Samstag, 1. Oktober 2022

Verschwinde Europa, der Islam übernimmt!

Deutschland mit einer der größten muslimischen Bevölkerungsgruppen in Europa, Tendenz steigend, ist der Prototyp: Symbole des Christentums und der Kirchen verschwinden, weil die Europäer sie wegwerfen, aber es gibt kein Vakuum. Islam und Moscheen treten an ihre Stelle. so ein Bericht des Blogs „Bare Naked Islam“, der gut zeigt, wie weltweit die Islamisierung und der Abfall vom Christentum in Deutschland eingeschätzt wird.

Der Hohe Dom zu Köln, das sich gern das „heilige“ nennt und als das „deutsche Rom“ feiert, ist das Wahrzeichen der Stadt und seit 1996 zum Weltkulturerbe erklärt. Er ist einer der meistbesuchten Orte Deutschlands und einer der bedeutendsten der Christenheit (besucht von den Päpsten Johannes Paul II und Benedikt XVI). Der Grundstein des Doms wurde 1248 gelegt. Auf alten Schwarz-Weiß-Fotos ist zu sehen, wie die Türme des Doms aus den Trümmern der im Zweiten Weltkrieg völlig zerstörten Altstadt herausragen.
Nun streicht die Stadt Köln die Umrisse des Doms aus ihrem neuen Logo. „Meine 92-jährige Mutter ist fassungslos, mein 11-jähriger Sohn weint und mein Freund in London versteht es nicht“, schreibt der Bildhauer und Maler Cornel Wachter.

Muezzin-Ruf statt Domtürme

Auch der Leiter der Jüdischen Gemeinde, Abraham Lehrer, habe sich laut „Welt“ dafür ausgesprochen, die Türme im Stadtlogo beizubehalten. Und der Präsident der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft, Gerhard Papke, kommentierte auf Twitter: „ Die Entscheidung Kölns, den Dom aus dem Stadtlogo zu entfernen, ist nicht überraschend, da Moscheen seit kurzem ausdrücklich ermächtigt wurden, den Gebetsruf aus Lautsprechern erschallen zu lassen.“ Papke verweist auf die Entscheidung des Kölner Oberbürgermeisters vom vergangenen Oktober, den „Gebetsruf“ in der Stadt zuzulassen.
Beatrix von Storch, Abgeordnete der AfD sieht das ähnlich: „Die Oberbürgermeisterin streicht den Kölner Dom aus dem Logo der Stadt, weil er ‚veraltet‘ sei. Niemand erobert unser Land. Wir selbst sind es, die freiwillig unsere Kultur auslöschen. Wir schaffen eine Lücke, die andere gerne füllen. ”
Es ist nicht nur Köln. Auf dem Willy-Brandt-Platz in Leipzig hat die Stadtverwaltung riesige grüne Transparente mit arabischer Schrift aufhängen lassen: Damit werde Mohammeds Geburtstag gefeiert, heißt es gegenüber BILD .

Die Unterwerfung Rekers

 

Aber grundsätzlich hat die Kölner Oberbürgermeisterin Recht. Diese Kathedrale ist wirklich „veraltet“. „Die Entfernung des Doms aus dem Logo der Stadt bedeutet nichts anderes als Unterwerfung und ist eine logische Konsequenz aus dem nun in Köln erlaubten Gebetsruf des Muezzins“, schreibt der berühmte Essayist Peter Hahne in Tichys Einblick: „Die Kathedrale ist ausgelöscht, kulturell dem Boden gleichgemacht, der erwachten Wut geopfert. Und in Köln kann das nur passieren, weil Woelkis Katholizismus gerade wehrlos ist. Ein Kardinal Meisner hätte mit seinem Flammenschwert eingegriffen“.
Eine an die arabische Welt gerichtete Touristenbroschüre sorgte im „katholischen“ Bayern für Aufsehen: Deutschlands höchster Berg, die Zugspitze, ist dort ohne das große goldene Kreuz auf dem Gipfel abgebildet. 1.000 Euro pro Person und Tag zahlen wohlhabende Scheichs nach Angaben des Bayerischen Tourismusverbandes für ihren Aufenthalt auf dem Berg. Warum sie abschrecken, indem man ihnen das Kreuz zeigt?
In Jerusalem versteckten die beiden Führer der deutschen Christenheit, der katholische Kardinal Reinhard Marx und der lutherische Bischof Heinrich Bedford-Strohm, das Kreuz unter ihrer Jacke, als sie die Esplanade der Moscheen, den Tempelberg der Juden, besuchten. Ein weiteres skandalöses Zeichen der Unterwerfung. Sogar Der Spiegel kritisierte die Bischöfe mit einem Artikel mit dem Titel „Unterwerfung“: Wie soll man es anders nennen als Glaubensverleugnung, wenn zwei prominente Vertreter des Christentums angesichts der Gereiztheit muslimischer Gläubiger ihr Kreuz niederlegen ? Kapitulation“.

Martin Struck: Das hat es in der Geschichte noch nie gegeben

 

Aber es gibt noch einen anderen Grund. Das Christentum stirbt in Deutschland. Das Erzbistum Köln, das größte Deutschlands, will seine Pfarreien bis 2030 von 500 auf 50 reduzieren. Ein wirtschaftliches Problem? Nein. Die deutsche Kirche ist reicher als der Vatikan. Martin Struck, Diözesanbaudirektor im Erzbistum Köln, hat gerade verraten:

„Seit 2000 haben wir 28 Kirchen entweiht. Sieben wurden abgerissen. Die letzte Erzbistumskirche, die 2003 mit St. Katharina in Köln-Blumenberg gebaut wurde. 20 Jahre lang keine Kirche zu bauen, ist etwas, das es in der Geschichte noch nie gegeben hat, nicht einmal während des Zweiten Weltkriegs“.

Will das Bistum Aachen seine Kirchen um 30 Prozent verkleinern, hat sich das Erzbistum Berlin für eine Kürzung um ein Viertel entschieden. Eine Studie der Dresdner Bank prognostiziert, dass in den nächsten Jahren die Hälfte aller Kirchen in Deutschland geschlossen oder umgenutzt werden müssen. Die deutsche Kirche ist ein sinkendes Boot. Auch in Köln bricht die Zahl der Gläubigen ein. Wie es im Titel der Kölner Rundschau vor wenigen Tagen hieß: „Noch nie sind in Köln so viele Menschen aus der Kirche ausgetreten“.

Selbst Bischöfe glauben nicht mehr an das Christentum

Wenn selbst die Bischöfe – wie es in der Corona-Krise überdeutlich wurde – nicht mehr an ihre Sache glauben, warum sollten dann die säkularisierten und halbislamisierten europäischen Eliten, die nur den Übergang zu einer neuen Zivilisation verwalten, dies tun?

Noch überraschender ist, dass während Europa immer stärker islamisiert wird, Saudi-Arabien unter Kronprinz Mohammed bin Salman immer mehr ent-islamisiert wird und die Übertragung von Gebeten während des Ramadan auf allen Medienplattformen und Moscheen verboten hat. Mit Ausnahme der beiden Heiligen Moscheen in Mekka und Medina.

Bin Salman hat in seinem Bemühen, die saudische Gesellschaft zu modernisieren, angeordnet, dass religiöse Lehren auf Moscheen beschränkt werden, nicht auf Schulen und Universitäten verbreitet werden, der Staat wird die Religion nicht länger fördern.

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David Berger
David Bergerhttps://philosophia-perennis.com/
David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch "Der heilige Schein". Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Gay-Magazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.

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