(Vorbemerkung: Auf vielfachen Wunsch starten wir hier mit Alltagsgeschichten, die der Frage nachgehen, wie unsere Leser Migration und Islamisierung erleben. Das müssen nicht immer kritische, sondern können auch erfreuliche Erlebnisse sein. Die sprachliche Ausarbeitung wird dabei je unterschiedlich ausfallen. Wir bitten unsere Leser also nicht als Deutschlehrer oder Linguistik-Experten an die Geschichten heranzugehen – Red.)

Berlin-Neukölln Als ich eines Tages in einem Supermarkt einkaufte, der nur sonntags geöffnet hat, traf ich auf ein „salafistisch“ aussehendes, junges Paar. 

Er war mit kurzer Hose und ärmelfreiem T-Shirt bekleidet und seine Ische mit einer Burka (kartoffelsackfarbend, ich wollte schon fragen, ob es die Burka auch in schön gibt). Da ich ursprünglich aus’m Pott komme, spreche ich auch Dinge direkt an. Ich fragte die beiden, wie es denn sein kann, dass der eine halb nackig und die andere komplett eingepackt ist.

„Alda, du bist voll die schwule Drecksau“

Die Olle  meinte dann  „Alda du bist voll braun“. Leicht irritiert sagte ich darauf, dass ich ja auch keine Burka trage, wie sie und bei mir Sonne dran kommt (Väterlicherseits bin ich zur Hälfte Sizilianer mit wahrscheinlich arabisch, afrikanischen Wurzeln) . Burkina meinte dann “ Alda, du bist voll die schwule Drecksau“ (wer sich mal in Neukölln rumgetrieben hat oder den Film Prinzessinnenbad gesehen hat, kann sich gut vorstellen, wie sich die Püpi angehört hat). Als den beiden vermeintlichen Salafisten nichts mehr einfiel, schrie der Gatte von der Salafinöse plötzlich  „der will die Frau da töten“.

Die Situation wurde sehr brenzlich…

In Sekundenschnelle versammelten sich ganz viele Muselmanen um uns, inklusive des muselmanischen Sicherheitsdienstes. Die Situation wurde sehr brenzlich…

Bemerkenswert fand ich, dass die Burkaqueen in kürzester Zeit analysiert hat – wo beim Gegenüber mögliche Schwachstellen sein könnten. Ich denke, dass den Hardcoremuselmanen in ihren Gebetskreisen das genaue Beobachten des Gegenübers vermittelt wird. Meine braune Haut wurde als erstes mögliches Manko ausgemacht. Nach dem Motto, damit liegst du noch unter unserem Niveau.

Zweitens hat sie gleich bemerkt, dass ich wohl schwul bin, obwohl ich nicht mit einer brennenden Handtasche unterwegs war und eher männlich rüberkomme. Ich sehe halt aus, wie ein südländischer, gestandener Mann im Alter von 53 Jahren mit grauen Haaren und Siebentagebart nun mal aussieht.

Wo Frauen die Hosen anhaben

Aber die Perle hat’s gleich gecheckt. Interessant fand ich auch, dass sie im „Gespräch“ die Hosen anhatte und ihr Schätzken beinahe stumm daneben stand.

Als sich nun alles, was islamischen Glaubens war, sich um uns versammelte, ging ihr Blick nach unten, sie zog die Burka weiter ins Gesicht und ging leicht gebeugt von dannen.

Plötzlich verwandelte sie sich in die unterwürfige Ehegattin. So wie die meisten es wohl auch von einer muslimischen Frau erwarten. Man sollte die Rolle der islamischen Frau nicht unterschätzen. Die haben viel mehr Einfluss als die meisten glauben.

Fortsetzung folgt