(David Berger) Entgegen der Aussagen von linksextremen Aktivisten, Merkelmedien und Politikern aus AfD, Union und SPD gab es – ausgehend von den Querdenkendemonstranten oder der Polizei – keine außergewöhnlichen Gewaltexzesse gegen die Polizei. So der Dresdner Polizeisprecher Thomas Geithner in einer ersten Reaktion.

Nach der Durchführung der Querdenken-Demo in Dresden verbreiten v.a. linksextreme Accounts in den sozialen Netzwerken Videoaufnahmen von der Demo, die zeigen sollen, dass es sich durchgehend um gewaltbereite und rassistische „Nazi“-Demonstranten gehandelt habe.

Seitdem selbst die Bundeskanzlerin ihre Informationen über Demonstrationen in „Dunkeldeutschland“ von Antifa-Twitter-Accounts bezieht, scheinen auch andere Politiker hier nun hemmungslos ihre Informationen zu beziehen und zu verbreiten.

Dierks will „gewaltbereite Extremisten am Werk“ sehen

So zum Beispiel Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD):

„Schockierende Bilder aus Dresden (…). Polizisten werden brutal angegriffen. Jeder, der auf dieser verbotenen Demo mitläuft, macht sich gemein mit den verübten Straftaten.“

Auch Sachsens CDU-Generalsekretär Alexander Dierks schlägt in eine ähnliche Kerbe: „Sogenannte Querdenker zeigen ihr wahres Gesicht: Gewaltbereite Extremisten am Werk“, twitterte er.

„Keine Gewalt“

Was die betroffene Polizei dazu sagt, scheint keinen von ihnen zu interessieren. Im Interview mit Christoph Springer lässt Polizeisprecher Thomas Geithner wissen, dass „es keine Gewalt gab“:

AfD: Polizeigewalt von Polizisten aus NRW ausgeübt

Anders sieht das auch die AfD Sachsen, die von „massiver Polizeigewalt heute in Dresden“ spricht und ein Video veröffentlicht, in dem NRW-Polizisten angeblich einen Rentner zu Boden werfen:

 

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