(David Berger) Wo bleiben Toleranz und Multi-Kulti auf der internationalen Ebene? Dort, wo sie wirklich gebraucht werden und hingehören? Maximilian Krah zeigt in einer richtungsweisenden Ansprache im EU-Parlament die Richtung, in die sie internationale Politik derzeitig einzig erfolgversprechend wird entwickeln können.

„Wer ist die wahre Friedenspartei, wenn einzig die politische Rechte sich darum bemüht, auch mit Nationen mit fremden Traditionen friedlich und tolerant zusammenzuleben. Denn unsere Wertvorstellungen sind nicht universal. Die Welt ist heute geprägt von einer Vielzahl von Akteuren mit ganz eigenen Traditionen und Agenden.

„Unsere Wertvorstellungen sind nicht universal“

Aber die EU will in einer Art Kulturkampf die Macht des Westens sichern, statt für Ausgleich zu sorgen. So will sie ihre linksliberale Agenda bestehend aus dem Kampf gegen Rassismus, den LGBTQ-Rechten und dem Klimaschutz gemeinsam mit den USA zu einer neuen Weltordnung machen.“

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