Heute findet in Köln auf dem Alter Markt eine Demonstration von Bürgern statt, die sich gegen die Zensur durch das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ des unseligen Justizministers Maas wehren wollen. Vera Lensgfeld schreibt dazu:

Das rief prompt die Antifa auf den Plan. Meinungsfreiheit? Geht gar nicht! Ist rechtsextrem! Muss bekämpft werden! So lautet jedenfalls die „Analyse“ von „Bündnis Köln gegen Rechts“.

Vorbei, vorbei die Zeiten, als die emanzipatorische Linke noch nicht reaktionär war und für die bürgerlichen Freiheiten kämpfte und manchmal sogar starb.

Noch nicht so lange her, aber ebenso vergessen ist der Kampf gegen Zensursula, wie die damalige Familienministerin Ursula von der Leyen genannt wurde, als sie versuchte, gesetzlich bestimmte Kinderpornoseiten sperren zu lassen.

Da brauste ein gewaltiger Proteststurm durch die linke Netzcommunity – im Namen der Meinungsfreiheit und gegen die Erstellung von Sperrlisten. Der Druck war so groß, dass die Bundesregierung das beschlossene, aber nie anwandte Gesetz im April 2011 aufgehoben hat.

Weniger als ein Jahrzehnt danach will die Linke von Meinungsfreiheit nichts mehr wissen. Ihre Vertreter betätigen sich als eifrige Netzdenunzianten, spionieren Andersdenkende aus und schwärzen sie bei ihren Arbeitgebern oder Nachbarn an.

Vorbei die Zeiten, wo die Linke gegen das „Schweinesystem“ demonstrierte. Heute lässt sie sich problemlos von diesem System finanzieren. Der „Kampf gegen Rechts“ macht viele satt.

Sie bedanken sich für die milden Staatsgaben, indem sie versuchen, jegliche Opposition gegen die Regierung niederzubrüllen oder zu -tröten.
In Köln hatte das „Bündnis gegen Rechts“ seine Demo ebenfalls auf dem Alten Markt angemeldet.

Gegen die Entscheidung der Polizei, diese Kundgebung nur auf dem Heumarkt zu gestatten, wollen sie gerichtlich vorgehen. Die Begründung: Man wolle in „In Hör- und Sichtweite“ der „rechtsextremen“ Demonstration bleiben.

Um aus der Nähe Andersdenkende niederbrüllen zu können. Um die „Rechten“ anpöbeln, fotografieren und ausspionieren zu können.

Liebe Linke, wir werden nicht zurückbrüllen. Die Realität holt Euch ein, auch auf leisen Sohlen!

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Emma
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Emma

Und das verfassungswidrige NetzDG ist erst der Anfang !
Guckst du : Michael Mannheimer blog:EU will direkten Zugriff auf Imternet-Daten für Staatsanwälte
EU plant totale Zerstörung der Privatspähre im Internet – und die Auflösung des grundgesetzlich garantierten Schutzes privater Daten …..unter dem Deckmantel-besseren Zugriff auf geplante Terrorakte zu bekommen.Auch das ist Teil des NWO Plan

Dani P
Gast
Dani P

Super. Die Zahl der außerparlamentarischen Widerstände wächst. Ich war heute in Cottbus, es war zahlreich besucht und eines muss feststellen. Dort gab es keine Gegendemonstration. Hab dort noch nicht mit der Analtifa Bekanntschaft gemacht.
Auch nicht auf AfD-Veranstaltumgen, die ich besuchte.
Bitte wehrt euch und unterstützt den Widerstand auf der Straße und die AfD!

Matthias Rahrbach
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Dieses Kinderpornographieseiten-Sperrgesetz von damals wäre mit Sicherheit missbraucht worden. Dann wären Seiten wie diese hier mit ziemlicher Sicherheit gesperrt worden. Die Betreiber wären danach wahrscheinlich eingeschüchtert worden dagegen, sich zu wehren, in dem man ihnen androht, in den Mainstreammedien das Gerücht zu verbreiten, sie hätten wirklich Kinderpornographie veröffentlicht.

Jürg Rückert
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Jürg Rückert

„Oh, meine Herren Journalisten!“, höhnte Cunhal. „Jetzt hat uns die Geschichte eine andere Chance gegeben!“
Die Antifa steht hinter der Regierung Merkel. Kienzle, noch Fragen?

Jürg Rückert
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Jürg Rückert

Nachdem die Obristen das System Salazar in Portugal gestürzt hatten, standen die Kommunisten sofort bereit zur Übernahme des Landes. Cunhal, ihr Frontmann, forderte freie Wahlen: „Wir Kommunisten, wir wünschen uns nur Demokratie!“ Als sie dann aber glaubten, die Macht in Händen zu halten, war dieser Wunsch verflogen:

Mona Lisa
Gast
Mona Lisa

… und noch ein Beweis für Merkels Antifa !
Der wievielte ist das jetzt schon, hab vergessen mitzuzählen.