Sie gehen einfach an die Sonne, wenn’s regnet… Ein Gastbeitrag von Josef Hueber

Unsere Kultur der Infantilisierung der Heranwachsenden ist erschreckend blind für Notwendigkeiten. In einem gesellschaftlichen Klima, das sich vorrangig um Sensibilisierung für das Ich und dessen hedonistische Selbstverwirklichung  kümmert, kann der Einsatz für den zukünftigen Bestand eines stets zu erarbeitenden Wohlstands mit Härte und Verzicht nicht mehr vermittelt werden.

Es ist ein  niedlicher Anblick, wenn die Kleinen mit ersten Schritten  vor den stolzen Elternaugen umhertapsen, ohne gleich umzufallen. Sie greifen dies und das und lassen es ohne sichtbaren Grund wieder fallen. Begehrtes verliert sichtlich grundlos, plötzlich, an Attraktivität, nächstliegend Neuem gilt jetzt das ganze, ausschließliche Interesse. Der „Toddler“, wie ihn die Engländer liebevoll nennen, beginnt so seine Eroberung der Welt.

Infantilisierung bis ins Erwachsenenalter

Dieses infantile Verhaltensmuster bei der Begegnung mit Wirklichkeit endet im Normalfall schon vor der Einschulung. Dass er sich in Teilen der nachwachsenden Generation heute  bis ins Erwachsenenalter erstreckt, verheißt nichts Gutes. Der Verdacht ist nicht von der Hand zu weisen, dass dafür eine realitätsferne Pädgogik, blühend in den Köpfen junger Gutmensch-Eltern, verantwortlich ist. „Die Kinder sollen eine schöne Kindheit haben, so lange wie möglich. Der Ernst des Lebens kommt früh genug.“ Die langsam sich steigernde Einübung von Pflicht und Verzicht, schon sanft beginnend im frühen Alter, hält man in diesen Kreisen nicht für lebensnotwendig, sondern für einen Mangel an Verständnis für die Seele des Kindes.

Der Bayerische Rundfunk, trotz vieler heimat-tümelnder Sendungen, konservativen Werten scheinbar zugetan, linkem Denken aber zunehmend verfallen, hat ein „cooles“ Format, wo ausgewachsene „Toddler“ ihre, nicht weiter entwickelte Kindergarten-Weltsicht, völlig frei von lästigem Nachfragen,  präsentieren können. Man sieht offenbar im Top-Management des Senders das zunehmende Ausklinken junger Menschen von der öffentlich-rechtlichen (Radio-) Szene als Herausforderung, der man mit Zeitgeistigem begegnen will, um zu retten, was noch zu retten ist.

„Solange es aber die Liebe gibt, ist alles ok“

BANKGEHEIMNIS nennt es sich das „coole“ Format. Youngsters werden auf einer Bank in einem Park befragt, was sie zu diesem und jenem denken, besser gesagt, meinen oder fühlen.  Letzten  Samstag, 7.Juno 2018, ging’s um vier 18-Jährige , die ihren Traum von Zukunft so formulierten:

„ …dass nicht immer nur Geld die Welt regiert und Konsum das Leben bestimmt. Solange es aber die Liebe gibt, ist alles ok.“

Lassen wir doch die Hoffnungsträger zukünftigen Wohlstands in Deutschland noch weiter zu Wort kommen. Die Fragen (F) und Antworten (A) machen Laune. (Die Antworten wurden auf den Kern der Aussage hin gekürzt, aber nicht sinnentstellend).

Frage: Habt ihr Angst um die Welt?

Antwort: Absolut. Volle Kanne. Auf der einen Seite sehe ich viele gute Bewegungen, z.B. dass linksradikales Gedankengut wieder salonfähig wird. Und es ist leider so, dass viele Menschen sagen, hey, hoppla, die Überproduktion, und der Konsum, und unsere kapitalistische Gesellschaft, bringt’s das? Haben wir den Karren schon an die Wand gefahren? Man fängt irgendwann an zu denken,  zu hinterfragen. Warum geht’s mir gut und so vielen Menschen auf der Welt nicht gut?

F: Wie baut ihr das in den Alltag ein? Studiert ihr?

