(David Berger) Aufgrund eines speziellen Falles (muslimische Eheschließung einer 15-Jährigen mit einem Erwachsenen) erbittet der Bundesgerichtshof vom Bundeserfassungsgericht nun eine Prüfung, ob für die Wirksamkeit einer Kinderehe nicht besser eine Einzelfallprüfung vorgenommen werden müsse. Auf wen geht diese Prüfung, die eine partielle Erlaubnis von Kinderehen einführen könnte, zurück?

Generell sind in Deutschland seit 2017 Kinderehen verboten, das störte damals schon Heiko Maas, der zu dieser Zeit noch Justizminister war. Und so forderte er eine Einzelfallprüfung statt eines generellen Verbots. (Foto l.: Bildquelle Twitter)

Heiko Maas und muslimisch legitimierter Kindesmissbrauch

PP schrieb damals: In einem viel beachteten Beitrag zu dem neuen Gesetzesentwurf zu Kinderehen in Deutschland hat der bekannte Jurist und Autor Joachim Steinhöfel den umstrittenen Justizminister Heiko Maas hart kritisiert.

Statt die automatische Annullierung von im Ausland geschlossenen Kinderehen in Deutschland zu beschließen, will Maas, dass zu deren Auflösung ein eigenes Gerichtsverfahren stattfindet, wenn das Kindeswohl gefährdet sei:

„Und ansonsten bleiben Mädchen unter 14 eben verheiratet. Genau dazu wird dieser Gesetzesentwurf, sollte er verabschiedet werden, führen.“

Steinhöfel dazu: „Maas macht sich zum willigen Handlanger dieser Form des Kindesmissbrauchs. Er will ihn nicht beenden, er lässt die Schändung und Vergewaltigung von Kindern geschehen.

Maas ist bereit, Grundwerte unserer Kultur islamischen Perversionen zu opfern. Die moralische Verwahrlosung dieses Herrn ist ekelerregend.

Gibt es in der SPD noch Politiker, die sagen: „Hier ist jetzt Schluss?“. Kann die CDU, deren Kanzlerin uns das Problem beschert hat, wenigstens diesmal diesen Amokläufer stoppen?“

„Zeit“ macht Werbung für muslimische Kinderehen

Unterstützung erhielt Maas dabei von der linksliberalen „Zeit“. Auch das nahm PP zum Anlass vor solchen Überlegungen zu warnen:

Man muss den Titel schon zweimal lesen, um es zu glauben. Die ZEIT veröffentlicht tatsächlich einen Artikel mit dem Titel

„Was für Kinderehen spricht“

Und der Gastautor Ahmet Toprak sammelt dann auch eifrig Argumente für die Kinderehe. Für Mitteleuropäer seien diese zwar schwer zu verstehen, aber er – mit Migrationshintergrund – könne das eben schon eher.

Er geriert sich sogar als Feminist, wenn er als Hauptbegründung schreibt, der Schutz der betroffenen Kinder werde bei einem Verbot der Kinderehe außer Kraft gesetzt.

Die verbluteten 8-jährigen Kindsbräute aus Saudi-Arabien oder die an 60-jährige Männer in Afghanistan verschenkten 5-jährigen Mädchen, die in den letzten Jahren durch die Medien gingen, kommen dabei selbstverständlich vor.

Für mich ist es eine Beleidigung meines moralischen Empfindens, hier die Argumente Topraks noch einmal wieder zugeben. Weil wir uns schon so sehr an das Perfide der Diskussion gewöhnt haben, schlage ich schlicht einfach einmal vor, den ZEIT-Titel nur in der Wortwahl zu ändern, der Sache nach bleibt er dabei gleich:

„Was für sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche spricht“

„Zeit“ hat eine lange Tradition der Sympathien für Pädosexualität

Wem das zu krass erscheint, der sollte doch mal ein wenig auf die Tradition der ZEIT zurückschauen. 2013 hat das der „Spiegel“ aus aktuellem Anlass getan. Er schrieb damals:
„Zeit“-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo hat sich von Pädophilie-freundlichen Texten des langjährigen Feuilletonchefs der Zeit, Rudolf Walter Leonhardt, distanziert. Er sei „von Zeile zu Zeile mehr beschämt“ gewesen, „dass so etwas den Weg in die ‚Zeit‘ finden konnte“, sagte er dem SPIEGEL.

„Hier hat der Freiheitsdrang der liberalen Medien in die Irre geführt.“ Es sei „grotesk, welch bildungsbürgerlicher Aufwand betrieben worden ist, um die eigentliche Aussage zu kaschieren, Fummeln mit Kindern sei nicht so schlimm.“ Leonhardt hatte 1969 in der „Zeit“ eine dreiteilige Serie unter dem Titel „Unfug mit Unschuld und Unzucht“ veröffentlicht, in der er für eine Entkriminalisierung von Sex mit Kindern eintritt. “

Und dann kam erneut dieser Skandal. Ich schrieb damals: „Auch wenn es für Sie peinlich ist, Herr Lorenzo: Aber – angesichts der Tatsache, dass Sie in Ihrer Publikation tatsächlich Argumente nun nicht nur für „Fummeln“, sondern handfesten „Sex mit Kindern ist nicht so schlimm“ sammeln lassen, ist schon wieder eine Entschuldigung fällig. Mindestens!“

nun sind wir schon ein ganzes Stück weiter. Es droht tatsächlich die Gefahr, dass der Bundesgerichtshof nun über die Hintertüre in Deutschland lebenden Muslimen das Privileg der Kinderehe einräumen könnte. Und wenn der Migrationspakt umgesetzt ist, wird uns schlussendlich die Kritik daran verboten werden. Immer mehr hat man den Eindruck, dass nicht nur der Islam zu Deutschland gehört, sondern Deutschland immer mehr dem Islam.