Jemand, der die eigene Kultur leugnet, hat deren Sinn nicht verstanden. Ganz deutlich wird dies an dem Beispiel, das uns diese Bundesregierung gerade zeigt. Glückwünsche zum Ramadan ja, aber Weihnachten verleugnen. Ein Gastbeitrag von Peter Helmes

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Widmann-Mauz (CDU!!!), hat eine Weihnachtskarte verschickt, aber das Wort Weihnacht kommt darauf nicht vor. Das ist ein Skandal – was man in einem Land mit abendländischer Tradition wohl noch sagen darf.

Besinnlich ist noch übrig

Statt von „Frohe Weihnachten“, wie hierzulande traditionell üblich, spricht die Bundesregierung lediglich von einer „besinnlichen Zeit“.

Ob Agnostiker, Antichrist, Christ oder ohne Bekenntnis – wenn der 24. Dezember naht, spricht jeder von „Heiligabend“ oder „Weihnachten“. Frau Widmann-Mauz nicht. Das bedeutet:

Unsere Werte, Sitten, Gebräuche – und damit unsere eigene Kultur – werden mit Füßen getreten. Das hat nichts mehr mit Integration zu tun, sondern ist das Gegenteil. So, wie diese Sonderbeauftragte Integration interpretiert, bedeutet sie zwangsläufig den Verlust der eigenen Identität. Aber vermutlich ist diese Frau auch noch stolz auf ihren Verrat am Christentum. Oder sie ist der Meinung, daß sich 80 Millionen Deutsche den rd. 3 Millionen Zugewanderten anzupassen haben.

Ich schäme mich, dass diese Frau Mitglied der CDU ist

Dafür schäme ich mich, und ich schäme mich dafür; daß eine solche Frau Mitglied der C-DU sein darf. So mutiert mählich das „C“ zum Halbmond. Wer unsere christliche Kultur derart in Frage stellt, sollte in einer christlich-demokratisch mitbestimmten Regierung und erst recht in einer CD-Partei keinen Platz haben.

Frau Widmann-Mauz hat ihr Amt wohl etwas mißverstanden. Sie ist Integrations- und nicht Kapitulationsbeauftragte. Weihnachten gehört unzweideutig zur Kultur Deutschlands. Das müßte eine Integrationsbeauftragte nicht nur wissen, sondern auch verständlich machen.

Widmann-Mauz macht jedoch das Gegenteil – ob gewollt oder ungewollt. Sie erweckt den Eindruck, man müßte seine eigenen Wurzeln kappen, um jedem Fremden, jeder Minderheit zu gefallen. Das deutsche Volk repräsentiert sie mit dieser Handlung gewiß nicht.

Widman-Mautz vertritt die Bundesregierung

Es handelt sich nicht um einen Fehltritt allein der Frau Wi.-Mau. Sie vertritt im Range einer Staatssekretärin eben nicht nur sich selbst, sondern höchst offiziell auch die Bundesregierung.

Frau W-M steht damit phänotypisch für die Anbiederungs- und Unterwerfungspolitik der gesamten Bundesregierung.

Das wiederum paßt ins Gesamtbild: Die oberste Chefin dieser Bundesregierung kennt schon lange keine „Deutschen“ mehr, sondern nur Menschen, „die schon länger hier leben“. Und vielleicht folgte Frau W-M nur „höheren Weisungen“.

Der Volksmund sagt dazu: Wie der Herr, so´s G´scherr!“

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Der Beitrag erschien zuerst hier: CONSERVO

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