… fragt Beatrix von Storch.

Weiter schreibt die Bundestagsabgeordnete: CSU-Mann Dobrindt erklärt zu den Schülerdemos an den Freitagen während der Unterrichtszeit in der Bild-Zeitung wörtlich: „Ich finde es gut, wenn eine Generation laut auf ihre Bedürfnisse aufmerksam macht. Das kann auch mal an einem Freitagvormittag sein.“

Deckmantel Klimarettung

Die kleine Greta und ihre Freunde als natürliche Verbündete einer zunehmend orientierungslosen CSU, die sich jetzt schon bei Kindern anbiedern muss?! Wie verzweifelt muss man sein, wenn man glaubt, als ehemals konservative Partei sich diesem Wahn von Ahnungslosigkeit und bewusster Gesellschaftsveränderung unter dem Deckmantel der Ökologie und sogenannten Klimarettung auch noch anschließen zu müssen.

Das unterstreicht nur meine These, dass nicht nur die Merkel-CDU, sondern auch die CSU die Bodenhaftung und den Kontakt zu den normalen Menschen mittlerweile verloren hat.

Und wenn der CSU-Landesgruppenchef im Bundestag davon schwadroniert, dass „Öko Spaß machen muss“, dann will er sich offensichtlich bei seinem zukünftigen Koalitionspartner einschmeicheln, vergisst dabei aber, dass für viele Menschen beim Öko-Wahn der Grünen eben der Spaß aufhört.

Öko macht nicht Spaß, sondern ist Bevormundung

So will die grüne Bevormundungspartei die Dieselfahrer enteignen, was gerade im ländlichen bayerischen Raum noch für viele AfD-Wählerstimmen sorgen wird.

Wenn Dobrindt nun davon träumt, Öko müsse „mehr wie Schwarzenegger sein“, vermischt er die grüne Bevormundungsrealität mit Hollywood-Fiktion. Wie tief ist die einst stolze und selbstbewusste konservative Partei bei ihrer Zeitgeistanbiederung gesunken, nur um mit den Grünen bei den kommenden Wahlen ins Bett steigen zu können. Für die CSU gilt nur noch: Macht als Selbstzweck.