A: Ich mach ’ne Ausbildung zur Krankenschwester. Mir fällts wahnsinnig schwer, in diesem System zu arbeiten, weil ich sozusagen als Marionette funktionier’. Mein Ziel ist es, ins Ausland zu gehen. Deshalb zwing’ ich mich in dieses System, in das ich überhaupt nicht reinpass’ und in dem ich mich auch nicht wohlfühlen kann und das auch nicht meinen Werten entspricht.

F: Womit willst du mal dein Geld verdienen?

A: Also, Zukunft ist eher schwammig immer so, aber ursprünglich hab ich ’ne Ausbildung als Sozialpfleger und Betreuer, und jetzt bin ich im Puppentheater und spiel’ Marionetten so. Ich weiß nicht, was ich in 10 Jahren machen werde so. Ich sammle halt Lebenserfahrung, und die ist cool.

F:  Was ist euer Bank-Geheimnis?

A:  Nicht so viel denken. Und mehr machen und mehr fühlen. Das Geheimnis ist: Alles ist Liebe. Und solange Liebe da ist, ist alles ok. Wenn’s einem schlecht geht und man von dem ganzen Trubel am Sack ist, dann einfach in die Sonne rausgehen. Wenn’s regnet, dann hofft man einfach bisschen auf die Sonne so.

Beim Bundesfinanzministerium und der Deutschen Rentenversicherung findet man eine Definition „Generationenvertrag“. Sie zeigt, inwiefern wir uns darauf verlassen können, dass auch in Zukunft unser Wohlstand von denen gesichert wird, die wir in hart erarbeitetem Wohlstand so aufwachsen und reifen ließen.

„Mit Generationenvertrag wird der unausgesprochene „Vertrag“ zwischen der beitragszahlenden und der rentenbeziehenden Generation bezeichnet. Die arbeitende und somit zahlende Generation erwartet ihrerseits, dass auch ihre Rente durch die Beitragszahlungen der nachfolgenden Generation gedeckt ist.“ (Wikipedia)

 

Wenn man die jungen Leute über ihre Biografie und ihre Pläne zur Gestaltung der Zukunftspläne reden hört, klingt das doch beruhigend, oder?

Auf eines werden wir uns nämlich verlassen können, selbst wenn wir nicht genügend Zuversicht haben: Der Strom wird auch in Zukunft immer aus der Steckdose kommen.

74 Kommentare

  1. Mitte der 60er Jahre glaubte man noch an die „skeptische Generation“ (Helmut Schelski). Dann kam die Studentenbewegung sogar fast weltweit. Schelski schien widerlegt, aber das wäre unfair. Es sind wirklich Jugendliche befragt worden. Wenn die Sozialforschung Erkenntnisse über die Zukunft liefert, spekuliert sie trotzdem und kann irren. Literaturempfehlunng: Joachim Radkau: Gschichte der Zukunft

  2. Gehirnforscher Gerald Hüther sagt: Vor der Einschulung sind 98% der Kinder kreativ und hochbegabt. Nach Schulabschluß sind es nur noch 2%.Das Problem sind die Normalen.

  3. Offensichtlich habe ich bei der Erziehung einiges richtig gemacht: Tochter (21) hat das 6. Semester des Medizinstudiums erfolgreich beendet, Sohn (15) ist gut in der Schule will Pharmazie studieren. Beide haben also gute Aussichten, finanziell auf stabilen eigenen Füßen zu stehen. Aber vermutlich nicht in Deutschland, sondern dort, wo man Leistung noch zu schätzen weiß.

  4. Diesen Generationen wurde eingetrichtert, etwas Besonderes zu sein. Daraus wurde der Anspruch auf Bevorzugung. Eltern und andere werden als Dienstleister wahrgenommen, die immer dafür zu sorgen haben, dass es ihnen gut geht, bis weit ins Erwachsenenalter. Das sehen sie als ihr persönliches Recht an. Sie lassen sich zu nichts „zwingen“, zwingen aber andere, ihr Verhalten nur gutzuheißen.

  5. naja die Generation des betreuten Denkens ,des betreuten Lebens …junge Leute die am liebsten schon mit 25 jahren in Fruehrente gehen wuerden …das eigene Denken wurde ihnen abtrainiert nach allen regeln der psychologischen Kunst

  6. Wenn man von Liebe auf Dauer satt wird ist ja alles in Ordnung, wenn nicht, werden sie noch die Unbill des Lebens kennenlernen und die nach dem Kriege geborenen hatten noch die schönste Zeit, die Zukunft wird völlig anders aussehen und jede Generation wird eben damit fertig werden müssen, das ist halt mal so im Leben.

