
(David Berger) Ausgerechnet am muslimischen „Opferfest“ (Eid al-Adha) ist es am Donnerstagmorgen am Bahnhof der Schweizer Stadt Winterthur zu einem folgenschweren Messerangriff gekommen. Augenzeugen berichten, dass der mutmaßliche Täter während der Attacke mehrfach „Allahu Akbar“ gerufen haben soll. Drei Männer wurden verletzt, einer davon schwer. Die Polizei nahm den Verdächtigen noch am Tatort fest, unbestätigten Angaben zufolge soll er einen türkischen Migrationshintergrund haben.
Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich die Tat gegen 8.30 Uhr im Bereich des Bahnhofs. Der Angreifer, ein 31-jähriger „Schweizer“, soll mit einer Stichwaffe wahllos auf Passanten losgegangen sein. Mehrere Zeugen schilderten chaotische Szenen: Menschen rannten panisch davon, während Einsatzkräfte den Bereich großräumig absperrten.
Unter den Augen zahlreicher Pendler und einer Schulklasse spielte sich die Attacke ab. Berichten zufolge stellte sich eine Lehrerin schützend vor Kinder, die sich in unmittelbarer Nähe befanden. Videos in sozialen Netzwerken sollen den Verdächtigen zeigen, wie er über den Bahnhofsvorplatz läuft und laut religiöse Parolen ruft.
Die drei Verletzten im Alter von 28, 43 und 52 Jahren wurden in Krankenhäuser gebracht. Über ihr aktuelles Befinden machten die Behörden zunächst keine näheren Angaben. Die Hintergründe der Tat sind angeblich weiterhin unklar. Die Kantonspolizei Zürich ermittelt derzeit zu Motiv und Ablauf des Angriffs.
„Das ist kein Schweizer“
Nils Fiechter, jüngster Großrat des Kantons Bern zu der von den Schweizer Medien verbreiteten Herkunft des Täters: „Egal welchen Pass dieser «Mensch» besitzt, das ist kein Schweizer. Schweizer rufen nicht Allahu Akbar und stechen Menschen nieder. Für alle, die Angst haben, dass die Schweiz wie Deutschland oder Frankreich werden könnte: Wir sind bereits soweit! Schweizer erwache!“
Und der bekannte Aktivist Nicolas A. Rimoldi ergänzt: „Das Schweizer Volk muss wissen, wer der Attentäter von Winterthur ist. Name, Familie, Adresse – alles! Sucht mir unverpixelte Aufnahmen. Hinweise, wer er ist. Sendet mir diese. Anonymität garantiert. Alles muss ans Licht!“
Der Kontrafunk-Redakteur Max Stadler war vor Ort, hat mit Zeugen gesprochen und berichtet heute Abend in 18/20: Das Abendjournal ab 18:05 Uhr auf Kontrafunk
„Allahu Akbar“-Messerangriff in Winterthur!
Unser Kollege Max Stadler war vor Ort, hat mit Zeugen gesprochen und berichtet heute Abend in 18/20: Das Abendjournal ab 18:05 Uhr auf https://t.co/CNNFUgJ0Ti
— kontrafunk (@kontrafunk) May 28, 2026
**
Derzeit ist unklar, wie lange PP die Kosten für die Technik noch bestreiten kann. Wenn Sie mithelfen wollen, dass PP noch seinen 10. Geburtstag erreicht, dann bitte
hier mit einem Klick:
Oder per Überweisung auf
David Berger, IBAN: DE44 1001 0178 9608 9210 41 – BIC REVODEB2 – Stichwort: Schenkung
ÜBERWEISUNG (Stichwort: Schenkung)
Entdecke mehr von Philosophia Perennis
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.






