Wegen eines sexuellen Übergriffs eines neunzehnjährigen Irakers auf ein dreizehnjähriges Mädchen in Weißenhorn ermittelt derzeit die Kriminalpolizei Neu-Ulm. Einer von zahllosen ähnlichen Fällen, wie die aktuelle Kriminalitätsstatistik zeigt.

Am Samstagabend sprach, so die Polizeimeldung, ein 19-Jähriger ein 13-Jährige an, welche sich gerade im Garten aufhielt. Schließlich kam es im Keller eines benachbarten Gebäudes zum Übergriff des jungen Mannes. Er berührte die 13-Jährige unsittlich oberhalb der Kleidung und küsste sie gegen ihren Willen.

Iraker wollte Mädchen im Keller ausziehen

Als der Mann noch zutraulicher werden wollte und versuchte, die 13-Jährige zu entkleiden, stieß diese ihr Gegenüber weg und flüchtete. Die 13-Jährige lernte den Iraker im Vorfeld im nachbarschaftlichen Umfeld kennen. Die beiden standen bereits über mehrere Tage hinweg immer wieder im lockeren persönlichen Kontakt.

Hierbei und auch über einen Online-Dienstleister äußerte der Mann schon mehrfach seine Zuneigung gegenüber dem Mädchen. Nachdem sich die junge Frau ihren Angehörigen anvertraut hatte, erstatteten diese Anzeige bei der Polizeiinspektion Weißenhorn. Die weiteren Ermittlungen übernahm nun die Kriminalpolizeiinspektion Neu-Ulm.“ – so weit die Polizeimeldung.

BKA: 2018 sieben mal mehr sexuelle Übergriffe als 2014

Einige wenige offizielle Zahlen des BKA zu den jeweils aufgeklärten Delikten mit Beteiligung mindestens eines Zuwanderers im Vergleich zwischen 2014 (2015 „Grenzöffnung“ Merkels) und 2018 zeigen eine enorme Zunahme der „Ausländerkriminalität“, besonders bei den Sexualdelikten.

Mord/Todschlag:
2014: 122
2018: 430

Sexuelle Übergriffe
2014: 848
2018: 6046

Körperverletzung etc
2014: 18512
2018: 73177

Quelle: BKA

Migranten bei sexuellen Gewalttaten, bei Mord und Totschlag an der Spitze

Die Zusammenfassung des Berichts des BKA liest sich angesichts dieser Tatsache noch sehr beschönigend:

„Zusammenfassend ist festzustellen, dass bei rund jeder zehnten aufgeklärten Straftat im Jahr 2018 mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger registriert wurde. Insbesondere in den Bereichen der Straftaten gegen das Leben, der Diebstahlsdelikte und der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und lag der Anteil der Straftaten mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer über diesem Wert. Deutlich darunter lag der Anteil der Straftaten mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer im Bereich der sonstigen Straftaten. Die größte Steigerung entfiel auf den Bereich der Rauschgiftdelikte, wo mittlerweile bei mehr als jeder zehnten aufgeklärten Straftat mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde.“

Opfer häufig minderjährige Jugendliche

Dabei ist auffällig, dass bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung – wie auch in dem jüngsten Fall – besonders minderjährige Jugendliche als Opfer betroffen sind. Eine Tatsache, die fast durchgehend verschwiegen wird und die aufgrund der verstörenden Einstellung von Justiz und Politikern zur muslimischen Kinderehe in Deutschland, noch einmal eine ganz besonderen sinisteren Aspekt erhält.

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