  7. Die Linken haben keinen Sinn für Arbeit und Lohn, bei denen ist alles Zufall – und wenn also den einen mehr zugefallen ist als den anderen, dann ist das ungerecht und muss umverteilt werden. So denken die wirklich. Leistung verachten die, es stört sie nur beim Leben. Zugleich hadern sie mit dem Konsum, der ihnen auch so zufällt und sie wehrlos trifft. Das Ende der Umverteilung wird alles heilen.

  8. Es hapert doch nicht an „zuviel Liebe“ – diesen Zustand gibt es auf diesem Planeten gar nicht! Was diese Generation wirklich MEINT und beschreibt ist nicht Liebe, sondern bestenfalls ein paar flüchtige Gefühle. Eher noch aber „IT’S ME“-Narzismus (kranke Selbstliebe), AUSBLENDEN der Realität, Wegschau-Mentalität, Naivität. Hätten sie Liebe, würden sie kämpfen, für sich und den Allernächsten.

  9. Der blanke Irrsinn! Auf der einen Seite sollen die Kinder „Axolotls“ sein und bleiben, auf der anderen Seite wird von grün-linker Seite ein „Sexualisierungsprogramm“ gefahren, in dem schon Kindergartenkinder über alle möglichen Formen von Sexualität, über Sex-Stellungen und ähnliches belehrt werden sollen.

  10. Diese, unsere verhätschelten Kinder und Nachkommen werden leider auf dem Boden der Tatsachen viel schneller ankommen als sie es sich vorstellen können.Die Gleichgültigkeit mit der gerade die jungen Heranwachsenden mit Uninteresse und Ablehnung gegenüber Politik und Verantwortung daher kommen ist aber auch die Schuld ihrer Eltern.Man vermittelt keine Werte mehr, wie Vaterlandliebe und Verantwortun

  11. Tja-Die letzten Stunden von Pompeji-die Gesellschaft tanzt und frönt ihren leiblichen Gelüsten. Rateen, Mäuse, alle Tiere verlassen ob des drohenden Unheils die Stadt,die Gesellschaft tanzt weiter, nur die Klugen gehen- bis die Katastrophe kam…

  12. Die Frage ist, wer oder was ist verantwartlich für diese qietschdumme Verkindlichung des Volkes?
    Es ist der rotgrüne Mehltau, der sich über alle Bereiche des Lebens ausgebreitet hat und alles ersticken will, was nicht in die rotbunte Scheinwelt paßt!

  13. Für das Verhalten der Jugendlichen spricht: Wenn sie viel arbeiten, dann leisten sie viel für Oligarchie und muslimische Masseneinwanderung. Wenig für europäische Arbeitslose, Rentner, für ihren eigenen Wohlstand, der von der Willkür der Politik/Oligarchie abhängig ist (Arbeitsplatzverlagerung von transnationalen Konzernen, Zusammenbruch des Nationalstaats – daran hängen öffentliche Berufe).

  14. Von den zumeist bestens saturierten Helikopter- Eltern rundum versorgt und gepampert bis zum „Geht-nicht-mehr“ wird so ziemlich jeder geistige Erguss, und sei er auch noch so blödsinnig, unterstützt und gefördert. Wichtig ist allein bei allem das eigene überzogene Ego und in allem ein Wohlfühl- Wellness- Faktor. Das ganze läuft bei mir unter dem Oberbegriff „Wohlstandsverwahrlosung“!

  15. Diese Generation kennt nur den Wohlstand. Und keiner denkt im Traum daran, dass sich dies auch mal ändern könnte. Aber diese Zeit neigt sich langsam ihrem Ende entgegen. Die wirtschaftliche Globalisierung und die Masseneinwanderung werden den Wohlstand vernichten. Und einige werden erkennen, dass Leben ist nicht die Liebe, sondern der Kampf.

