(David Berger) Weltweit für große Aufregung hat die demonstrative Versenkung der Pachamama-Figuren in Rom während der Amazonas-Synode gesorgt. Nun berichtet kath.net, dass der Hauptinitiator der Aktion ein österreichischer Katholik war, der damit gegen den Götzendienst in einer katholischen Kirche ein Zeichen setzen wollte.

kath.net berichtet heute Morgen unter dem Titel „Splashamama“: „In Rom haben sich während der Amazonas-Synode Katholiken dagegen zur Wehr gesetzt, in der katholischen Kirche Santa Maria in Traspontina im Rahmen einer die Synode begleitenden Veranstaltung mehrfach mit sogenannten Pachamama-Figuren „beglückt“ worden zu sein. Aktivisten haben diese aus der Kirche entnommen und dann in den Tiber geworfen. Hauptinitiator der Aktion war Alexander T.“

Papst Franziskus ließ nackte, schwangere Fruchtbarkeitsgöttin auf den Altar stellen

Im Interview berichtet Alexander T., dass er eigens nach Rom geflogen sei, um an der Synode teilzunehmen. Ein Besuch mit Amazonas-Aktivisten in der römischen Kirche Santa Maria in Traspontina“ habe ihn dann erschüttert: Dort habe man Statuen einer nackten, schwangeren Fruchtbarkeitsgöttin auf den Altar gestellt. Und die Aufsteller hatten auch ganz frei zugegeben, dass es sich „hierbei um Fruchtbarkeitssymbole handelt und um die Darstellung von „Mutter Erde““ handle.

Alexander T.: „Spätestens hier war mir völlig klar, dass es sich um etwas handelt, das im klaren Widerspruch zur katholischen Lehre steht … So reifte in mir der Gedanke, diese Statuen aus der Kirche zu entfernen. Zwei Wochen später habe ich dann den Entschluss gefasst, bin hingeflogen und habe es getan.“

Bei Katholiken in aller Welt war die Freude über das, was Alexander T. hier gemacht hat, groß. Weniger bei Papst Franziskus, der sich entsetzt zeigte über die sich schnell unter dem Hashtag „Splashamama“ verbreitende Tat.

„Das war kein Akt gegen den Heiligen Vater, sondern für den Glauben“

Die Kritik von Papst Franziskus an der Aktion weist Alexander T. zurück: „Die Kritik galt vor allem meiner vermeintlichen Motivation. Viele sahen dahinter einen Akt gegen die Indigenen oder gegen den Heiligen Vater.

Das ist aber nicht der Fall. Mir ging es ausschließlich darum, diesen sichtbaren Verstoß gegen das erste Gebot unmöglich zu machen. Es ist auch gelungen! Bei der Abschlussveranstaltung der Synode waren die Statuen nicht dabei.“

Alexander T. wird in Kirchengeschichte eingehen

Und er will mit ähnlichen Aktionen weitermachen. Die sicher in die Kirchengeschichte eingehende Aktion soll erst der Auftakt zu einer ganzen Kampagne sein, die die katholische Lehre wieder zur Geltung bringt und sich ihrer Anpassung an gefährliche zeitgeistige Tendenzen widersetzt.

Das ganze Interview können Sie hier nachlesen: KATH.NET

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