(David Berger) Eine von der Naumannstiftung in Auftrag gegebene Studie zeigt: Das Vertrauen der Menschen in die Corona-Informationen der Regierung und der gleichgeschalteten Medien ist erdrutschartig zurückgegangen. Und das obwohl Jens Spahn die Ausgaben für Corona-Werbung verdreißigfacht hat.

In Brüssel und Berlin geht die Angst um. Der Grund: Unerwünschte, die Agenda der Staatschefs störende Nachrichten erreichen immer schneller, öfter und effektiver die Menschen in der EU. Eine „„massive Infodemie“ nennt das Brüssel nicht zufällig mit verbalem Bezug zum Corona-Epidemie-Glaubensbekenntnis. Und überlegt nun, wie man dieser möglichst rasch durch restriktive Maßnahmen beikommen kann.

Eine repräsentative, globale Umfrage, die die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung in Auftrag gegeben hat, sorgt nun dafür, dass diese Angst noch einmal kräftig zunimmt.

Rund 7300 Menschen aller Altersklassen hat das Meinungs- und Marktforschungsinstitut Kantar im Auftrag der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit weltweit zu ihrer Mediennutzung und Falschmeldungen während der Corona-Epidemie befragt. In Deutschland, den USA, Indien, Mexiko, Jordanien, Südafrika und den Philippinen.

Hälfte der Befragten glaubt, dass Medien Fakten zu Corona verschweigen

Und die Ergebnisse im Zusammenhang mit Corona sprechen Bände. Der DLF fasst zusammen: „So glauben 44 Prozent der Befragten, die Medien würden auf Druck der Regierung Tatsachen über das Coronavirus verschweigen. In Deutschland stimmen 38 Prozent der 18- bis 45-Jährigen dieser Aussage zu. In den USA ist etwa die Hälfte aller Befragten dieser Auffassung, in Mexiko und Südafrika mehr als die Hälfte. Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger in den befragten Ländern ist wegen der Zunahme von Fakenews in der Corona-Krise besorgt.“

Es ist davon auszugehen, dass die EU und auch Deutschland auf den Vertrauensverlust in die Doktrin der EU bzw. des Systems Merkel mit noch mehr Zensur und Einschränkungen der Meinungs- und Pressefreiheit reagieren wird. Ob das allerdings der richtige Weg ist das Vertrauen der Bürger in die Mainstreammedien und die Aussagen der Regierung zu erhöhen, ist mehr als fraglich.

Die Regierung hat nicht nur Angst vor den Bürgern, sondern auch vor der Wahrheit

Vielmehr bestätigen die seit einigen Jahren enorm hochgefahrenen Zensurmaßnahmen (NetzDG, Datenschutzverordnung usw.) den Verdacht der Bürger, dass die Regierung und ihre Medien Angst vor der Wahrheit haben könnten, die ihren Propaganda-Journalismus nackt dastehen lassen würde.

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