(David Berger) Auf Lesbos, aber auch an der türkischen Grenze zu Griechenland nimmt die Gewaltbereitschaft linker „Aktivisten“ sowie einiger Migrantengruppen gegen Sicherheitskräfte und die Journalisten immer mehr zu. Ziel ist eine weitere Destabilisierung der Verhältnisse an den Brennpunkten, die v.a. Erdogans erpresserischen Plänen gegenüber der EU nützt.

„Hallo @zeitonline, es gibt hier auf #Lesbos keine Ausschreitungen zwischen Rechten und Antifa, sondern ein unmögliches Versagen des Rechtsstaats, eine pogromartige Stimmung, in der Faschisten Jagd auf Menschen machen. Gut, dass sich wenigstens die Zivilgesellschaft dagegen wehrt.“ – so der Grünenpolitiker Erik Marquardt auf Twitter als Reaktion auf einen Artikel der „Zeit“, der mit „Ausschreitungen zwischen deutschen Rechten und Antofa auf Lesbos“ überschrieben war.

Ging Marquardt einer Falschmeldung der dpa auf den Leim?

Was richtig ist: Auf Lesbos und besonders an der griechischen Grenze zur Türkei herrscht derzeit eine explosive Stimmung. Was falsch ist: dass diese von angeblich deutschen Rechten ausgeht. Vermutlich liegt den Äußerungen des Grünenpolitikers eine Falschnachricht zugrunde, die die dpa am Wochenende verbreitet hat. Was richtig ist: Seitdem linke Terroristen in großen Massen auf Lesbos und an der Grenze aktiv geworden sind, herrschen dort bürgerkriegsähnliche Zustände.

Besonders eskaliert die linke Gewalt nicht nur gegen die staatlichen Sicherheitskräfte, sondern auch gegen Journalisten, die bemüht sind, den Rest Europas über das aufzuklären, was an beiden Orten derzeit wirklich passiert.

Hinzukommt, dass sich im griechisch-türkischen Grenzgebiet derzeit offensichtlich besonders gewaltbereite Migranten aufhalten. Auch die auf Lesbos stationierten „Flüchtlinge“ fallen seit Jahren immer wieder durch aggressives Verhalten auf. Daher auch die Abwehrhaltung der ansonsten für ihre Gastfreundschaft weltweit berühmten griechischen Bevölkerung

Oliver Flesch von der „Antifa“ eingekesselt

Ein Beispiel unter vielen schildert folgendes Videodokument. Oliver Flesch dazu: „Stefan Bauer und ich waren für den DeutschlandKURIER auf Lesbos. Rein zufällig gerieten wir in eine »Antifa«-Demo. Auf Twitter kursierte bereits ein Mordaufruf der »Antifa« gegen mich, sodass ich sofort erkannt wurde. Und dann wurde es brenzlig …“

Wie gewohnt versuchen auch die sozialen Netzwerke Politik zu machen, statt Hass und Hetze Einhalt zu gebieten:

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