Ex-Muslima: „Muezzinruf in Köln erinnert mich an Folter, Hetze und Blut“

0

(David Berger) Köln erlaubte in der nun zu Ende laufenden Woche der bekannten Ditib Groß-Moschee in der Domstadt ab sofort den muslimischen Gebetsruf. Oberbürgermeisterin Reker verkaufte das den Bürgern der Stadt als Zeichen der Toleranz. Doch genau das Gegenteil ist der Fall.

„Der Muezzin-Ruf macht mir Angst“, sagt dagegen BILD-Reporterin Shammi Haque bei „BILD Live“. Sie musste vor Islamisten aus ihrer Heimat Bangladesch fliehen.

Aber auch viele andere gesellschaftliche Gruppen (Trans- und Homosexuelle, Atheisten, Frauen, Juden) müssen sich nun vor diesem neuen Level der Islamisierung fürchten. Doch gerade von diesen kommt erstaunlich wenig Widerstand.

lhttps://youtu.be/XED2VQGyeI8

***

Unterstützen Sie bitte die Arbeit von „Philosophia Perennis“! Hier mit einem Klick:

PAYPAL

… oder auf klassische Weise per Überweisung:

IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81
BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: PP