Rostock: Journalist Michael Stürzenberger von „Antifa“ gewalttätig angegriffen

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(David Berger) Seitdem die Pläne zum Bau einer Moschee in Rostock – aufgrund des großen Widerstandes der Bürger der Stadt – vorerst gestoppt wurden, liegen die Nerven bei den Linken blank. In Rostock wurde heute der ehemalige CSU Politiker und islamkritische Journalist Michael Stürzenberger von Antifa-Anhängern aggressiv angegriffen.

Die Ostseezeitung erwähnt den Angriff nur ganz kurz, schreibt verschwurbelt in ihrem Livechat: „Vorhin war Stürzenberger noch bei der Kundgebung der Gegendemo mit Linken aneinandergeraten.“

Gemeint ist hier offensichtlich die Demo der evangelischen Kirche, die um 16.30 (vor der AfD-Demo) mit einer Kundgebung begann und die Stürzenberger als Journalist besuchte. Zu dem Zusammenstoß kam es dann bei dem anschließenden „politischen Spaziergang“, an dem zahlreiche linksextreme Gruppierungen teilnahmen.

Stürzenberger: „Wenn die Polizei nicht so schnell eingegriffen hätte, hätten die auf mich ohne Hemmungen eingeschlagen“

Was hat es mit dem „Aneinandergeraten“ auf sich? Stürzenberger war bei der Aufstellung ebenfalls anwesend und sprach gerade einen Kommentar vor der Kamera. Zu diesem Zeitpunkt näherten sich von hinten drei bis vier Personen, stürzten auf ihn ein, wollten ihm das Smartphone wegschlagen, schrien: „Verpiss Dich du Nazi!“. Das alles ist mit dem Videomaterial gut dokumentiert.

Stürzenberger gegenüber PP: „Wenn die Polizei nicht so schnell eingegriffen hätte, hätten die auf mich ohne Hemmungen eingeschlagen. Das waren gewaltbereite, hochaggressive Linksextremisten!“

„Fight fascists, don’t debate them!“

Jubel über das „Aneinandergeraten“ bei linksradikalen Islamophilen im Netz: „Fight fascists, don’t debate them!“ lautet die Devise – außerdem behaupten sie, Stürzenberger hätte sich ihnen unangemessen genähert.