(David Berger) Nun erwischt es einen Coronafanatiker nach dem anderen: obwohl sie angeblich alle mindestens dreimal die mRNA-Spritze erhalten haben, infizieren sie sich auf einmal mit Corona. So nun auch NRWs Ministerpräsident Hendrik Wüst.

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst „während einer Israel-Reise positiv auf das Coronavirus getestet worden. Zur Sicherheit werde noch ein weiterer PCR-Test durchgeführt, hieß es am Montag aus Delegationskreisen. Die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ hatte zuvor über den positiven Test berichtet.

Quarantäne in Luxushotel

Wüst hatte erst am Sonntag eine viertägige Reise nach Israel angetreten und am Montag einen Kranz in der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem niedergelegt. Aus Gründen der Vorsicht werde der Ministerpräsident die weiteren Termine seiner Reise zunächst nicht wahrnehmen, verlautete aus Teilnehmerkreisen.“ (Quelle)  –

Inzwischen ist auf der zweite Test des vielfach Geimpften positiv ausgefallen. Offensichtlich hat er auch eine begleitende Person aus dem Personenschutzkommando mit dem Virus infiziert. Er wird seine Quarantäne in dem noblen Jerusalemer Luxushotel King David (Foto © Michael Plutchok, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons) verbringen. Vermutlich weitgehend unbeachtet von israelischen Politikern und Medien, die derzeit mit wichtigeren Problemen (schwerster Cyber-Angriff aller Zeiten) beschäftigt ist.

Impfung als Rache der Geimpften an den Ungeimpften

Wüst wird vermutlich dennoch bei seinem Einsatz für die unbedingte Impfpflicht bleiben. Nicht aus Gründen der Gesundheit, denn dass die „Impfung“ hier nichts Positives ausrichten kann, hat er nun am eigenen Leib erfahren. Aber darum scheint es auch gar nicht zu gehen. Am 24. Januar dieses Jahres ließ er bei „Anne Will“ die Öffentlichkeit wissen, welchen Sinn die Impfpflicht hat: Sie diene der Genugtuung der Geimpften, die schon so viel für ihre Gesundheit (meint Bürger-Gehorsams-Pflicht) getan hätten. Und nun erwarten können, dass die Nichtgeimpften auch mal tätig werden. Da dies nicht freiwillig geschehe, müsse man sie eben zwingen, sich freiwillig impfen zu lassen. PP berichtete damals ausführlich über Wüsts Aussagen.

Vor drei Wochen drückte Wüst bei der Impfpflicht aufs Tempo: „Mit Blick auf den Herbst und eine mögliche nächste Welle dürfen wir auch bei sinkenden Infektionszahlen nicht den bequemen Weg gehen und die Arbeit an der Impfpflicht einstellen“, so der CDU-Politiker gegenüber der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ am 22. Februar.

Kommt jetzt die Einsicht?

Müsste Wüst, so er wirklich die „Impfung“ erhalten hat, nicht spätestens jetzt, wo er die Wirkungslosigkeit der mit vielen Nebenwirkungen verbundenen mRNA-Impfung am eigenen Leib erfahren muss, langsam aufwachen und bemerken, dass diese Art von „Impfung“ alles andere bewirkt, aber eben in keiner Wiese hilft, sich oder andere anzustecken? Und dass daher seine Pläne einer Impfpflicht mit diesem Stoff eindeutig verfassungswidrig sind?

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