    • Schon richtig. ABER: Wer nicht liebt, der kämpft auch nicht. Man kämpft ja, WEIL man irgendetwas liebt und verteidigen will: Leben, Recht, Familie, Freunde, Besitz/Land, Werte, etc. Und genau das fehlt ja heute, insbesondere die Liebe zum Allernächsten und zum Recht bzw. Werten. Wie gesagt: Wer liebt, der kämpft, wo es Sinn macht. Vielleicht verwechselt diese Generation etwas Anderes mit Liebe.

    • Teiler der Generationen ab 1950, die Wirtschaftswunderprofiteure, die nie Arbeitslosigkeit, Lohnverzicht, Rentenkürzung oder Hochverrat der Regierung kennenlernen mussten und den alliierten Schammes niemals kritisch hinterfragt haben. sollten sich mässigen. und die eigene saturierte DM-Pensions-Wampe fassen, als éwig unbelehbare Altparteienwähler sollten sie einfach nur eines: sterben.

  16. „Die Jugend von heute. Aus denen kann ja nix werden!“ Das hörten wir schon in unserer Jugend, unsere Eltern hörten es und ich wette auch unsere Großeltern hörten es. Letztlich Ausdruck einer Frustration, dass die nächste Generation es anders macht und dabei vielleicht sogar zufriedener lebt als man selber. Ich hoffe, niemals so altbacken-lamentierend zu werden wie der Autor.

    • Auch die Lebenserfahrung der alten, weissen Männer ist ja unbedeutend und entfällt damit zur kritischen Reflektion der angestrebten Lebensweise. Auch ein paar Sprüche ohne Hintergrund : „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr“ oder „Wer nicht hören will muß fühlen“. Das sind alles so „altbackene“ Sprüche, gelten heute nicht mehr. Aber stimmen sie auch nicht mehr ?

      • Eigentlich weiße, aber ich traue mich nicht so richtig das ß zu drücken (jaja mittlerweile gibt es ja sogar Umlaute). Wir können uns aber auch auf beide Bedeutungen einigen – weise trifft es auch.

    • Das hab ich vor 50 Jahren auch gehört. Hatte abgehobene Ideen und einen eigenen Kopf, trotzdem nie von den Erfahrungen und Lebensweisheiten der Vorväter entfernt. Und glauben Sie mir, die haben mich manchmal vor Schlimmerem bewahrt. Die Innovationen und Ideen der Jugend, gepaart mit der Weisheit und Abgekärtheit der Alten könnten das Feuer für die Zukunft sein, ohne Frustration auf beiden Seiten.

    • Auch ich mag nicht in die allgemeine Schelte auf die heutige Jugend hier einstimmen. Sicher gibt es welche, die bis ins Erwachsenenalter hinein unselbstständig bleiben und die Antworten derer im Artikel sind schon sehr dümmlich, aber ich kenne auch sehr viele, die ihr Leben hervorragend meistern, anders vielleicht als ihre Eltern, aber das ist ihr Recht.

    • Das glaubst auch nur du! Deren Kampf wird viel schlimmer sein, denn die Vorzeichen sind ganz andere als vor 70 oder 50 Jahren.

      • Das wird der kommende Kampf. Bei konstantem Resourcenverbrauch, schnell wachsender Überbevölkerung, wirtschaftliche Entwicklung bisheriger schwacher Länder wird der Kuchen immer kleiner. Der Konsum wird dann nicht kleiner, den machen nur andere. Die Lebenshaltung wird schwieriger zu erwirtschaften und auf niedrigstem Niveau (BGE) sein. Die Bedeutung dessen geht denen noch nicht auf. Naja.

    • Schon zu Sokrates´Zeiten beklagte man sich über die damalige Jugend, das scheint eine menschliche Konstante zu sein.

      Jedoch haben wir z.B. wenigstens ordentlich rebelliert – wie sich das für die Jugend gehört. Diese Schneeflocken-Jugend aber ist völlig konsumorientiert und wohlstandsverblödet. Sie läßt sich bis ins letzte Detail vorschreiben, wie sie zu denken und sogar zu fühlen hat.

      • Ich will das einmal erweitern. Die Jugend hat wegen ihrer Empathie für Flüchtlinge keine andere Themen mehr (sagt man ja eigentlich der AfD nach). Ernste und existentielle Themen (Schulbildung, Berufsausbildung) werden lächerlich gemacht. Sie stimmen Merkel’s Weltrettungsplänen zu ohne die Konsequenzen für ihr eigenes Leben zu verstehen. Und diese werden so hart das ich auch Angst davor habe.

