Freitag, 19. Juli 2024

Nur noch zwei Tage: Imad Karim wünscht Muslimen einen schönen Ramadan

(Imad Karim) In zwei Tagen beginnt der islamische Fastenmonat Ramadan und wir werden sicherlich in vielen deutschen Städten, wie in jedem Jahr – mit Ausnahme der Corona-Jahre -, schöne gemeinsame Fastenbrechen-Feste erleben, große, lange und in Richtung Mekka gerichtete Gebetsteppiche sehen und eventuell, so Allah es will, Muezzin-Rufe aus großen, von Ungläubigen hergestellten Lautsprechern hören.

Ramadan, das ist ein Monat der Rückbesinnung, Ruhe, Meditationen mit ein wenig körperliche Interaktionen:

Quelle: Facebook Imad Karim

Milliarden für Kampf gegen Rechts

Ich bin wirklich verwundert und zugleich überaus mega-mega-mega-glücklich, dass es in diesem Land, in dem es nur von so vielen Nazis und Rechtsradikalen wimmelt und in dem unsere Regierung, Allah sei Dank, Milliarden für den Kampf gegen rechts einsetzt, möglich ist, dass Muslime in diesem leider überwiegend braunen Deutschland, ihre religiösen Feste zu Zehntausenden auf öffentlichen Plätzen unbeschwert und sorglos feiern können. Und das ohne Securitie-Unternehmen oder irgendwelchen Sicherheitskonzepte, …

…während zeitgleich jeder deutscher Trachtenverein oder jede Faschingsgesellschaft, ihre öffentlichen Auftritte, wie ein Stadtfest, Umzug, Kirmes oder ähnliches absagen müssen, weil sie die kostspieligen Auflagen der Städte und Kommunen und deren Sicherheitskonzepte nicht erfüllen können.

Ein wenig merkwürdig, nicht?
Das nenne ich auf jeden Fall Vielfalt.

In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen Wochenbeginn und unseren muslimischen Mitbürgern einen schönen Ramadan, hoffentlich friedlich und zurückhaltend in Punkto „körperliche Interaktionen“.

Dankbarkeit und Herzenswärme

Die Facebook-Aktivistin und Islamkritikerin Ilse El Khaloui (früher „Deutschland Mon amour“) dazu schlagfertig:

„Lieber Imad, Du hast es wieder perfekt ausgedrückt. Seit Jahren fasziniert mich die „Vielfalt des (besonders) Denkens und der Lebensweise“ unserer“ islamischen Neubürger“ diese Dankbarkeit und Herzenswärme uns gegenüber, die sie seit Jahren aufnehmen und rundum versorgen. Demütig nehmen wir ihre Beschimpfungen und Beleidigungen entgegen und die unglaubliche Vielfalt an Huldigungen in Form von Gewalttaten ist einfach großartig.“

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