Ägyptischer Präsident Sisi verurteilt das selbstgerechte Anspruchsdenken der Araber

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(c) MSC / Balk [CC BY 3.0 de (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/deed.en)]

Während man uns in Sachen Migration ein schlechtes Gewissen einreden will, herrscht andernorts noch gesunder Menschenverstand. Die Jüdische Rundschau berichtet aus Ägypten.

Dass ich Rafael Kohrenzechers mit spitzer Feder und politisch höchst unkorrekt geschriebene Kommentare liebe, habe ich schon an anderer Stelle geschrieben und dass PP und die JR nicht nur inhaltlich viel gemeinsam haben, sondern auch eine Reihe von gemeinsamen Gastautoren sich in beiden Medien finden, dürften unsere Leser auch wissen.

Heute möchte ich Sie auf einen bemerkenswerten Artikel des mir unbekannten Helios Alexandrijsky in der JR vom 7.2.19 hinweisen.

Er berichtet über eine Rede des ägyptischen Präsidenten As-Sisi vor dem Weltjugendforum, das im November 2018 in Ägypten stattfand.

Einige Zitate aus der bemerkenswerten Rede, die von einem Deutschen ausgesprochen, sofort den reflexartigen Vorwurf des Rassismus, des Nationalismus, ja der Schlechtmenschlichkeit an sich hervorrufen würden.

Jeder Staat hat das Recht, seine Bevölkerung zu schützen und sich um seine Interessen zu kümmern. Selbstverständlich sollten dabei die Menschenrechte im Allgemeinen respektiert werden, allerdings im Rahmen dessen, was dem Staat erlaubt, seine nationalen Interessen zu verteidigen.

 

Anstatt zu fragen, warum diese Länder ihre Türen schließen, fragen Sie sich bitte, warum sich die Afghanen in Afghanistan nicht um das Schicksal ihres Landes kümmern. Warum kämpfen sie bereits seit 40 Jahren, töten sich gegenseitig und zerstören dabei ihr eigenes Land?

 

Wir bitten sie, ihre Türen für uns zu öffnen, und wollen dabei ihnen unsere Kultur aufzwingen, obwohl sie von ihrer eigenen meilenweit entfernt ist – besonders, was Arbeit und Fleiß anbelangt.

 

Helios Alexandrijsky schreibt über seinen Text:

Ich habe bereits die Wut der Globalisten vor Augen und höre das Zähneknirschen der Islamophilen, die Einwanderung befürworten. Tatsächlich hat Präsident As-Sisi ihnen buchstäblich den Teppich unter den Füßen weggezogen, indem er alle ihre ideologischen Konstruktionen zerstört hat.

Den gesamten, sehr lesenswerten und nachdenklich machenden Text finden Sie in der Jüdischen Rundschau.

Und anschließend dürfen Sie nach der Rede in den deutschen Mainstreammedien suchen und sich wundern, warum Sie im derzeit so viel diskutierten „Qualitätsjournalismus“ nicht fündig werden.

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