(David Berger) Nachdem es der taz nicht gelungen ist, die gestrigen gewalttätigen Attacken einer Mitarbeiterin auf „Rechte“ der Öffentlichkeit nachhaltig als einen Übergriff „Rechtsradikaler“ auf die Presse zu verkaufen, geht sie heute zur Rechtfertigung linksradikaler Gewalt und Selbstjustiz über. Besonders nennt sie hier den Fall Magnitz.

Unser Tweet des Tages kommt von J.Erhard, der ausgehend von der gestrigen Fakenachricht der taz und einem heutigen Antifa-Artikel, einen erstaunlichen Rutsch des Blattes in die linksextreme Ecke konstatiert:

Die taz bedankt sich bei der Antifa für ihre gewalttätigen Aktionen gegen „Rechte“, die sie als Notwehr bezeichnet:

„Wer im Kampf gegen rechts die Parole „Keine Gewalt“ zitiert, lässt Neonazi-Opfer im Stich“ heißt es da frei heraus.

Aggressive Ablehnung des Pazifismus bei der taz

Im Artikel wird dann das staatliche Gewaltmonopol ganz offen angezweifelt und zur Selbstjustiz aufgerufen:

„Das staatliche Gewaltmonopol hat Kamal K. damals nicht geholfen. Und wer angesichts der zahlreichen Gewaltaufrufe der AfD und anderer rechter Gruppen nur mit „Keine Gewalt“ und Justizgrundsätzen reagiert, verkennt, dass sich der Mörder von Kamal K. nicht um solche Grundsätze scherte und diese Gewalt gegen Menschen sehr wohl existiert.

„Keine Gewalt“ ist angesichts der Tatsache, dass zahlreiche Menschen heute in Deutschland Gewalt ideologisch befürworten und sie auch ausführen, eine naive Parole.“

taz – ein Fall für den Verfassungsschutz

Die taz wird zunehmend zu einer Art Mitteilungsblatt für die kriminelle Antifa und ist längst ein dringender Fall für den Verfassungsschutz, der offensichtlich bislang gehofft hat, dass sich das Problem des Blättchens mit sinkenden Auflagenzahlen ökonomisch lösen wird…