„Der politische Islam gehört nicht zu Deutschland“

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Die große Kölner Moschee

Der CSU-Landtagsfraktionsvize Prof. Dr. Winfried Bausback hat gemeinsam mit Carsten Linnemann, dem stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, ein neues Buch herausgegeben. Darin diskutieren bekannte Autoren den Umgang mit dem Islam in Deutschland.

Der Herder-Verlag zum Inhalt des Buches: „Der politische Islam ist eine massive Bedrohung für eine freie Gesellschaft. Prominente Wissenschaftler, Journalisten und Politiker stellen sich in diesem Buch gemeinsam gegen ihn.

Was muss getan werden, um den politischen Islam zurückzudrängen?

In fundierten Beiträgen zeigen sie die Probleme auf, etwa die Moscheenfinanzierung aus dem Ausland, die Auswüchse der Schariajustiz oder die Unterdrückung von Mädchen und Frauen.

Die Autoren erklären aber auch, was gesetzlich oder in der Präventionarbeit und in der Wertevermittlung getan werden muss, um den politischen Islam zurückzudrängen. Am Ende des Buches steht der Entwurf eines Maßnahmenpakets, das die Politik schnellstmöglich umsetzen sollte.

„Kulturrabatt“ muss gesetzlich ausgeschlossen werden

Der Nachrichtendienst „idea“ zu einigen wichtigen Thesen des Buches, die Linnemann bereits vorab in einem „Spiegel“-Interview deutlich umschrieben hat:

„Zur Durchsetzung westlicher Wertvorstellungen gegenüber allen Muslimen sei ein „Strauß an Reformen“ nötig, erklärte Linnemann. So kritisierte er, dass in vielen Strafprozessen gegen muslimische Täter ihre kulturelle Prägung als mildernder Umstand gewertet wird. Dieser sogenannte „Kulturrabatt“ müsse gesetzlich ausgeschlossen werden.

Klares Nein zur „Ehe“ mit mehreren Frauen

Außerdem sei nicht hinnehmbar, dass muslimische Männer in Deutschland legal in einer Ehe mit mehreren Frauen lebten. Eine weitere Forderung sei, die Vergabe von Visa an ausländische islamische Prediger an Deutschkenntnisse zu koppeln. „Es kann nicht sein, dass wir 2.000 Imame in Deutschland haben, die kein oder kaum Deutsch können“, so Linnemann.

Die Prediger müssten auch schriftlich erklären, dass sie den Rechtsstaat und die Rechtsordnung respektierten. Weiterhin plädierte der Politiker dafür, in Grundschulklassen den Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund auf 35 Prozent zu beschränken. Es sei „mittlerweile anerkannt, dass ein hoher Migrantenanteil in Klassen nicht vorteilhaft ist“.“

Von Bassam Tibi bis Boris Palmer

Mit Beiträgen von Bassam Tibi, Michael Blume, Marwan Abou Taam, Sascha Adamek, Necla Kelek, Markus Kerber, Ruud Koopmans, Ahmad Mansour, Boris Palmer, Christine Schirrmacher, Andreas Schnadwinkel, Düzen Tekkal, Joachim Wagner

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Das Buch kann hier bestellt werden: HERDER VERLAG

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