(David Berger) Videoaufnahmen vom gestrigen Polizeieinsatz in Dresden sorgen derzeit in den sozialen Netzwerken für Aufregung. Gab es dort Fälle von außergewöhnlicher Polizeigewalt, die auf Eskalation des Geschehens angelegt waren, um am Ende Kritiker der Coronapolitik des Systems Merkel als kriminelle Gewalttäter hinstellen zu können?

Ausführlich hat PP gestern über den Demonstrationstag in Dresden berichtet. Dabei kamen sowohl Politiker wie Demonstranten und auch die Polizei zu Wort. Bis zur Stunde wollen die Diskussionen über die Gewalt von Demonstranten auf der einen und der Polizeigewalt gegen Demonstranten auf der anderen Seite nicht aufhören.

„Alter weißer Mann“

Unser Tweet des Tages zeigt erschütternde Szenen, die auf Polizeigewalt hindeuten könnten. Wir veröffentlichen es hier mit dem Vorbehalt, dass wir nicht wissen, was zuvor geschah. Gleichzeitig hat das Video auch einen Aussagewert, der für sich steht:

Der Umgang der Polizei mit „dem alten, weißen Mann“ erinnert an Szenen, die von der USA aus für Aufregung in der gesamten Welt sorgten. Damals ging es allerdings um einen vorbestraften, kriminellen POC-Drogendealer…

Von der Polizei „niedergestreckt“?

 

Frustriert kommentiert einer der Twitter-Accounts, was man in letzter Zeit immer öfter aus jener Gruppe hört, die über Jahrzehnte der Polizei den Rücken gestärkt haben: „Scheint alles zu sein, was unsere Uniformierten noch können. Auf Leute eindreschen, die sich nicht wehren können. Schade, dass die nicht mal auf einen echten Gegner treffen.“

Polizisten aus NRW als Problem

Auch Videoaufnahmen, die die AfD Sachsen gestern Nacht noch veröffentlicht hat, lassen die Frage aufkommen: Haben Polizisten, besonders jene, die aus NRW zum Einsatz nach Dresden kamen, deutlich die Verhältnismäßigkeit bei ihrem Eingreifen überschritten?

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