(David Berger) Überraschender Gesinnungswechsel bei der Ständigen Impfkommission. hatte diese zunächst – wegen schwerer medizinischer Bedenken – die Impfung von Kindern und Jugendlichen strikt abgelehnt, ist sie nun offensichtlich nach Drohungen aus den Reihen der Regierung von dieser Position abgerückt.

„Die Ständige Impfkommission empfiehlt nun auch 12- bis 17-Jährigen die Impfung gegen das Coronavirus. Bundesgesundheitsminister Spahn begrüßte das und betonte, es sei genug Impfstoff für alle Altersgruppen vorhanden.“ – so die „Tagesschau.

Angeblich sehr seltene Nebenwirkungen

Man habe Nach neuere Beobachtungen und Daten genauer angesehen und komme nun zu der Einschätzung, „dass nach gegenwärtigem Wissensstand die Vorteile der Impfung gegenüber dem Risiko von sehr seltenen Impfnebenwirkungen überwiegen.“

Jens Spahn möchte schon in dieser Woche mit der Impfung der Jugendlichen beginnen. Genügend Impfstoff sei schließlich vorhanden. Besonders letztere Aussage entspricht sicher den Fakten und spielt eine nicht unerhebliche Rolle in der ungebremsten Gier von Spahn und Co seine Bestellungen auch unters Volk zu bringen.

Wissenschaft von Politik unter Druck gesetzt

Das heißt man empfiehlt eine flächendeckende Impfung auch der Jugendlichen – unabhängig von Vorerkrankungen, die man zuvor als Bedingung für eine Impfung genannt hatte.

Nach dem Druck, den einige Spitzenpolitiker auf die Impfkommisson ausgeübt hatten, hatte STIKO-Chef Thomas Mertens betont, das Gremium wolle sich von der Politik nicht unter Druck setzen lassen. Diese mutige und zugleich wissenschaftlich einzig tragbare Position hat man nun anscheinend fallen gelassen. Ein erneuter Beweis dafür, wie totalitär inzwischen dieses Land regiert wird.

Dobrindt: „Auch Kinder unter zwölf Jahren sollen geimpft werden“

Prof. Dilger bemerkt dazu: „Während schwere Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen sehr selten sind, gibt es leichtere sehr häufig bei der „Corona-Impfung für Kinder: Diese Nebenwirkungen gab es bisher“: „etwa 90 Prozent der Kinder und Jugendlichen hatten Schmerzen an der Einstichstelle, 70 Prozent litten an Müdigkeit und Kopfschmerzen, mehr als 40 Prozent hatten Muskelschmerzen und Schüttelfrost und mehr als 20 Prozent hatten Fieber und Gelenkschmerzen. Auch eine Schwellung der Lymphknoten oder allergische Reaktionen sind möglich.“

Aus meiner Sicht spricht das gegen eine undifferenzierte Impfempfehlung, zumal auch die Impfdosis dieselbe ist wie bei Erwachsenen, obwohl Kinder oft stärker darauf reagieren wegen ihres aktiveren Immunsystems und meist auch geringeren Körpergewichts. Dagegen fordert die CSU bereits, u. a. Alexander „Dobrindt: Auch Kinder unter zwölf Jahren sollen geimpft werden“, obwohl noch gar kein Impfstoff für sie zugelassen ist und der Nutzen einer Impfung für sie noch einmal geringer ausfällt bei zugleich höheren Risiken.“ (Quelle)

Wann kommen die Haustiere dran?

Ich habe schließlich Spahn die Frage gestellt, was sein wird, wenn alle vom Baby bis zur Leiche durchgeimpft sind und immer noch Stoff zum Drücken da ist – kommen dann die Haustiere dran oder gehts in die dritte und vierte Runde für die Rentner?

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