Ex-SPD-Bundestagsabgeordneter enthüllt: Lauterbach galt der SPD als menschlich und fachlich ungeeignet

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(c) Screenshot YT

(David Berger) Der ehemalige SPD-Politiker und Bundestagsabgeordnete Gunter Weißgerber enthüllt: Karl Lauterbach hatte in der SPD-Bundestagsfraktion bis vor Kurzem keinerlei Standing: Durch die Bank hielt man ihn für fachlich und menschlich nicht geeignet. 2017 verweigerte man ihm sogar den Eintritt in die Gesundheitsfraktion der SPD. (Update s.u)

Die damalige Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (die bisher am längsten amtierende Bundesministerin für Gesundheit) ließ die „Seeheimer“ wissen: „Achtet mir darauf, dass ich diesen Mann nicht ins (Gesundheits-)Amt bekomme.

Ein ehemaliges SPD-Mitglied enthüllt, was wir immer schon befürchteten.

In dem aktuellen Podcast der „Achse des Guten“ diskutieren der Philosoph Matthias Burchardt, der Rechtsanwalt Alexander Christ und der ehemalige SPD-Politiker Gunter Weißgerber mit Burkhard Müller-Ullrich über Medien, Karl Lauterbach und über die zunehmende Zahl von Zornbürgern. Er ist durchgehend spannend:

Lauterbach galt die ganze Zeit als Totalversager

Für die, die noch zögern, den ganzen Podcast anzuhören, hier ein kurzer Ausschnitt, indem das ehem. SPD- Mitglied Günter Weißgerber leakt, was man über viele Jahre in der SPD über Karl Lauterbach dachte. Eine sensationelle Enthüllung über einen, dem man in Gesundheitsfragen für fachlich und menschlich komplett ungeeignet hielt.

Auf diesem Hintergrund wird verständlich, das mir ein PP-Leser schrieb: „Der Mann war ein Total-Versager, ist offensichtlich ein Produkt der Medien, das mithilft, unser Land zu zerstören.“:

Update 10.02.22: Lügenbach statt Lauterbach?

Kein Geringerer als Gabor Steingart erhebt heute in seinem Morgenbriefing harte Vorwürfe gegen Lauterbach:

„Gesundheitsminister Karl Lauterbach hat sich in eine schwierige Lage manövriert: Im Duell mit dem RKI-Präsidenten betrat er das Schattenreich der Halbwahrheiten. Im Zwielicht zwischen dem Wünschenswerten und dem Wirklichen gebiert seither eine Halbwahrheit die nächste.“

Dabei wird auch der sich immer mehr zuspitzende Konflikt zwischen Lauterbach und dem seinem Ministerium angeschlossenen Behörden deutlich. Etwa dort, wo es um die konkreten Zahlen der Geimpften geht:

„Die vom RKI veröffentlichten Impfquoten entsprechen nach der Revision des Impfstatus nicht mehr der Wirklichkeit. Millionen Menschen gelten plötzlich als nicht mehr vollständig geimpft. 3,6 Millionen Menschen, die nur eine einzige Impfung von Johnson & Johnson bekamen, sind nach der Verordnung vom 14. Januar ebenfalls nicht mehr vollständig geimpft.

Also hat das RKI in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium eine Neuprogrammierung der Software vorbereitet. Die neue Impfwirklichkeit sollte auf den Seiten des Instituts akkurat abgebildet werden. Doch kurz vor der Freischaltung der nunmehr abgesenkten Impfquoten stoppt das Gesundheitsministerium das Projekt. Der Minister, so heißt es, will jetzt auf keinen Fall die veröffentlichten Impfquoten sinken sehen. Sein Erfolgsmaßstab sind steigende Impfquoten, nicht fallende.

Beim RKI und im Paul-Ehrlich-Institut ist man empört. Einer der Projekt-Beteiligten nennt es „die Feigheit vor den Fakten“. Im Ergebnis stehen auf der Webseite des RKI und damit in allen anderen offiziellen Dokumenten zu hohe Impfquoten. In Wahrheit hat das Ministerium mit seiner Verordnung de facto den Impffortschritt in Deutschland zurückgedreht.

Das Ministerium reagiert schuldbewusst, d.h. auf Anfrage unverzüglich und verspricht: „Die Statistik wird verändert. In Kürze werden wir einen Disclaimer veröffentlichen, mit dem Ungenauigkeiten erklärt werden.“

Und auch die Verkürzung des Genesenenstatus

Hier folgt eine detaillierte Aufzählung der Lauterbachschen Halbwahrheuten (von der Verkürzung des Genesenstatus bis zur Rolle des RKI) , die teilweise direkt als Lügen zu bezeichnen sind: NEUES aus Berlin

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