(Polizeibericht) Ein offenes Feuer an einem Waldrand unweit der B33 zwischen Haslach und Hausach rief im Verlauf des Sonntagmorgens Einsatzkräfte des örtlichen Polizeireviers auf den Plan. Eine genauere Überprüfung des Geschehens und der damit in Erfahrung gebrachte Anlass für das Feuer überraschte die Ermittler.

Zwei 37 und 40 Jahre alte Männer hatten eine zuvor getötete Ziege auf brennendem Abfallholz gegrillt. Das aus Westafrika stammende Duo hatte den Paarhufer zuvor auf einem Bauernhof erworben. Da die anschließende Schlachtung des Tieres nach bisherigen Ermittlungen unsachgemäß vonstattengegangen sein dürfte, leiteten die Beamten ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ein.

Ein im Anschluss verständigter Vertreter des Veterinäramtes nahm sich letztlich der Tierüberreste an. – soweit der Polizeibericht.

Bei diesem Fall handelt es sich um keinen Einzelfall, so konnte PP im vergangenen Oktober berichten: Durch die Festnahme eines der Polizei bereits bekannten Asylbewerbers aus Eritrea wurden nun gleich mehrere Fälle des 24/7-Terrors in Freiburg einer größeren Öffentlichkeit bekannt: Zwischen Mai und Juli soll der 28-jährige drei Frauen sexuell bedrängt haben. Außerdem verging sich der Eritreer an mehreren Schafen und Ziegen.

Erneut Freiburg: Sexattacken auf Frauen, Ziegen und Schafe durch polizeibekannten Asylanten aus Eritrea

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