Man kann ja viel tricksen, mit Inzidenzen, Massentests, falschen Zuordnungen der Todesursache, und schlicht frei erfundenen Behauptungen a la Lauterbach. Die Übersterblichkeit aber ist unbestechlich: Wer weniger Tote vorzuweisen hat, hat recht.

Eine aktuelle Statistik der WHO (siehe Titelbild) zeigt, dass Schweden, was die Übersterblichkeit angeht, nicht schlechter, sondern sogar deutlich besser dasteht als viele andere EU-Länder mit wesentlich strengeren Maßnahmen. Die englische Daily Mail schreibt dazu:

„Mit einer Übersterblichkeit von 56 pro 100.000 rangiert Schweden unterhalb der meisten anderen großen europäischen Nationen, in denen mehrfach Lockdowns angeordnet wurden, wie Italien (133), Deutschland (116), Spanien (111), Großbritannien (109), Portugal (100), die Niederlande (85) und Belgien (77) und Frankreich (63).“

Mut zur Nachhaltigkeit

Es war von Anfang an klar, dass der schwedische Weg zunächst höhere Todeszahlen zur Folge hat, langfristig aber viel schneller eine Grund-Immunisierung der Bevölkerung mit deutlich geringeren Erkrankungs- und Todeszahlen erreicht, während die meisten  Coronamaßnahmen diese notwendige Immunisierung sogar verhindern (wie selbst Drosten jüngst einräumte).

Wer also statt auf Todeszahlen und langfristige Entwicklungen kurzfristig auf Massentests setzt, und dabei akribisch Infektionen zählt und mit Erkrankungen verwechselt, begreift offenkundig nicht, dass Infektionen Alltag sind, zum Leben gehören wie die Luft zum Atmen. Zuständig dafür ist unser Immunsystem, nicht eine skrupellos manipulierende und agierende, rein gewinnorientierte Pharmaindustrie in Tateinheit mit sich als „Retter“ inszenierenden Politikern. Wer dank eines funktionierenden Immunsystems nicht an  Corona erkrankt, und das gilt für über 80 % der Bevölkerung und fast alle gesunden Leute unter 60, der muss auch nicht mit gefährlichen Impfungen zu Tode kuriert werden.

Pharma-Storch

Bei Wien 1×1 fand ich einen schönen Überblick über die wöchentliche Übersterblichkeit in der EU seit 2020.

Corona - Übersterblichkeit in Europa
(c) Wien 1×1 – Auszug

Hier kann man sehen, dass die Übersterblichkeit in Schweden zunächst höher war als in vielen anderen Ländern, langfristig aber Corona viel effektiver überwunden wurde.

Interessant auch, dass Österreich, als eines der Länder mit den strengsten Maßnahmen, eine deutlich höhere Übersterblichkeit hat, möglicherweise bedingt durch die Maßnahmen selber. Im hier präsentierten Auszug ist es ganz oben, mit 50% höherer Übersterblichkeit als Schweden.

Das RKI zensiert jetzt seine eigenen Daten

Nachdem sich in den RKI-Berichten von Woche zu Woche abzeichnete, dass die Impfungen immer geringer wirken, und auch von Anfang an eine nennenswerte Wirkung kaum nachweisbar war, entschloss man sich nun, mehr Raum für freie Interpretation zu lassen und zukünftig nicht mehr regelmäßig ernüchternde Daten darüber zu publizieren.

RKI-Originalton:

„Ab dem heutigen Donnerstag sind im COVID-19-Wochenbericht des RKI keine regelmäßigen Informationen zur Wirksamkeit der COVID-19-Imfpung mehr vorgesehen. (…) Stattdessen ist vorgesehen, dass das RKI in regelmäßigen Abständen separate Auswertungen zum Themenkomplex COVID-19-Impfung/Impfeffektivität veröffentlicht, die eine detailliertere Betrachtung einzelner Aspekte erlauben.“

Mit anderen Worten: Man berichtet nur noch darüber, wenn die Daten den vorgegebenen Konsens unterstützen oder passend gemacht werden können.

Auch im Bericht der Vorwoche sind die tatsächlichen Zahlen – entgegen den offiziellen Verlautbarungen – kein Beleg für eine nennenswerte Wirkung der Impfungen:

Hostpitalisierung bei Geimpften und Ungeimpften
RKI Wochenbericht

Man kann sehen, dass die Hospitalisierungs-Zahlen der „aufgefrischt Geimpften“ deutlich höher sind als die der Ungeimpften. Jetzt ist zwar auch die Gesamtzahl der aufgefrischt Geimpften etwas mehr als doppelt so hoch (knapp 60 %) wie die der Ungeimpften, so dass  auch mit entsprechend höheren, konkret doppelt so hohen Zahlen zu rechnen wäre, wenn die Impfungen komplett wirkungslos wären. Umgekehrt kann man aber aus der Tatsache, dass die Hospitalisierungs-Zahlen nur höher, aber eben nicht ganz doppelt so hoch sind, noch lange keine nennenswerte Wirkung ablesen.

Ein Medikament, das sich so unberechenbar verhält und nur in ein paar Prozent der Fälle eine gewisse Wirkung zu haben scheint, würde unter normalen, rechtsstaatlichen Bedingungen niemals auf dem Markt zugelassen. Und tatsächlich sind die Impfungen ja auch gar nicht offiziell zugelassen, sondern nur per Notstandsgesetz durchgedrückt, unter Ignorieren, ja Verheimlichen der katastrophalen Nebenwirkungen.

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