  17. Realitätsblindheit ist die Vorstufe zur Schizophrenie ! Diese bedauernswerten Geschöpfe befinden sich auf dem Niveau von Grundschukindern, sie sind zwar gealtert aber nicht gereift. Und das schlimme daran ist das es immer mehr werden.

  18. Gymnasium vor 50 Jahren war schon sehr übel, besonders wenn man aus einer Arbeiterfamilie kam. Da hätte ich mir schon ein klein wenig „Wohlfühlzone“ gewünscht. Aber muss man in Deutschland immer wieder von einem Extrem ins andere fallen?

    • So schon eher. Von mir u.g. Kind durfte z.B. auch kein Computer spielen. Da es die Klassenkameraden aber taten, versuchten besagte Eltern durch umfangreiche Hetze, Verleumdungen und Verbreitung unhaltbarer Thesen Computerspiele generell madig zu machen. Da dies aber nicht fruchtete, bekam das Kind digitale Vollaustattung.. Es war übrigens das fieseste und skrupelloseste, das ich je gesehen habe.

  19. Die wenigen Guten werden diese Dumpfbacken verlachen, in der Schule etwas vernünftiges lernen (Mathematik, Naturwissenschaften, Technik) und diesem linksversifften Terror- und Moslemstaat BRD den Rücken kehren.
    Die „Friedensbewegten“ 80er und 68er werden in ihrer Sch.. ersticken. Verdientermaßen!

    • Das ist der Plan. Allerdings wird ein zu erwartendes Vollchaos in Deutschland nicht spurlos am Rest der Welt vorbeigehen zumal andere Länder auch unter einer Linksverstrahlung leiden – dummerweise die, die so auf den ersten Blick als Zufluchtsstätten in Frage kommen.

  20. Den grenzdebilen Quark, den die Kids da verzapfen, als „infantil“ zu bezeichnen, ist aber noch sehr, sehr höflich formuliert. Wo leben die? Bei Alice im Wunderland?

  21. Auch gut zu beobachten: Schneeflocken im Internet. Draußen kommen die dann überhaupt nicht mehr klar, außer wenn Mami und Papi dabei sind.

    Generation „Kevin“.

  22. Die SPD möchte schon Wahlberechtigung mit 16 Jahren.
    jetzt weiß ein jeder warum !
    Doofe instrumentalisierte kleine Volldeppen können
    zwar noch nicht die Politik bestimmen, aber Sie werden
    durch die Schweine-Parteien dazu beauftragt.
    Ehrlich,.. wir glaubten damals auch, dass „All you need
    is love “ das einzig wahre ist.
    Aber wir wurden nicht für ernst genommen und das war
    gut so !

  23. Das Deutsche (Fleiß, Verlässlichkeit, Präzision) wird abtrainiert!
    Unser Land verkommt zum Shit-Hole-Land!
    Diese De(Generation) ist einfach nur unerträglich!

  24. Wie man sie sich zieht, so hat man sie später…..Bildung ist verpönt, anwendbares Wissen oder gar Weisheit nicht konsumierbar, Erfahrung macht man via App, und Bewertungen entbehren inzwischen jeglicher Kompetenz. Wenn es das ist, was sie leben wollen, bitte!
    – – – –
    Proletarier aller Länder, verteidigt Euch, sonst seid Ihr die Sklaven derer Zukunft!

  25. In letzter Zeit beschleicht mich so ein Egalmodus. Ich hätte es gern anders, aber gegen soviel Verblödung fehlen mir einfach die Worte. Diese Leute werden in der Zukunft die Hölle erleben und sie werden dem nichts entgegensetzen zu haben.Sie werden damit einfach verschwinden.Sie scheinen völlig degeneriert und lebensuntauglich, die Natur hat da ein einfaches Rezept, und ehrlich: mir ist das egal.

  26. Eine neue Hippie-Generation wächst heran, aber doch sehr naiv und langweilig im Vergleich zum Original. Nach rechter und linker Ideologie jetzt die KITA-Ideologie. Die Deutschen brauchen immer Papier und Bleistift, um eine Traumwelt zu entwerfen, also eine Ideologie. Was sie nicht bemerken: es ist schon alles da und es ist viel mehr, als sie sich je ausdenken könnten. Weg mit Papier udn Bleistift!

