Nach homosexuellenfeindlichen Angriffen in Bremen-Schwachhausen am Samstagabend ermittelt die Kriminalpolizei gegen mehrere jugendliche und heranwachsende Tatverdächtige. Die Polizei sucht Zeugen. Allerdings ohne nähere Angaben zu den Tätern zu machen.

Im Polizeibericht heißt es: „Bremer Bürger meldeten der Polizei am späten Samstagabend mehrere Jugendliche die im Bremer Bürgerpark auf aggressive Art und Weise Männer ansprachen und diese beschimpften.

Die Männer wurden hierbei gezielt aufgehalten und zu ihrer sexuellen Orientierung befragt. Entfernten sie sich daraufhin, wurden sie mit homosexuellenfeindlichen Worten beleidigt.

Schnell eintreffende Einsatzkräfte konnten noch im Bürgerpark 13 Tatverdächtige stellen.

Staatsschutz ermittelt – „Bild“ schreibt, was die Polizei verschweigt

Die Polizei Bremen bewertet diesen Vorfall als Hasskriminalität. Die Staatsschutzabteilung wird die Ermittlungen aufnehmen. Die Polizei fragt: Wer hat am Samstagabend im Bereich des Schwanenteichs im Bürgerpark verdächtige Beobachtungen gemacht?“

Erst durch die Regionalausgabe der „Bild“ erfahren wir. „Alle Täter sind Bremer mit Migrationshintergrund“ – Den Rest, nämlich dass es sich nicht um einen vietnamesischen, brasilianischen oder italienischen Migrationshintergrund gehandelt haben dürfte, können wir uns schließlich von alleine erschließen.

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst übrigens unter der Rufnummer 0421 362-3888 entgegen.

„Karma is a bitch, Baby“

Nicht wenige Homosexuelle fragen sich inzwischen, ob das „Refugee welcome“-Engagement gerade aus ihrer Gruppe heraus so klug war? Den Vorteil einiger, die mit „Frischfleisch“ versorgt wurden, müssen andere jetzt ausbaden – irgendwie nicht fair oder?

Aber so ist das leben vermutlich …Oder um den Lieblingsspruch vieler homosexueller Männer zu zitieren: „Karma is a bitch, Baby“.

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