(David Berger) Spätestens seitdem Trump sich zum Wahlgewinner der US-Wahlen erklärt hat und es entgegen der Prognosen der Medien weltweit noch möglich ist, dass er das Rennen macht, haben typisch linke Aktionen eingesetzt, um den Wahlsieg Trumps zu verhindern. Und auch die US- Medien sowie sozialen Netzwerke spielen mit, indem sie jede Information zu den Versuchen Wahlbetrug zu begehen, wegzensieren. Seinen Höhepunkt erreichte diese Propaganda in der vergangenen Nacht.

Wer geglaubt hatte, die US-Medien seien so sehr von den deutschen Medien, die zu linken Propaganda-Institutionen mutiert sind, verschieden, der sieht sich spätestens seit der letzten Nacht eines besseren belehrt.

Jetzt kennen auch die US-Medien keine Scham und kein Halten mehr

Fassen wir noch einmal zusammen: Bereits am Dienstag erklärte sich Donald Trump zum Sieger, obwohl noch nicht alle Stimmen ausgezählt waren. Das war vermutlich ein Fehler, der den Hass und die Wut auch der US-Medien endgültig zum Explodieren brachte.

Jetzt kennen sie kein Halten mehr. Nicht nur dass die ganze Berichterstattung von Hass und Häme nur so trieft. Obwohl Judicial Watch – laut einem Bericht der Washington Post – am 20, Oktober vor schmutzigen Wahlen und 18 Millionen „Ghost-Voters“ warnte. Obwohl es zahlreiche Ansatzpunkte dafür gibt, dass die Demokraten mit Joe Biden nun durch Betrügereien besonders im Bereich der Briefwahl in einem äußerst knappen Kopf-an-Kopf-Rennen zum Sieg verhelfen wollen, versucht man gerade die Untersuchung der Vorfälle sowie das Reden darüber in den sozialen Netzwerken und Medien mit allen Mitteln zu verhindern.

Faktenchecker mit dem Sendungsbewusstsein und Ethos des Oberinquisitors

Als Trump vor einigen Stunden im Weißen Haus vor die Kameras trat und die US-Amerikaner wissen ließ: „Wenn man die legalen Stimmen zählt, gewinne ich mit Leichtigkeit. Wenn man die illegalen Stimmen zählt, können sie versuchen, uns die Wahl zu stehlen“. – brachen einige Sender, darunter auch der TV-Sender MSNBC die Übertragung, um „den Präsidenten zu korrigieren“.

Die Rolle eines Oberinquisitors nahem sich hier Moderator Brian Williams heraus: „Es gibt keine illegalen Stimmen.“ ließ er die Zuschauer kurz und knapp in Form eines Glaubenssatzes wissen.

Oder um es mit Jörg Rüdiger Mayer zu sagen: „4 Jahre lang haben uns Journalisten erzählt, eine US-Präsidentenwahl sei höchst anfällig für Manipulationen. Seit 4 Tagen erzählen sie uns, eine US-Präsidentenwahl sei 100% sicher und überhaupt nicht anfällig für Manipulationen.“

NZZ: „Anmaßend und keine journalistische Glanztat“

Und selbst wenn Trump nicht richtig liegen sollte, gilt doch, was Alexander Kissler in der NZZ bemerkt hat: „Bei einem Statement des amerikanischen Präsidenten entziehen mehrere amerikanische TV-Stationen Donald Trump das Wort. Ein solches Verhalten ist anmaßend und keine journalistische Glanztat.“

Und weiter: „Es ist das Gegenteil von Besonnenheit, Menschen über den Mund zu fahren und die freie Rede mit der Macht des technischen Apparats zu verhindern. Auch einem Gegenüber, das selbst das Gegenteil von Besonnenheit und Reife ist, sollte auf erwachsene Weise widersprochen werden. Sonst gibt es am Ende nur noch Rechthaberei und Monologe.“

Schamloses Zensieren von Twitter und Facebook

Auch die sozialen Netzwerke Facebook und Twitter, die schon zuvor de facto Wahlkampf für Biden gemacht hatten und alle Versuche, auch Trump zu Wort kommen zu lassen möglichst verdrängen wollten, fahren nun all ihre Waffen auf und zensieren Posts selbst von Trump:

Was viele von uns durch die Zensurmaßnahmen von Facebook und Twitter seit Jahren selbst erlebt haben, wird jetzt auf ganz großer Bühne aufgeführt:

Übelste Zensur unliebsamer Wahrheiten. Denn eines ist klar: Durch solche Maßnahmen belegen Mainstreammedien und soziale Netzwerke letztlich sehr anschaulich, dass das was sie verbergen wollen, einen Wahrheitskern und große Überzeugungskraft hat. Sonst müssten sie ja nicht so paranoid versuchen, dieses zu verbergen und vor den Zuschauern zu verstecken.

Wie in Deutschland gilt auch hier: Die Zensur verrät auf ihre Weise, wo man die Wahrheit zu suchen hat. Und sie verrät die enorme Angst der totalitär agierenden Mächtigen, ihrer Medien und Finanziers vor den Menschen, die sie beherrschen wollen.

Warum nicht die Wahl einfach als ungültig vermerkeln?

Und für alle Deutschen, die sich wundern, dass man in den USA so lange herumdiskutiert wergen eines Wahlausgangs: Da haben wir Deutsche es halt einfacher. Wenn eine Wahl so ausgeht, dass das dem System Merkel nicht ins Konzept passt (Thüringen!), wird sie einfach wiederholt. Da sieht man mal wieder, dass die Amis noch viel an Demokratie von uns Deutschen lernen können.

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