Der Angriff auf den Ostergottesdienst der Kroatischen Gemeinde in der St. Pauls Kirche in München war ein Terroranschlag mit drei Tätern, wie kroatische Medien berichten.

Während die deutschen Medien von einem geistig verwirrten Mann sprachen, der etwas Unverständliches in München beim Gottesdienst rief, und somit versuchen jeglichen Verdacht des Islamismus wegzuschreiben, liefert das Kroatische Fenix-Magazin einen Augenzeugenbericht.

Der Augenzeuge, der in dem Magazin zu Wort kommt, spricht von sogar von drei Tätern und nicht bloß einem und benennt den Vorfall als „terroristischer Akt eines islamischen Extremisten, der dem Christentum galt.“

Das auf Kroatisch verfasste Schreiben liefern wir hier in deutscher Übersetzung.
Hinweis: es gibt im Kroatischen das Wort „islamistisch“, aber im Augenzeugenbericht steht explizit islamisch.

Attentäter versuchten mit Gewalt in die Sakristei zu gelangen

„Liebe Freunde … Ich kann nicht gleichgültig bleiben, wenn versucht wird, die Ereignisse, die letzte Nacht in München während des Ostergottesdienstes in der St.Paulskirche stattfanden, zu bagatellisieren, zu relativieren und zu verschleiern. In Anbetracht dessen, dass in der Kirche meine Nächsten anwesend waren, mit denen ich heute sprach, darf ich nicht zulassen, dass ich nicht wenigstens auf diese Weise die Wahrheit berichte, über das, was vorgefallen ist.

Während des Ostergottesdienstes, der von Kroaten zusammen mit ihren Priestern gefeiert wurde, versuchten mit Gewalt durch die Seitentüren der Kirche mindestens drei Schwarze in die Sakristei zu gelangen, woran sie von den Messdienern gehindert wurden, die es schafften die Tür abzuschließen und umgehend die Polizei zu rufen. Die Männer gingen daraufhin zum Haupttor, und einer trat in die Kirche ein und warf „Allah akbar“ rufend Steine unter die Gläubigen.

Eine schreckliche Panik und Chaos brachen aus

Panik brach aus, weil er (der Täter) den Moment auswählte, als der Priester sprach und die Gläubigen in der Stille zuhörten. Eine schreckliche Panik und Chaos brachen aus, denn viele dachten, er hätte eine Bombe geworfen, und einige dachten wegen des Steins der auf den Boden aufschlug, es wären Schüsse. Sie können sich vorstellen, was für ein Chaos in einer überfüllten Kirche herrschte, einer der größeren Kirchen in München. Die Menschen gerieten in Panik und versuchten zu fliehen, wobei sie aufeinander herum traten, ganz zu schweigen von den Kindern, von denen viele anwesend waren. Einige der Gläubigen schafften es, den Mann auf den Boden zu werfen und ihn so ihn so lange festzuhalten bis die Polizei eintraf.

Die beiden anderen wurden hinterher festgenommen. Und heute lese und höre ich in unseren (kroatischen) Medien, das, was die deutschen Medien schreiben: Irgendein psychisch Kranker sei in die Kirche gekommen, sprach etwas Unverständliches und warf einen Stein. Ein paar leichte Verletze. Nichts Schlimmes. Und so berichten sie auch aus dem Außenministerium. Aber so war es nicht.

„Nein, es war ein terroristischer Akt eines islamischen Extremisten, der dem Christentum galt“

Dies war ein geplanter terroristischer Akt. Geplant, um Panik, Angst und Chaos hervorzurufen. Ich kann nicht die Angst und den Schock beschreiben, den meine Mutter, meine zwölfjährige Nichte und alle anderen Gläubigen, die zu ihrem Gott beteten, erleiden mussten. Ihm (Gott) verdanken wir, dass die Folgen nicht noch schlimmer sind. Sri Lanka werde ich nicht einmal erwähnen. Also, lasst nicht zu, dass es dabei bleibt, dass es ein Vorfall mit einem psychisch Kranken war. Nein, es war ein terroristischer Akt eines islamischen Extremisten, der dem Christentum galt. Falls es jemand vergessen hat, so lese er die von Definition von Terrorismus nach.

Ich stimme jedoch zu, dass alle derart unfassbar geistig verstörten Bestien sind, wie jene Bestie aus Neuseeland. Am Ende wünsche ich euch allen ein frohes Osterfest und bitte euch, dies hier mit anderen zu teilen und es nicht den Medien zu überlassen, die bisher, wie bereits oft zuvor, anderen Interessen dienten, aber nicht der Wahrheit.“

Der Beitrag erschien zuerst hier.

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