In Südafrika findet ein Völkermord gegen weiße Farmer statt. Im März das südafrikanische Parlament die Enteignung weißer Farmer beschlossen. Damit erreicht der Rassismus gegen Weiße einen neuen Höhepunkt in Südafrika.

Brutale Gewalt und Mord an Weißen gehören dort inzwischen zum Alltag. Die EU zeigt sich demonstrativ desinteressiert am Schicksal der Menschen dort.

Bundesregierung erkennt keinen Schutzgrund für weiße Farmer

Noch deutlicher hat der Deutsche Bundestag seine Ablehnung gegenüber den bedrohten Menschen dort zum Ausdruck gebracht: Aus der Antwort auf eine schriftliche Frage des AfD-Bundestagsabgeordneten Dr. Anton Friesen geht hervor, dass die Bundesregierung für weiße Südafrikaner keinen Schutzgrund erkennt.

Friesen dazu: „In Südafrika findet beinahe unbemerkt von der deutschen Öffentlichkeit eine gezielte Verfolgung einer ethnischen Minderheit statt. Die weißen Südafrikaner werden dort diskriminiert, vertrieben und getötet. In den letzten zweieinhalb Jahrzehnten sind über 70.000 weiße Südafrikaner umgebracht worden. Hundertausende sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.

Schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen

Die schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen in Südafrika sind erschütternd. Es ist daher zynisch, wenn die Bundesregierung in diesem Zusammenhang keine Gruppenverfolgung erkennen kann. Andere Staaten wie Australien sind bereits dazu übergegangen, die Visa-Vergabe an weiße Südafrikaner zu erleichtern.

Auch Deutschland darf nicht länger tatenlos dem Geschehen in Südafrika zusehen. Angehörigen der weißen Minderheit in Südafrika muss ein Schutztitel zugesprochen werden, wenn sie hierzulande einen Asylantrag stellen. Zudem muss die Entwicklungshilfe für Südafrika gestrichen werden, solange sich die Lage für die weißen Südafrikaner nicht verbessert.“

„Es ist so grausam, ich habe noch nie so viel geweint!“ – Der Völkermord an Weißen in Südafrika

Etwa 15.000 weitere Buren sollen ebenfalls bereit sein, aus Südafrika auszuwandern.

Nun berichtet RT deutsch: Im ehemaligen Apartheidstaat Südafrika werden zunehmend weiße Farmer zu Opfern von Gewalt. Präsident Cyril Ramaphosa hat zudem die Enteignung weißer Farmer angekündigt, um das Land an schwarze Südafrikaner zu verteilen. Einige Buren Familien haben in Russland um Asyl gebeten. Die ersten 50 werden im Südwesten Russlands angesiedelt. Etwa 15.000 weitere Buren sollen ebenfalls bereit sein, aus Südafrika auszuwandern.

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