(David Berger) Bislang verschweigen die Medien, dass nach „Frau Doktor“ Giffey die selbsternannte „Völkerrechtlerin“ Baerbock eigentlich die nächste Schwindlerin ist und sich aus der Politik schleunigst zurückziehen müsste … 

Man hatte es kaum noch für möglich gehalten. Es gibt sie noch: Politikerrücktritte aufgrund von offensichtlichem Fehlverhalten, gefakten Biographien und Täuschung der Öffentlichkeit.

Doch der Rücktritt Giffeys von ihrem Amt als Bundesministern und ihre Absicht weiter als Spitzenkandidatin der Berliner SPD in den dortigen Wahlkampf zu ziehen, zeigt eigentlich nur:

Abgebrochene Studiengänge, Billig-Masterabschlüsse in London, aberkannte Doktorarbeiten – das ganze linksgrüne System Merkel lebt von solchen Losern. Für die Berliner Blase sind sie aber fast noch überqualifiziert. Deshalb auch der feste Entschluss Giffeys weiter als Berliner Spitzenkandidatin der SPD zur Verfügung zu stehen.

Was ist jetzt mit Baerbocks Schwindeleien?

Der Bundestagsabgeordnete Jürgen Braun weist aber noch auf einen weiteren Aspekt hin: „Die Medien verschweigen, dass nach „Frau Doktor“ Giffey die selbsternannte „Völkerrechtlerin“ Baerbock die nächste Schwindlerin ist!“

Doch man sollte sich hier nicht zu früh freuen. Schaut man sich die Belegschaft der Grünen genauer an, dann gehören solch zweifelhafte Biographien wie die von Baerbock zweifellos zu den Grundvoraussetzungen, damit jemand in dieser Partei Karriere machen kann. (Mehr zu der Täuschung der Öffentlichkeit durch Baerbock finden Sie hier: Publico)

Nebeneinnahmen der grünen Schickeria

Erschwerend hinzukommt bei Baerbock nun eine weitere Enthüllung: Die grüne Kanzlerkandidatin hat beim Bundestag nachträglich Nebeneinkünfte aus den Jahren 2018 bis 2020 angemeldet. Das kam heute ans Licht der Öffentlichkeit. Dabei handelt es sich angeblich um Sonderzahlungen der Partei Bündnis 90/Die Grünen zwischen 17.500 und 37.000 Euro, die sie erhalten, aber nicht gemeldet hatte. Die genaue Summe ist nicht bekannt, da die Unterteilung bei Abgeordneten in unterschiedliche Stufen vorgenommen wird. Baerbock gibt einmal Sonderzahlungen der Stufe zwei (2018) sowie zweimal der Stufe drei (2019, 2020) an.

Stephan Brandner von der AfD bemerkt dazu: „Frau Baerbock ist plötzlich, als das Thema im Bundestag im März diesen Jahres zur Sprache kam, eingefallen, dass sie ganz vergessen hatte, ihre äußerst großzügigen Sonderzahlungen beim Bundestag anzumelden. Wer’s glaubt, wird selig. Offenbar hat die Kanzlerkandidatin kalte Füße bekommen, als die Einschläge zu ihren fragwürdigen Studiengängen immer näher kamen und absehbar war, dass die Medien sie ganz genau unter die Lupe nehmen werden. Jedoch bleibt, wie sollte es auch anders sein, der mediale Aufschrei aus: Ist Baerbock doch der Liebling der Einheitsmedien. Ihr wird gern geglaubt, dass es sich nur um eine weitere kleine Unzulänglichkeit handelt, obwohl Aufklärungsbedarf besteht. Klar kann es mal passieren, dass man vergisst, etwas dem Bundestagspräsidenten zu melden. Aber solche Beträge, die für normale Bürger ganze Jahreseinkommen darstellen? Auch das zeugt davon, wie weltfremd und abgehoben die grüne Schickeria ist.“

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