    • Und sie ist nicht revolutionär. Erlaubtes Brüllen mit Rückendeckung durch das Establishment. Die wahren Helden und Heldinnen heute sind jene aus der besorgten politischen Mitte (neudeutsch: rechtsradikal), die dem objektiv wahrnehmbaren, sich beschleunigenden Abriss einer Hochkultur irgend etwas entgegensetzen.

  27. „Die Kinder sollen eine schöne Kindheit haben, so lange wie möglich. Der Ernst des Lebens kommt früh genug.“
    Wüsste ehrlich gesagt nicht, was daran falsch sein soll. Freies Spiel inspiriert, fördert Kreativität, Entdeckergeist, Logik und Kombinierfähigkeit und keineswegs Unproduktivität – im Gegemteil. Diese Fähigkeiten gehen eher durch Vollkontrolle („betreutes Spielen“ o.ä.) verloren.

    • Wegen der vielen Negativbewertungen mal ein Beispiel dazu:
      Der Sohn eines von Neid und Ehrgeiz zerfressenen Elternpaares wurde dermaßen unter Leistungsdruck gesetzt und gedrillt, dass er Lese- und Schreibprobleme hatte. Mit mehr „Disziplin“ und „Übung“ wurde die Sache (natürlich) verschlimmert, statt besser. Was tatsächlich besserte, war, Übungen und Druck zu lassen – mein Rat übrigens.

    • Es geht in dem Artikel aber nicht um Kinder, sondern um junge Erwachsene. Der „Ernst des Lebens“ wird auch für sie kommen, vermutlich heftiger als für unsere Generation. Aber sie werden wahrscheinlich nicht damit fertig werden, da sie das Leben ja bisher immer nur als Ponyhof gesehen haben.

      • Mein Kommentar bezog sich ausschliesslich auf das Zitat.
        Ich bin der Meinung, dass nicht etwa eine schöne Kindheit, sondern vielmehr „betreutes Spielen/Denken“ die Ursache für solche Jugendlichen ist. Solche, die -so in unserer Umgebung geschehen- nicht mal allein auf einen Baum klettern durften (wo sie von ganz allein und nebenbei den Ernst des Lebens frühzeitig kennenlernen..).

    • Das steht auch gar nicht zur Debatte. Problem ist aber, daß viele junge Leute in Watte gepackt werden – um sie vor Gefahren und Frust zu bewahren. Irgendwann müssen sie aber raus in die böse Welt und Verantwortung erst für sich selbst und dann für andere übernehmen. Mütter packen die Kinder in Watte- Väter sind fürs Erwachsenwerden verantwortlich. Die Verweiblichung drängt diese aber heraus.

  28. Es gibt keine Zukunft, auch wenn es dem Islam nicht gäbe. Dazu passt, dass Eloy (Nomen ist Omen, nur Eloi eben anders geschrieben) singt: Verstand aus, Herz an. Was fängt man mit den Jugendlichen an? Den Eltern durfte man nichts sagen, sonst wurde man angeplafft, wie altmodisch man doch sei und jetzt haben wir eben den Salat.

    • Das ist natürlich eine krass radikale Aufforderung, die Sie da auspsrechen, aber genau so radikal ist es und es stimmt. Ehrenwort!

      • Natürlich ist es das. Man kann nicht Heute sagen dass etwas Richtig ist und Morgen ist es wider anders. Ein vom Wind des Zeitgeistes Hin und Her gewehter wird es schwer haben.

    • Das gleiche sagt der Rabbi und der Imam in Bezug auf Jahwe bzw. Allah. Vielleicht ist Buddha auch der Richtige, wer weis das schon. Sie sprechen hier von Glauben und alle glauben auf das Richtige gesetzt zuhaben. Genau das ist ja das Problem. Finde Ihre Aussage anmaßend.

      • Allah ist nicht Gott. Beginnen Sie doch hinter die Kulisse zu blicken, dann wird Erkenntnis zunehmen. Früher habe ich auch so gedacht und verstehe deshalb Ihre Reaktion.
        Das Problem was wir haben ist ja der Abfall vom Glauben an Gott.

