Es ist die Nachricht des Tages, ja vielleicht sogar der Woche: Die deutschlandweit durch ihre engagierten und klugen Kommentare zum Zeitgeschehen bekannte und für die Akzeptanz von Muslimen bemühte Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD) ist schwanger.

Sie hatte schon nicht mehr an solch spätes Mutterglück geglaubt, lässt sie der Bildzeitung heute morgen wissen: „Es ist ein großes Geschenk, auch weil wir nicht mehr damit gerechnet haben“.

Großfamilie mir 12 Geschwistern

Kinderlos zu bleiben gilt in archaischen Gesellschaften als Strafe Gottes, muslimische Familien sind auch in Deutschland häufig durch ihre große Zahl an Kindern bekannt. Das gilt wohl auch für den Clan Cheblis: Sie kommt aus einer Großfamilie mit insgesamt 12 Geschwistern. Diese wiederum sind nahezu all – laut Bild – mit zwei bis fünf Kinder ausgezeichnet.

Wie sich das mit der Kilmakrise verträgt, hat die „Bild“ Chebli nicht gefragt. Auch nicht, ob es zu der Geburt für den oder die Kleine schon eine Kinder-Rolex gibt, war verständlicherweise nicht Gegenstand des Interviews.

Fragen, die man dem Kind nicht stellen soll

Dafür wird schon das ungeborene Kind für die politische Agenda Cheblis eingespannt:

„Für ihr Kind wünscht sich die 41-Jährige, dass es sich ohne Probleme als Deutsch definieren kann. „Dass es nicht so kämpfen muss, um dazuzugehören“, sagte sie der „Bild“. Es solle nicht ständig nach der angeblich wirklichen Herkunft gefragt werden.“ so – gmx-News.

Unbestätigten Gerüchten zufolge geht jetzt in der Berliner SPD die Angst um, Chebli könnte sich aus der Politik zurückziehen. Gilt sie doch gerade durch ihre Tätigkeit bei Twitter als wichtiges Aushängeschild ihrer Partei – weit über die Grenzen der lebenswerten Hauptstadt hinaus.

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