwaltschaft Halle vorläufig festgenommen und in Polizeigewahrsam gebracht. Die weiteren entsprechenden strafprozessualen Maßnahmen sind veranlasst. Die Ermittlungen, insbesondere zu den genauen Tathergängen, den jeweiligen Tatbeiträgen und Hintergründen dauern an.
Aus Gründen des Opferschutzes sowie mit Rücksicht auf die laufenden Ermittlungen können keine weiteren Angaben gemacht werden. Wir bitten um Verständnis!“
Kinder abgefüllt, zusammengeschlagen und vergewaltigt
Aus der Polizeimeldung geht indirekt hervor: Der 13-jährige mutmaßliche Vergewaltiger wurde schon wieder freigelassen und an seine Eltern übergeben. Inzwischen sollen auch die übrigen Verdächtigen wieder auf freiem Fuß sein.
Inzwischen hat die Staatsanwaltschaft angekündigt, nun doch keinen Haftantrag gegen die anderen vermutlichen Vergewaltiger zu stellen: „Anders als zunächst angenommen, gehen wir nach jetzigem Stand der Ermittlungen davon aus, dass es sich um ein freiwilliges Zusammentreffen der Personen handelt“, sagte Oberstaatsanwalt Dennis Cernota der Deutschen Presse-Agentur. Außerdem seien einige der Beteiligten miteinander verwandt gewesen.
Ein Augenzeuge gegenüber der „Welt“: „Die Mädels waren abgefüllt und wurden zusammengeschlagen“, sagte hingegen der Zeuge dem „Focus“: „Das kann doch nicht einvernehmlich sein?!“ Nicht umsonst sei der gesamte Straßenzug am Samstagabend voller Blaulicht gewesen.“ Überhaupt lässt dieser Bericht der Welt an der Freiwilligkeitsthese, die ohnehin bei sexueller Gewalt gegen Kinder bislang ein Tabu war, erhebliche Zweifel aufkommen.
Man reibt sich die Augen und fragt nach den Äußerungen der freundlich gesagt äußerst migrantenfreundlich scheinenden Staatsanwaltschaft, ob unter Migrantenfamilien jetzt inzestuöse Vergewaltigungen der Kinder keine Straftat mehr darstellen?
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