(David Berger) Wie nun bekannt wurde, führt die Berliner Polizei mit einem enormen Aufgebot an Beamten Razzien in diversen Lokalitäten der Stadt durch, einzig um Corona-Auflagen und mögliche Verstöße dagegen (!) zu ahnden. Dabei werden die Eingänge während den Razzien von Beamten mit Maschinenpistolen bewacht.

Das Online-Magazin „Unser Mitteleuropa“ stellt nicht ganz zu Unrecht fest: „In Berlin haben Araberclans nicht nur die halbe Stadt und die Unterwelt unter Kontrolle, sie haben bekanntermaßen auch freie Hand von Seiten der Politik und vor allem der Polizei in ihrem kriminellen Tatendrang.

Ganz anders sieht die Sache natürlich bei „Corona-Kritikern“ oder generell einheimischen Bürgern, die gegen Corona-Auflage verstoßen, aus. Sehr deutlich wurde dies nun wieder in Berlin.

Razzia in Lokalen mit Maschinenpistole!

Wie nun bekannt wurde, führte die Berliner Polizei mit einem enormen Aufgebot an Beamten kürzlich Razzien in diversen Lokalitäten der Stadt durch, einzig um Corona-Auflagen und mögliche Verstöße dagegen (!) zu ahnden.

Dabei wurden die Eingänge während den Razzien von Beamten mit Maschinenpistolen bewacht. Offenbar sind „Maßnahmenbrecher“ deutlich gefährlicher als so mancher Clan-Migrant oder Terrorist“

Wird die Polizei auch gegen Schwulenbars vorgehen?

Ob solche brachialen Polizeieinsätze auch in den zahlreichen Schwulen-Bars in Berlin durchgeführt werden, ist noch unklar.

Szenekneipen, wie etwa das „Bull“ in Berlin Schöneberg (wo es früher 24/7 auch körperlich hoch her ging), verkünden an ihrer Tür, dass ab heute Nacht die 2G+-Regel gilt, haben aber offensichtlich nicht verstanden, was das bedeutet, sonst könnte die Seite der Bar auf Instagram nicht gleichzeitig bekannt geben:

„Gilt bei uns ab 0 Uhr….kein neg. Tagestest erforderlich. Es besteht Maskenpflicht für unsere Gäste im Innenbereich, solange sie sich nicht an ihrem Platz befinden….das sehen wir aber leger. Kommt trotzdem zahlreich u. durstig um uns zu unterstützen. ….. wir freuen uns auf Euch…“

Sollte es zu großformatigen Razzien auch in der Homoszene kommen, müssen sich jedenfalls Politik und Polizei keine Sorgen machen, dass ihnen Widerstand in der Art von „Stonewall“ entgegenschlägt: nie war das LGBT-Milieu mehr mit den Regierenden gleichgeschaltet und dessen Verbände von der Politik so gekauft wie heute.

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