Unser Tweet des Tages kommt vom Regierungssprecher Seibert, der die Bevölkerung offensichtlich auf eine weitere Einschränkung der Pressefreiheit vorbereiten will. Gerade eben hat er getwittert:

„Kanzlerin Merkel: Bitte halten Sie sich an die offiziellen Mitteilungen und schenken Sie den vielen Gerüchten zum Coronavirus, die leider im Umlauf sind, keinen Glauben. Wir tun alles, um die Bevölkerung wirklich transparent zu informieren.“

Fakenews: Zu oft missbrauchter Begriff ist nichtssagend geworden

Doch die Reaktionen auf diesen Tweet zeigen, wie sehr die Bürger in Deutschland inzwischen solchen Warnungen vor angeblichen Fakenews und das Einschwören auf das Wahrheitssystem des Systems Merkel reagieren. Zumal im Zusammenhang mit Corona, wo die Fakenews von gestern, die von Merkel & Co verkündeten Wahrheiten von heute sind: „Sehr richtig. Es ist schon viel Unsinn verbreitet worden. Zum Beispiel, dass kein Grund zur Besorgnis besteht und Deutschland gut vorbereitet ist.“ . so ein User bei Twitter als Reaktion. Und Marcus Pretzell meint: „Wer diesem Rat in den letzten Wochen folgte, steht heute völlig unvorbereitet da.

„Der Begriff Fakenews ist nicht nur von den mit dem System Merkel gleichgeschalteten Medien, sondern auch Merkel selbst (Hetzjagden in Chemnitz!) so oft missbraucht worden, dass solche Ermahnungen von Ihnen bei den Bürgern nur ein abfälliges Lächeln provozieren “ – so meine Reaktion auf Seibert.

Merkel an Entwertung selbst beteiligt

Jetzt rächt sich auf bittere Weise der rein von ideologischen, statt an der Wahrheit orientierten Interessen bestimmte Gebrauch des Begriffs „Fakenews“. Und an dieser Entwertung sind nicht nur all die Faktenchecker der gleichgeschalteten Medien, sondern Merkel (Chemnitz!) selbst schuld.

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