    • Wer das tut, macht bestimmt nichts Schlimmes. Aber ich wehre mich dagegen, dass viele Christen meinen, nur sie hätten den Durchblick und die richtige Moral. „Alles andere ist falsch“ ist daher falsch!

  29. Sie werden die Konsequenzen ihrer Wünsche erleben. Ihr „linkes“ Ideal ist eine Seifenblase. Mit einer wachsenden Menschheit und einer Verschiebung der Wirtschaftszentren (bei zunehmendem Konsum weltweit) werden sie abgehängt. Die Welt wird sich nicht nach der dt. Antifa richten. Bleibt als dt. Lösung die Sehnsucht nach der eigenen Zerstörung – danach haben sie reichlich Lebenserfahrung und Liebe !

  30. „Der Ernst des Lebens kommt früh genug.“
    Um diese postmaterialistischen Exemplare hat er offenbar (vor lauter Graus?) einen großen Bogen gemacht.

  31. Kinder sind das Spiegelbild der Gesellschaft. In einer leistungsabstinenten, im Wohlstand träge gewordenen und der Verblödung zugewandten Gesellschaft wird zwangsläufig auch der Nachwuchs verblöden und um seine Zukunft gebracht. Dieser Bundestag, besetzt mit zahlreichen Vollverblödeten, wird den Verblödungsprozess und damit den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Niedergang beschleunigen.

    • Aber Herr Adler, diese Menschen haben doch alle Abi oder
      studieren! Die müssen doch wissen, was für uns
      einfache Menschen schlecht oder gut ist.
      50 % d.D. haben Abitur, doch die Spezialisten müssen im
      Gummiboot über`s Mittelmeer zu uns kommen.
      Da fragt man sich schon, ist das heutige Abi eine
      vorgeschobene politische Klappsmühle ?

      • Es stellt sich unweigerlich die Frage wie es möglich ist, dass es mehr Gymnasiasten/Abiturienten als Hauptschüler gibt. Entweder ist das Lehr-, und Bildungsniveau an den Bildungstempeln arg herabgesetzt worden oder die Intelligenz der heutigen Schüler explosionsartig angestiegen. Nach meinen Erfahrungen mit Praktikanten allerdings ist das Abi wohl der etwas bessere Hauptschulabschluss, leider.

  32. Rein äusserlich kann man schon lange feststellen, dass Väter Ihren Kleinstkindern gleichen. Die sehen modemäßig identisch aus. Der Papa ist halt größer und hat meist! nicht das Eimerchen in der Hand.

    • Und sie schauen sich begeistert die gleichen Videos auf Youtube an, die doch so geil sind, auch wenn es der größte Firlefanz ist und eines Erwachsenen unwürdig. Find ich einfach furchtbar. Vater ist nicht mehr Vater sondern Kumpel.

    • Lesen Sie zur weiteren Erbauung des Buch von Michael Klonovsky: DER HELD. Es wird Ihnen gefallen, wenn Sie es noch nicht kennen.

  33. Mein Gott wenn man das hört weiss man Deutschland hat fertig. Aber dir Realität wird manchen wieder auf den Boden der Tatsachen führen. Spätestens nach dem nächsten Finanzcrach.

  34. Ich beobachte das Verhalten gleichaltriger Männern, zwischen Handwerkern und Studenten. Die Handwerker wirken bodenständig, mit Identität und vernünftigen Zielen, während die Studenten, so wirken, als wären sie noch auf der Suche nach Identität. So, wie noch Pubertierende ihre Identität suchen. Züchtigen die Unis unreife Kinder? Die Antifa, sind oft Studenten, Burschen, ohne Bezug zur Realität

    • Das war schon immer so, aber heute ganz besonders. Hinzu kommt, daß früher an den Unis wirklich geforscht wurde, während heute Forschung zunehmend vorgetäuscht wird. Im Klartext: es wird nur Geld ausgegeben ohne zählbares Ergebnis!

  35. Generationen geistig degeneriert!
    Linksradikal ist also hip und in?
    Faschismus von der übelsten Art wird hier als gelungen angesehen!?
    Und die Welt in der diese Traumtänzer leben, wie soll diese denn funktionieren?
    Mit Traumdeuter und Puppenspieler und so?
    Mir kommt die Galle hoch, bei solchen Galgenvögel.
    Ab nach Afrika mit euch.

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